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Holger entdeckt das Fotografieren für sich!

Bei Mario Barth war es ein Freund, der das „Spazierengehen“ für sich entdeckt hatte. Das geschah, nachdem er eine neue Freundin hatte. Ich bin weder Mario Barth´s Freund, noch hab ich eine neue Freundin. Also entdeckte ich nicht das Spazierengehen, sondern das Fotografieren für mich.

Angefangen hat es eigentlich vor gut einem Jahr, als ich während kleinerer Motorradtouren immer öfter angehalten habe, um ein Bild mit dem iPhone zu „schiessen“. Dabei stand sehr oft das Motorrad (eine 88er Guzzi) im Vordergrund des Bildes.

Irgendwie kam im Laufe der Zeit das Gefühl und der Drang auf, mehr als nur mit dem iPhone zu „knipsen“. Dabei möchte ich hier klar sagen, das iPhone macht tolle Bilder (wie man sehen kann), keine Frage. Aber ich wollte eben noch mehr.

Dann fing ich an, mich mit dem Thema „“Welche Kamera passt zu mir?“ zu beschäftigen. Vom Budget fiel eine digitale Spiegelreflex aus dem Rahmen. Ausserdem wollte ich auch nicht zu viel am Anfang investieren, da ich ja nicht wusste, ob das neue Hobby mich auch mittelfristig noch interessiert.

Zu Hause hatten wir zwar noch zwei Kameras „rumliegen“ aber die entsprachen nicht den Kriterien die ich für das Fotografieren mir vorgegeben hatte:

1. Die Kamera sollte in der Jackentasche passen, da ich nicht gleich mit einem Rucksack losziehen wollte um ein paar Fotos zu erstellen.
2. Dann sollte sie auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch gute Bilder machen, also bei Dämmerung usw..
3. Die Möglichkeit der manuellen Einstellungen sollte gegeben sein, damit ich auch rumexperimentieren und lernen konnte.
4. Da ich persönlich auf Nah- und Makroaufnahmen stehe, sollte die Kamera auch das können.
5. Flexibler Einsatz
6. Ein relativ (dem Preis entsprechendes) gutes Objektiv.
7. Bezahlbar

So habe ich mich einige Zeit umgesehen. Natürlich habe ich nicht nur Testberichte oder Forenbeiträge gelesen. Einige Kameras, die in die engere Wahl kamen, wurden bestellt, getestet und wieder verworfen. Folgende Webseite hat mir persönlich bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen:

Ralfs Fotobude

Dort habe ich den Bericht und die passenden Videos zum Artikel „Drei Edelknipsen im Live-Test” aufmerksam gelesen und mir auch die Videos zu den Kameras angesehen. Alle der Edelknipsen waren Kompaktkameras. Am Ende hat mich die Samsung EX2F
überzeugt. Gesagt getan. Kamera bestellt und ausprobiert und wurde dabei sehr positiv überrascht. Wenn ich mir die eigene Vorgabenliste ansah, erfüllte die Kamera eigentlich alle Punkte.

Doch was machte der Holger, er schickte sie wieder zurück. Irgendwie meinte ich, dass es vielleicht doch noch was besseres gibt. Es ist aber auch echt schwer bei den Angeboten an Kameras. Also wieder die eine oder andere “Knipse” ausprobiert, doch dieses Mal direkt mit der Samsung EX2F verglichen. Dabei stellte sich raus, dass durchaus preislich höhere Kameras, u.a. Systemkameras, nicht an die Funktionalität der Samsung ran kamen.

Man muss sich den Zeitrahmen der Entscheidungsfindung bei mir nicht so vorstellen, wie es hier den Anschein hat. Es ging echt über mehrere Monate(!) bis ich dann zum 2. Mal die Samsung EX2F
bestellt habe. Dieses Mal aber mit dem Wissen, sie auch zu behalten.

Seit ca. drei Monaten bin ich nun mit dieser Kamera unterwegs und fotografiere alles was für mich interessant aussieht. Hilfreich dabei ist das schwenk- und klappbare Display der Kamera, das mir erlaubt, Objekte auch aus anderen Perspektiven leicht abzulichten.

Zum Thema Fotografieren wird zukünftig sicher der eine oder andere Beitrag den Weg hierher finden.

Hier nun einige Aufnahmen von mir, die ich mit der Samsung EX2F gemacht habe:

P.S.

Ich muss etwas revidieren: Bedingt durch die Kamera und dem Fotografieren, habe auch ich das “Spazierengehen” jetzt für mich entdeckt. :-)

atc

Vorgestellt: Eine Outdoor-Action-Kamera mit zwei Fischaugen-Linsen! (Videos)

Viele Sportler nehmen gern eine kleine Action-Kamera mit auf Tour, um ihre Aktivitäten aufzuzeichnen – für die Freunde, für YouTube, für die kommerzielle Auswertung. Aber: Oft genug schaut die Kamera leider in die falsche Richtung.

Das kann bei der ATC Chameleon von Oregon Scientific nicht mehr passierten. Sie ist weltweit eine der ersten Dual Lens Action Kameras. Sie ist mit zwei Fischaugen-Linsen ausgestattet, die gleichzeitig und unabhängig voneinander ein eigenes Videobild aufzeichnen. Die beiden Kameralinsen lassen sich individuell ausrichten und können so einen Radius von 170 Grad beim Filmen abdecken.

Jan Hillebrand, Business Development Manager bei der Oregon Scientific (Deutschland) GmbH: “Nur eines von vielen Beispielen: Surfer können mit der Kamera etwa gleichzeitig nach vorn und nach hinten filmen – und so die perfekten Szenen auf der sich brechenden Welle einfangen. Die duale Optik zeichnet zwei Videos parallel auf, die sich anschließend im Split Screen anschauen lassen. So ergeben sich viele Aufnahmemöglichkeiten für aufregende Action-Videos im Sport- und Outdoor-Bereich.”

Die ATC Chameleon ist der perfekte Partner für alle Outdoor-Freunde.
Einige besondere Funktionen zeichnen die Kamera aus:

- Eine Kamera, zwei Linsen: Die Kamera erlaubt es, die eigenen Outdoor-Abenteuer aus zwei unterschiedlichen Winkeln zur selben Zeit zu filmen – und das ohne eine zweite Ausrüstung und ohne eine Wiederholung.

- Frei wählbarer Winkel: Beide Linsen haben einen Blickwinkel von 170 Grad. Sie können eine Szene aus völlig unterschiedlichen Winkeln aufnehmen. So kann eine Linse nach vorne filmen und die andere nach hinten. Ebenso kann eine Linse nach vorn und eine nach oben filmen.

- Videos synchronisieren: Es werden zwei Videos aufgenommen. Diese Videos werden automatisch miteinander synchronisiert, sodass sie sich in perfekter Abstimmung abspielen lassen. Es ist kein Editieren der Videos notwendig.

- Freihändiges Aufnehmen: Während der Aufnahme hat der Outdoor-Sportler beide Hände frei. Denn es ist ganz einfach, die Kamera am Helm, am Fahrrad oder am Surfbrett zu befestigen. Dabei ist die ATC Chameleon” target=”_blank”> mit allen Halterungen der ATC-Reihe kompatibel.

- Spritzwasserfest: Die ATC Chameleon” target=”_blank”> ist von Hause aus spritzwasserfest, sodass sie auch beim Skifahren oder bei leichtem Regen eingesetzt werden kann. Für Unterwasser-Shots kann die Kamera auch mit einem speziellen wasserdichten Gehäuse ummantelt werden. Das ist separat erhältlich.

ATC Chameleon: Die Faktentabelle
- Maße: 114,5 x 40 x 48 mm
- Gewicht: 119 g
- Dual FOV 170º Linsen
- Sensor: 2 Megapixel CMOS
- Filmformat: MPEG4
- Brennweitenbereich : 2 m bis unendlich
- Unabhängig voneinander bewegbares Dual Lens System
- Auto-sync split screen @1080p (720p pro Linse)
- 180º anpassbarer Aufnahmewinkel
- Audio-Unterstützung vorhanden
- Alle ATC Halterungen verwendbar
- Von Hause aus Spritzfest
- Integrierte Batterie mit bis zu 2 Stunden Batteriedauer
- Optional: Wasserfestes Gehäuse bis zu 60 m wasserdicht (seperat erhältlich)
- Inklusive Helmhalterung, Stativhalterung, Sockelhalterung, USB-Kabel
- Speicherkarte: Micro-SD oder SDHC Klasse 4, kompatibel bis 32 GB
- Akku; 1050 mAh Li-Akku, ca. 2 Stunden Batterielaufzeit
- Datenübertragung zum Rechner: USB 2.0

Die Oregon Scientific ATC Chameleon Dual Lens Action Video Camera (was für ein langer Name!) ist unter anderem bei bei amazon erhältlich.

Ob die Kamera ein echtes Konkurrenz-Produkt zu bekannten GoPro Hero-Serie ist, müssen die Anwender entscheiden. Eine Alternative ist sie auf jeden Fall, finde ich.

Hier noch Videos und Bilder zu dieser Outdoor-Action-Kamera:

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App-Tipp des Tages: Orphion, die etwas andere Musik App (derzeit kostenlos!)

Ich mag Musik sehr und bin mehr wie überrascht über die folgende App die es speziell für das iPad gibt (derzeit sogar kostenlos!).

“Das Orphion ist ein Musikinstrument mit einzigartigem Klang zwischen Saiteninstrument und Percussion. Jeder kann damit ausdrucksstarke, wundervolle Sounds und einfache oder virtuose Melodien und Klangsphären nur mit der Bewegung der Finger auf virtuellen Pads spielen.

Was kann ich damit machen?

• Die Klänge ausdrücken, die du fühlst
• Polyphone Musik sehr ausdrucksstark spielen
• Verrückt rumtrommeln
• Träumen und entspannen
• Sphärische Klangflächen und Melodien ohne musikalische Vorkenntnisse erzeugen
• Musik und Musiktheorie visuell begreifen

Features:

• Verschiedene Artikulationen von weich über gezupft bis zu harten Slips
• Natürliche Interaktion
• Erweiterung von musikalischen und klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten für Percussionisten, Gitarristen, Pianisten und andere Musiker
• 15 transponierbare Pad-Layouts mit unterschiedlichen Tonalitäten von einfach bis komplex
• 8 individuelle Stimmen für 8 Finger (4 auf dem iPad 1)
• MIDI Unterstützung: Spiele deinen Lieblings-Synth über das revolutionäre Orphion-Interface
• Audiobus Unterstützung: Den Klang des Orphions in anderen Audiobus-kompatiblen Apps aufnehmen oder filtern”

Orphion für das iPad

Hier noch Videos zu diesem ungewöhnlichem iPad-Instrument:

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App-Tipp des Tages: iLiga – Die Fussball App (kostenlos!)

Ab heute geht es wieder los! Die Rückrunde der Fussball Bundesliga 2012/2013 beginnt heute Abend. Den Auftakt macht die Partie Schalke 04 gegen Hannover 96. Das Spiel wird live in der ARD übertragen. Der Anstoss ist um 20:30 Uhr.

Passend dazu möchte ich euch die App iLiga kurz vorstellen. Für mich ist es die App, die vielleicht am besten das Thema Fussball und Bundesliga umgesetzt hat. Dazu ist sie sogar noch kostenlos!

„Mit über 5 Millionen Downloads die beliebteste Fussball Applikation im deutschsprachigen Raum.

iLiga, die umfangreichste Fussball App für das iPhone – ein absolutes Muss für jeden Fussballfan!

Die iLiga deckt über 50 internationale Fussball-Ligen live und in unschlagbarem Detail ab und liefert Live-Ticker, top-aktuelle News, Videos, Tabellen, Kaderlisten mit Spielerinfos sowie Hintergrundinformationen und umfassende Statistiken rund um die schönste Nebensache der Welt. 

Hauptfunktionen:
* redaktioneller Live-Ticker zu den wichtigsten Ligen und Wettbewerben der Welt
* Statistiken für einzelne Spiele, Ligen und Wettbewerbe
* Kader-Infos inkl. Fotos
* Vorberichte/Nachberichte für die wichtigsten Spiele
* taktische Aufstellungen
* Live Tabellen
* Bis zu 100 internationale News pro Tag inkl. 11 Freunde News
* Spezielle Liga News und Transfergerüchte
* Topaktuelle Videos aus aller Welt
* Riesenauswahl an Live Radiostreams 
* Superschnelle Push Benachrichtigungen für bis zu 10 Teams – wettbewerbsübergreifend.“

Da muss man als Fussballfan einfach zugreifen.

Frage am Rande: Wird Bayern München bei dem Vorsprung sicher Deutscher Meister?

iLiga für iPhone (kostenlos!)

iLiga für iPad (kostenlos!)

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Nachlese: Schiller kam leider Laut aber dafür Lichtgewaltig daher

Ich war vergangenen Dienstag in Freiburg. Genau genommen in der Rothaus Arena. Der Grund für mich und einen Freund, war das Konzert von Schiller. Wer das Musikprojekt Schiller noch nicht kennen sollte, den möchte ich auf die Webseite und einen kleinen Bericht von mir verweisen.

Für mich war es nun das vierte Konzert von Schiller, das ich miterleben durfte. Dabei war dieses Konzert auch das was mich hinterher am meisten beschäftigt hat. Das lag leider nicht an der Musik allein, sonder an ein paar Umstände die ich persönlich als negative Kritik anbringen möchte.

Am Anfang war dieses Schiller-Konzert für mich das Erste, welches komplett auf jedweilige Bestuhlung verzichtet hat. Das war für mich ganz neu und ungewohnt. Da Schiller für mich nicht unbedingt zu einer „Tanzkapelle“ gehört, war dieses für mich unverständlich. Viele der Musikstücke laden ein in die neue Welt von Schiller einzutauchen. Was aber für mich schwer war, da ich aufpassen musste nicht irgend einem anderen Zuhörer auf die Füsse zu treten.

Klar wird es auch einige geben, die das freie Stehen begrüßt haben. Es spricht auch nichts dagegen, aber warum gab es nicht wieder die Auswahl, ob man das Konzert im Sitzen, oder stehen geniessen möchte? Abgesehen von der Klangwelten-Tour, wo es sogar nur bestuhlte Konzerte gab, wäre auch hier eine Sitzmöglichkeit wünschenswert gewesen. Immerhin ist das Durchschnittsalter der Zuhörer eher Richtung 30 bis 40 und älter (wie ich) anzusiedeln, so ist bis jetzt mein Eindruck gewesen.

Nun aber zum Konzert selber. Um kurz nach 20 Uhr fing es an und warf einen fast um. Die Lautstärke war für mich fast als schmerzend einzustufen. Und das war mehr oder weniger bei allen Songs von diesem Konzert der Fall! Ausnahme waren für mich die zwei Songs mit der Sängerin Anggun. Die zwei anderen Sängerinnen Kate Havnevik und Meredith Call wurden leider von der Musik lautstärkentechnisch völlig in den Boden gestampft. Selbst bei den „leiseren“ und langsamen Stücken war das der Fall. Ausnahme wie schon geschrieben, waren die Songs mit Anggun. Lag es vielleicht an dem Mann am Mischpult, der seine bevorzugte Sängerin etwas besser hören wollte? Ich weiß es nicht. Die Lautstärke wurde auch schon von anderen Konzertbesuchern via Facebook bemängelt, was ich leider nun bestätigen muss.

Was aber sehr gelungen war und positiv hervorzuheben ist, war die Lightshow. Hier hat Schiller nochmals deutlich eine Schippe drauf gelegt. Ein Lichtmeer von Farben, die die jeweiligen (lauten) Musikstücke unterstützend begleitet haben. Das war für die Augen ein echter Genuss.

Hervorheben möchte ich noch den Gitarrenpart von Andreas Binder bei dem Stück “Always You”. Da war man fast geneigt an David Gilmour von Pink Floyd zu denken. Das war echt ein musikalisches Highlight! Auch der zweite Song von Anggun, die mit dem Kopf und Herz von Schiller (Christopher von Deylen) auf einer kleinen Bühne mitten im Publikum den Song „Blind“ performte, sei noch als positiv hervorzuheben. Wie schon erwähnt, die Songs mit Anggun waren relativ gut abgemischt im Verhältnis zu den anderen Stücken.

Vier Konzerte habe ich mit Schiller miterleben dürfen, das Fazit von diesem: Zu laut, tolle Lightshow, keine, wenigstens teilweise Bestuhlung und einige leider wenige musikalische Highlights (bedingt durch die Lautstärke) sind da zu erwähnen. Ich mag die Musik von Schiller sehr, wenn auch das Konzert eher eine Enttäuschung war. Ich hoffe für die noch folgende Konzerte wird es besser.

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Digitalkamera: Suche ich die eierlegende Wollmilchsau ?

Ich habe bei meinen Touren mit meiner italienischen Lady (Link) immer wieder Bilder mit meinem iPhone gemacht. Erst mit dem iPhone 4, derzeit mit dem iPhone 5. Es macht echt Spass, aber ich finde ich sollte vielleicht mal eine „richtige“ Kamera nutzen, um noch mehr aus den Bildern rauszuholen.

Deswegen bin ich derzeit auf der Suche nach der für mich richtigen Digicam.

Hier ein paar Anforderungen, die das Objekt der Begierde mitbringen sollte:

1. Transportabel
Damit meine ich nicht eine große Fototasche in der eine digitale Spiegelreflex schlummert um ab und zu rausgeholt zu werden. Ich benötige eine Digicam, die ich in die Tasche von meiner Motorradjacke zum Beispiel transportieren kann.
2. Robust und Akkuleistung
Bei einem solchen Transport in der Tasche meiner Motorradjacke sollte die Kamera auch etwas robust sein. Die Akkuleistung soweit ausreichen, das ich bei einer Tagestour keine Probleme bekomme (klar liegt ja auch daran wie viele Fotos/Filme ich schieße).
3. Lichtstark
Das Objektiv und der Sensor sollten auch bei etwas geringerer Lichtverhältnissen noch gute Bilder machen.
4. Videofunktion
Die Kamera sollte mindestens HD mit 720p erstellen können. Zusätzlich sollte man auch während der Aufnahme mit dem Zoom arbeiten können.
5. Schnell
Die Kamera sollte schnell zum Einsatz kommen können, also neben den manuellen Einstellungen, sollte sie durchaus auch brauchbare Automatikfunktionen wie einen schneller Autofokus besitzen.

Das sind so mal die groben Richtlinien die ich mir vorstelle. Ich bin kein Freund von nachbearbeiteten Bildern, also sollte die Kamera gute Bilder/Videos produzieren können. Ach ja wenn die Digicam noch Zusatzfunktionen wie Panorama oder Tilt Shift unterstützt, wäre ich auch nicht abgeneigt, muss aber nicht sein.

Was ich klar zum Schluss noch sagen möchte, ich brauche nicht unbedingt das neuste Modell einer Serie. Wenn also eine Kamera die oben genannte Funktionen mitbringt und dabei schon das eine oder andere Jahr alt ist, ist dies für mich kein Problem. Das würde auch meinen Geldbeutel schonen. ;-) Derzeit habe ich die Canon PowerShot S95 sowie die Panasonic Lumix DMC-LX5 in die engere Wahl aufgenommen. Doch ich bin noch ziemlich unschlüssig

Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiter helfen könntet. Entweder in der Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels, oder auch gerne via Mail an holger@homawida.de

(Bildquelle: Lothar Krause/pixelio.de)

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iPhone und iPad: Vor dem Verkauf sicher die Daten löschen (Videos)

Nachdem das neue iPhone 5 und das noch neuere iPad der vierten Generation sowie das iPad mini erschienen sind, wechseln die Vorgänger derzeit häufig die Besitzer. Wie sicher ist es aber wenn man die Geräte einfach „nur“ auf die Werkseinstellung vor dem Verkauf bringt? Immerhinsind durchaus sensible Daten auf dem iPhone oder iPad gespeichert. Das können persönliche E-Mails sein wie auch Fotos oder andere Daten, die man besser nicht in den Händen von anderen Menschen wissen möchte.

“Deshalb reicht es leider nicht aus vor der Weitergabe der i-Gadgets, sie auf den Werkzustand zurückzuversetzen. Solange die Daten nicht mit neuen Daten überschrieben werden, lassen sie sich mit den entsprechenden Werkzeugen jederzeit rekonstruieren und neu auslesen. Kurzum: Die eigenen Daten sind nur solange sicher, wie sich die i-Geräte im eigenen Besitz befinden. Sollen sie verschenkt oder verkauft werden, so lohnt es sich unbedingt, die Daten vorher durch den digitalen Aktenvernichter laufen zu lassen.

ProtectStar iShredder: Hier bleibt kein Byte mehr auf dem anderen!


Der ProtectStar iShredder lässt sich in verschiedenen Editionen auf allen mobilen i-Geräten installieren. Nur zwei Arbeitsschritte sind nötig, um ein iPhone, einen iPod oder ein iPad komplett von allen persönlichen Daten zu befreien:

1. Mit der Hilfe von iTunes wird der Werkzustand des Geräts wieder hergestellt. Dabei werden alle Apps bis auf die Standard-Apps entfernt. Die Daten liegen aber weiterhin auf dem Flash-Speicher vor.

2. Jetzt muss der iShredder installiert werden. In der App entscheidet sich der Anwender für eine Löschmethode und drückt auf “Start”. Nun wird der gesamte freie Speicher des Geräts mehrmals mit zufälligen Zeichen überschrieben. Die dabei eingesetzten Verfahren entsprechen den Richtlinien des Militärs und des Geheimdienstes.

Die App kann natürlich auch unabhängig von einem Verkaufswunsch eingesetzt werden, um den freien Speicher zu überschreiben. So bleiben gelöschte Daten auch wirklich gelöscht.

ProtectStar iShredder: Zahlreiche Löschmethoden zur Auswahl


Die verschiedenen Löschmethoden, die der iShredder einsetzen kann, unterscheiden sich nicht nur in der Art des eingesetzten Algorithmus, sondern auch in der Anzahl der Lösch”runden”, die nacheinander durchgeführt werden:

1 Runde: Löschen mit 0xFF
1 Runde: Zufallszahlen
3 Runden: DoD 5220.22-M E
3 Runden: US AR380-19
3 Runden: HMG InfoSec No. 5
4 Runden: DoD 5220.22 SSD
7 Runden: DoD 5220.22 ECE
8 Runden: BSI TL-03423
35 Runden: Gutmann Methode
50 Runden: ProtectStar Secure Deletion Algorithm

ProtectStar iShredder in mehreren Editionen im App Store

Die Standard-Version 2.0 (2,69 Euro) vom ProtectStar iShredder für das iPhone und den iPod kennt vier einfache Löschmethoden. Die App kann über einen In-App-Kauf zur Pro-Version aufgewertet werden. In der Pro-Version 2.0 (3,59 Euro) sind es bereits zehn Löschmethoden, die sich nutzen lassen.

Die Pro-HD-Version 2.0 (3,59 Euro) lässt sich auf dem iPad einsetzen. Über einen In-App-Kauf (1,79 Euro) kann übrigens auch ein Löschbericht freigeschaltet werden. Außerdem steht ein “Löschmethoden-Paket” (1,79 Euro) mit weiteren hochwertigen Löschmethoden (US Air Force, Navy, BSI etc) zur Verfügung.

Wer also wirklich sicher gehen will, dass seine persönlichen Daten nicht in falsche Hände geraten, dem sei die App ProtectStar iShredder zu empfehlen.

ProtectStar iShredder St. für das iPhone (2,69 Euro)

ProtectStar iShredder Pro für das iPhone (3,59 Euro)

ProtectStar iShredder Enterprise für das iPhone (8,99 Euro)

ProtectStar iShredder Pro HD für das iPad (3,59 Euro)

 

 

 

 

 

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Schlagzeug nö, es gibt doch DM1 The Drum Machine für iPad und iPhone

Ich liebe Musik und könnte mir ein Leben ohne diese nicht vorstellen. Ich finde es toll wenn Musiker auf ihren Instrumenten uns manchmal auf eine Reise mitnehmen, die man so sonst nicht erfahren hätte.

Das man mit dem Computer Musik erschaffen kann, dürfte jedem wohl klar sein. Auch dort gibt es unterschiedliche Strömungen und Möglichkeiten. Gerade für die Menschen, die nicht unbedingt ein Instrument lernen wollen, werden hier diverse Möglichkeiten eröffnet.

Ein Riesenvorteil ist es zum Beispiel, wenn man gerne Schlagzeug spielen würde. Hier treffen nämlich einige Anlaufschwierigkeiten auf den zukünftigen Drummer. Da wäre zum einen das Drumkit selber, dafür muss man erst mal tief in die Geldbörse greifen (wenn man was vernünftiges haben will) und ausreichend Platz in der Wohnung sollte auch sein. Dann kommt es darauf an ob man alleine lebt, oder auch, ob die direkten Nachbarn verständnisvoll sind, wenn man gerne auch mal später am Abend die Bassdrum bedient.

Alternativ möchte ich euch heute kurz die App DM1 The Drum Machine vorstellen. Denn mit diesem elektronischen Drumkit habt ihr keine der oben genannten Sorgen. DM1 gibt es für das iPad sowie auch in einer speziellen Version für das iPhone.

Wer nun meint, das kann nix vernünftiges sein mit so einer App, den möchte ich auf die folgenden Videos verweisen:

DM1 The Drum Machine für das iPad

DM1 The Drum Machine für das iPhone

In der Zwischenzeit ist die App DM1 The Drum Machine in der Version 3.01 erhältlich. Diese kostet derzeitig für das iPad 3,59 Euro. Die iPhone-Version kostet 2,69 Euro.

Nun habe ich hier drei Promocodes von den Entwickler fingerlab.net für euch ordern können. Diese möchte ich gerne an meine Leser weiter geben.

Wenn ihr einen der kostenlosen Promocodes haben möchtet, schreibt mir einfach welcher Drummer euer Lieblingsschlagzeuger ist. Das könnt ihr wahlweise im Kommentarbereich unterhalb von diesem Artikel, oder auch per Mail an holger@homawida.de. Unter allen Einsendungen verlose ich dann die Promocodes.

Einsendeschluss ist der kommende Freitag (09.11.2012) um 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden schon am Samstag benachrichtigt.

Ich wünsche euch viel Erfolg und noch mehr Spass mit DM1 The Drum Machine!

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App für iOS und Android hilft bei Präsentationen

Reden mit Freunden und Bekannten ist kein Problem. Reden vor einer grösseren Anzahl von vielleicht fremden Menschen und denen was zu erklären, oder zu präsentieren, das ist eine ganz andere Hausnummer. Doch auch hier gibt es ein kleines Helferlein für iPhone und Android-Geräte:

“Für die Zuhörer ist es oft eine Qual, wenn jemand eine Präsentation hält und man deutlich sehen kann, wie unwohl er oder sie sich vor dem Publikum fühlt. Doch das richtige Präsentieren lässt sich erlernen.

Nach der iOS- und Android-App “Besser Sprechen” stellt Apps2Go nun eine weitere Coaching-App für beide Betriebssysteme vor. Für die Neuerscheinung “Besser Präsentieren” konnte das Team die bekannte Kommunikationsexpertin Isabel García gewinnen, die sich als erfolgreiche Rednerin, Mentorin und Lehrbeauftragte der GSA University einen Namen gemacht hat. Ihre Marke “Ich REDE.” (www.ichrede.de) bildet die Grundlage der neuen App.

Isabel García: “Mein Hörbuch ‘Ich REDE’ kommt bei vielen Anwender sehr gut an. Trotzdem meinten einige Hörer, dass ihnen noch etwas fehlt. Und zwar die Hilfe zum Mitnehmen, damit sie sich direkt hinter der Bühne, direkt vor dem wichtigen Kundengespräch, direkt vor der Präsentation mit den effektivsten Hilfestellungen vorbereiten können. Genau dafür ist nun unsere App da!”

Besser Präsentieren”: Zuhörer fesseln mit Charme und Humor


Die App teilt alle Tipps und Ratschläge der Kommunikationsexpertin in 6 Kategorien auf, von denen bereits 12 ausführliche Lerneinheiten in der Basis-Version der App zur Verfügung stehen.

Hier geht es in aufeinander abgestimmten Kapiteln um die Kunst, das eigene Auftreten zu verbessern und die Zuhörer mitzureißen und zu begeistern. Gelangweilte Gesichter sollen ab sofort der Vergangenheit angehören, Ziel ist der begeisterte Applaus der Zuhörer.

Um das Auditorium zum Klatschen zu bewegen, kommen viele Techniken und Kniffe zum Einsatz. Der Redner soll sein Publikum mit Charme und Humor unterhalten. Wichtig ist es, das eigene Lampenfieber zu überwinden und Blackouts zu vermeiden oder zu überspielen. Es geht um Schlagfertigkeit, Improvisation und die optimale Vorbereitung der Präsentation.

Die einzelnen Lektionen in der App bestehen aus Videos, schriftlichen und gesprochenen Anleitungen. Wer dieses Multimedia-Feuerwerk aus dem Coaching-Bereich verinnerlicht, hat in Zukunft viele Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Präsentation parat. Dank der audiovisuellen Darbietung prägen sich die Inhalte der App auch deutlich besser ein als beim Lesen eines Buches oder beim Hören einer Audio-CD.

Es liegen bereits einige Zusatzpakete zur App vor, die sich über einen In-App-Kauf freischalten lassen. Angeboten werden zurzeit die Pakete “Das WIE entscheidet”, “Improvisieren und Humor”, “Inhalte”, “Lampenfieber und Blackout”, “Powerpoint und Co” und “Vorbereitung”.

Volker Bublitz von der Apps2Go GmbH: “Wir freuen uns sehr, dass wir Isabel García für diese App gewinnen konnten. Die Themenvielfalt und sorgsam ausgearbeiteten Lerneinheiten zeigen ihre Erfahrung und außerordentliche Kompetenz in den Bereichen Kommunikation und Präsentation. ‘Besser Präsentieren’ ist eine perfekte Ergänzung zu unserer beliebten ‘Besser Sprechen’ App.””

Die App “Besser Präsentieren” kostet für iOS sowie Android 1,59 Euro.

Besser Präsentieren für iPhone

Besser Präsentieren für Android

 

 

 

 

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Nominiert: Die HosentaschenRanger App für iPhone und Android (Video)

Feldberg-Ranger Achim Laber ist eine viel gefragte Kultfigur am höchsten Gipfel des größten Naturschutzgebiets in Baden-Württemberg. Mit der neuen App kann er jetzt wieder fast überall gleichzeitig sein. Seine witzigen Videos und seine humorvollen Erläuterungen zu Flora, Fauna und Geschichte „überraschen“ den Wanderer an zwölf Wegpunkten auf dem Feldberg-Steig.

Das schöne an der Sache ist, der Hosentaschen-Ranger „labert“ auch ohne Internetverbindung. Und neben den integrierten Videos bekommt man noch Bilder und ausführliche Tourenbeschreibung, Sehenswertes entlang der Strecke.

Eine topografische Karte mit GPS-Navigation zu sieben urigen Hütten am Feldberg und der „Hosentaschen-Ranger“ als lustig-lehrreicher Bergführer, das sind die wesentlichen Zutaten zu dieser neuen iPhone-App für den Premium-Wanderweg Feldberg-Steig im Hochschwarzwald. Zusätzlich bekommt ihr detaillierte Informationen zum Feldberg-Steig wie Länge, Dauer, Schwierigkeit, Höhenprofil, Anfahrt und Parkmöglichkeiten.

Nun ist diese HosentaschenRanger App neben acht anderen Mitbewerbern für den Deutschen Tourismuspreises 2012 nominiert worden. Der erste bis dritte Preis sowie ein Sonderpreis werden am 8. November 2012 auf dem Deutschen Tourismustag auf Norderney verliehen.

Da ich selber im Schwarzwald wohne (nicht geboren, aber geduldet), bin ich gespannt, ob diese kostenlose App der besonderen Art unter den Gewinnern auftauchen wird.

HosentaschenRanger App für das iPhone

HosentaschenRanger App für Android

Hier noch ein lustiges Video, das euch die App etwas näher bringen soll :