Tag Archives: Universal-App

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App-Tipp des Tages: Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad (Preisreduziert!)

“31 Sprachen beherrscht der Jourist Weltübersetzer in der neuen Version 2.0.3. Neu hinzugekommen sind die beiden Sprachen Farsi und Rumänisch. Auf allen Reisen ist es passend zu jeder unterstützten Sprache ein Leichtes, die wichtigsten 2.200 Sätze situationsbedingt abzurufen, um sie sich von der iPhone- und iPad-Universal-App übersetzen zu lassen. Das funktioniert offline wunderbar – sogar mit einer Sprachausgabe. Die neue Version ist außerdem an die veränderte Auflösung des iPhone 5 angepasst.

Die App kostet regulär 8,99 Euro. Passend zum Update wird die App bis Mittwoch (inklusive) mit knapp 50 % Rabatt angeboten – sie kostet nur 4,49 Euro!”

Jourist Weltübersetzer für iPhone und iPad

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Preisreduziert: Besser Kochen für iPhone und iPad!

Die kommenden Tage werden auch wieder genutzt für die Lieben daheim zu kochen. Freunde werden eingeladen und man kommt endlich mal zur Ruhe und kann ein gemeinsames Essen richtig geniessen. Passend dazu gibt es die App Besser Kochen, die es jetzt auch für das iPad gibt. Derzeit ist sie sogar preislich deutlich reduziert. Hier mal ein paar Infos zur App:

“Natalie Herndon legt mit “Besser Kochen” ein grundlegendes Sachbuch zum Thema Kochen vor. Das gesamte Werk mit allen In-App-Käufen schließt 600 Seiten Text, über zehn Stunden gesprochene Inhalte, viele hundert Fotos und über 60 Videos mit ein.

Ab der neuen Version 2.0 steht “Besser Kochen” nun als Universal-App zur Verfügung. Das bedeutet, dass sich die App auch auf dem iPad in der richtigen Auflösung nutzen lässt. Gerade auf dem iPad ist ausreichend Platz vorhanden, um Texte, Fotos und Videos in ansprechender Größe und in einem schönen Layout zu präsentieren.

Bereits in der Basis-Version der App stehen viele Inhalte zur Verfügung. DerKalender zeigt etwa auf, wann die bekannten Gemüse- und Obstsorten, Kräuter und Pilze Saison haben und auf dem Markt oder im Supermarkt zu finden sind. Außerdem stellen die Kochexperten die verschiedenen Messer, Töpfe und Pfannen vor, die im Fachhandel zu erstehen sind. Die Unterschiede im Angebot zu kennen, hilft dabei, das perfekte Material für die nächste Küchenschlacht einzukaufen. Ein Lehr-Kapitel beschäftigt sich mit dem richtigen Portionieren der Lebensmittel in der Küche. Und natürlich darf in der Kochschule auch eine eigene Abteilung für den ratgebenden Profi nicht fehlen. Sternekoch Stefan Hartmann steuert viele Tipps und Tricks bei, die Kochnovizen unbedingt berücksichtigen sollten. Ein Lexikon mit Fachwörtern aus der Küche gehört ebenfalls zum Grundumfang der App.

Unter “Kochschule” ist in der App ein neues “Basispaket” freigeschaltet. Es sammelt ausgewählte Inhalte aus den Erweiterungspaketen, die sich bei Interesse über einen In-App-Kauf nachrüsten lassen. Bei dem Paket, das Themen wie “Schnittlauch”, “Seezunge” oder “Buchweizen” abdeckt, handelt es sich also um eine Vorschau auf die In-App-Käufe.

“Besser Kochen” 2.0: Eine komplette Kochschule als App
In der Version 2.0 kommen zu diesem Angebot noch einmal 25 Rezepte von der Autorin hinzu. Hier lernen die App-Nutzer etwa, wie sie eine “Ente Ingwer-Herzogin”, ein “Kaffee-Lamm mit Frucht”, ein “Entenravioli mit Granatapfel” oder aber “Lachswürfel auf Rote Bete” zubereiten.

In drei umfangreichen Videos kann man dem Sternekoch Stefan Hartmann direkt bei der Arbeit über die Schulter schauen, wenn er “Lammschulter mit Risotto”, “Saibling mit Spargel” oder eine “Scholle mit Orangenspinat” zubereitet.

Zusätzlich zur Basis-Version stehen viele Erweiterungen bereit, die sich als In-App-Kauf erwerben lassen und die neue Techniken vorstellen und Rezepte zu bestimmten Themen sammeln. Sie heißen etwa “Fonds, Saucen & Marinaden”, “Geflügel”, “Eier & Milchprodukte” oder “Pasta, Teigwaren & Getreide” und “Fische, Krustentiere & Meeresfrüchte”.

“Besser Kochen” 2.0: Bis zum 28. Dezember kostet die App deutlich weniger Geld!
Passend zum Release der Version 2.0 senkt Apps2Go über die Weihnachtszeit den Preis für “Besser Kochen”. Die Universal-App kostet damit nur noch 0,89 statt 1,79 Euro. Und alle In-App-Module lassen sich zum Komplettpreis von 5,99 statt 6,99 Euro freischalten. Der Preisrabatt gilt ab sofort und bis zum 28. Dezember 2012.”

Wer also sich nicht scheut auch mal selber vor dem eigenen Herd zu stehen, dem könnte diese App durchaus eine Hilfe sein. Wünsche euch viel Spass beim Kochen, Braten und Backen.

Besser Kochen 2.0 preisreduziert im App Store

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Der große Adventskalender für iPhone und iPad ist wieder da!

Am kommenden Sonntag ist schon der erste Advent. Kinder wie die Zeit vergeht. Witterungstechnisch scheint auch das Wetter sich langsam auf Winter sich umzustellen. Worauf sich viele Kinder derzeit freuen, das ist der Adventskalender. Doch auch für die Älteren unter uns gibt es diesen, zeitgemäß für iPhone und iPad.

“Es gibt so einige deutsche Apps, die sind seit Jahren für ihre Qualität bekannt, kosten aber durchgehend einige Euro. Zumindest einmal im Jahr gibt es die Chance, sie deutlich günstiger zu erwerben – und wenn es nur für einen einzelnen Tag ist.

Die einzelnen Anbieter sind im Interessenverband der deutschen iPhone-Entwickler – vieda (http://www.vieda.de/) – organisiert. Der Verband lädt auch in diesem Jahr wieder zur großen Weihnachtsaktion ein, die bereits in den vergangenen Jahren mit sehr großem Erfolg durchgeführt wurde.

Alle Anwender, die den vieda-Kalender nutzen möchten, holen sich die kostenlose Universal-App “Adventskalender” auf das iPhone oder das iPad. Diese App öffnet jeden Tag im Dezember ein kleines virtuelles Türchen und stellt handverlesene Apps “Made in Germany” vor, die nur an diesem einen Tag zu einem deutlich reduzierten Preis angeboten werden.

Hanno Welsch, Mitgründer von vieda: “Wir haben wieder über einhundert der besten deutschen Apps zusammentragen können. Sie werden mit Preisrabatten von bis zu 50 Prozent und mehr angeboten. Das Schnäppchenpotenzial ist enorm. Viele hochwertige Apps, die man sich bislang vielleicht noch nicht leisten wollte, können in der Adventszeit mit dem kleinen Taler besorgt werden. Pro Tag werden drei bis sechs preisreduzierte Apps angeboten, die oft genug direkt aus den Top 100 der deutschen Charts stammen.””

Das dieser “Adventskalender” speziell App aus deutschen Entwicklungsschmieden anbietet, macht ihn zu etwas Besonderen. Ich werde ihn, wie auch in den vergangenen Jahren, wieder nutzen. Danke schon mal an alle Entwickler die sich daran beteiligt haben.

Ich persönlich wünsche jetzt schon mal allen meinen Lesern eine gesegnete Adventszeit.

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MoneyControl: Das mobile Haushaltsbuch für iPhone und iPad

Manchmal stelle ich mit entsetzen fest, dass noch etwas Restmonat am Ende meines Geldes habe. Oder im Klartext, die Tage bis zum nächsten Lohn muss der Gürtel enger geschnallt werden. Dabei habe ich doch gar nichts Grosses gekauft!

Doch es sind nicht immer die grossen Dinge die uns ein Loch in den Geldbeutel brennen. Sehr häufig liegt es einfach daran, dass wir die Übersicht etwas verloren haben, wo überall wir Geld ausgeben. Da ist ein gut geführtes Haushaltsbuch eine sinnvolle Anschaffung, die sich schnell bezahlt macht.

“Es ist unfassbar, wie teuer alles in diesem Jahr geworden ist. Der teuerste Tankmonat aller Zeiten ist nur ein undankbarer Rekord von vielen, die beklagt werden müssen.

Aus diesem Grund lohnt es sich nun erst recht, die eigenen Finanzen im Auge zu behalten. MoneyControl hilft dabei. In der mobilen App ist es ganz leicht, neue Ausgaben genau in dem Moment zu verbuchen, in dem sie anfallen – etwa an der Supermarktkasse, im Restaurant oder im Kino. Diesen regelmäßigen Griff zum iPhone gewöhnt man sich ganz schnell an. Dafür haben die Anwender nun aber auch stets eine exakte Aufstellung passend zu ihren Ausgaben zur Hand. Wiederkehrende Einnahmen werden natürlich automatisch verbucht.

Einnahmen und Ausgaben lassen sich in der App auf verschiedene Kategorien verteilen. So wird ganz schnell klar, wo das ganze Geld des Monats geblieben ist. Ein buntes Kuchendiagramm visualisiert die Zahlen und zeigt so etwa auf, wie viel Geld für das eigene Hobby, das Auto oder für Restaurantbesuche aufgewendet wurde. Die App ermöglicht dabei die Verwaltung eines persönlichen Budgets.

Eine Besonderheit in der Passwort-geschützten App ist die Möglichkeit, alle Ausgaben und Einnahmen einzelnen Personen oder Gruppen zuzuweisen. So kann etwa genau gesehen werden, welche Familienmitglieder wofür Geld ausgeben. Und wie viel!

MoneyControl 3: iCloud, iPhone 5, Universal-App
 MoneyControl 3 liegt ab sofort im App Store vor. Seit der Version 1.0 hat sich einiges getan. Dies ist neu:

Universal-App: MoneyControl liegt ab sofort als Universal-App vor, kann also auf dem iPhone ebenso wie auf dem iPad genutzt werden. Es ist nicht nötig, eine eigene HD-Version nur für das iPad zu kaufen.

iPhone 5: Die neue Version kommt bereits bestens mit dem neuen iPhone 5 zurecht und passt sich an die höhere Auflösung an.

iCloud Synchronisation: Die Idee ist ab sofort: Neue Daten auf dem iPhone erfassen und auf dem iPad auswerten. Dank der echten Synchronisation über die iCloud liegen auf beiden Geräten immer die neuesten Daten vor. Intern werden nun auch automatische Backups erzeugt.

Sparkonten: Einzelne Konten lassen sich ab sofort als “Sparkonto” bezeichnen. Das führt dazu, dass die hier deponierten Gelder nicht in das Budget eingerechnet werden, das für Ausgaben zur Verfügung steht.

Abweichender Finanzmonat: Der Monatsstart kann nun auch auf den Tag des Gehaltseingangs gelegt werden.

Datenbank-Export: Bislang ließen sich die erfassten Daten als CSV-Datei über das WLAN an den PC senden – etwa zur weiteren Auswertung in Excel. Nun lassen sich die CSV-Dateien auch per Mail versenden.

Verschiedene Konten: Die App verwaltet nun Kontostände von verschiedenen Konten, darunter auch “Bargeld”, “Kreditkarte” oder “Girokonto”.

Stefan Dörhöfer von der verantwortlichen Priotecs IT GmbH: “Über eintausend 5-Sterne-Bewertungen im App Store geben unserem Konzept Recht: Wir haben trotz aller Neuerungen immer versucht, die App einfach zu halten, sodass jeder Anwender sofort damit arbeiten kann. Denn ein Haushaltsbuch macht nur dann Sinn, wenn man es regelmäßig pflegt und nicht nach ein paar Tagen die Lust daran verliert.””

Die Universal-App MoneyControl kostet zum ausprobieren nichts. Das Programm kann bei Gefallen für 1,59 Euro als In-App-Kauf zur Vollversion freigeschaltet werden. Ohne Freischaltung verwaltet die App nur bis zu 20 Buchungen pro Monat, was für die meisten nicht unbedingt ausreicht.

 

 

 

 
 

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Beim Thema Geld unter Freunden, behält FriendCash für das iPhone und das iPad immer den Überblick

Wer kennt den Spruch nicht: „Bei Geld hört alle Freundschaft auf!“? Damit es erst nicht soweit kommen muss, gibt es die App Universal-App FriendCash für das iPhone und das iPad. Wer nicht weiß, was man mit dieser App anstellen kann und wie sie funktioniert, dem empfehle ich die Pressemitteilung zu dieser App:

“Ein Szenario von vielen: Mehrere Personen fahren gemeinsam in den Urlaub. Vor Ort zahlen alle Mitglieder der Gruppe abwechselnd einen Einkauf, einen Ausflug, das Benzin oder einen anderen Posten – je nachdem, wer gerade Geld mit dabei hat. Das Resultat: Am Ende der Reise weiß niemand mehr so recht, wer wem eigentlich wie viel Geld schuldet.

Die Lösung: FriendCash. Die Universal-App für das iPhone und das iPad kümmert sich um die Finanzen in einer Gruppe. Die App merkt sich genau, wer wofür Geld ausgegeben hat – und errechnet am Ende, wer wem noch wie viel Geld schuldet, damit die Bilanz wieder ausgeglichen ist. So erspart die App allen Beteiligten eine Menge Rechenarbeit.

FriendCash: Gruppen anlegen, Ausgaben erfassen, Schuldenübersicht erstellen

FriendCash legt beliebig viele Gruppen parallel an. Diese lassen sich mit einem Namen belegen, sodass sie in der App-Übersicht leicht auseinanderzuhalten sind.

In jeder Gruppe können beliebig viele Teilnehmer verwaltet werden. Sie lassen sich besonders komfortabel aus den Kontakten heraus übernehmen. Es ist aber auch kein Problem, neue Namen anzulegen. Passend zu jeder Gruppe kann auch eine Währung festgelegt werden.
Alle Ausgaben, die in der Gruppe getätigt werden, lassen sich in FriendCash bereits unterwegs vor Ort erfassen, beschriften und einer bestimmten Person zuweisen.

FriendCash kümmert sich am Ende darum, alle Ausgaben zu addieren und gegeneinander aufzurechnen. Das Resultat ist eine eindeutige Übersicht, die aufzeigt, wer an wen noch Geld bezahlen muss, damit die Kasse ausgeglichen ist und niemand übervorteilt wird.

Pierre Dulac, Entwickler der App: “Ob nun zwei Freunde gemeinsam ins Kino gehen und einer Popcorn und der andere die Karten kauft – oder aber eine ganze Gruppe zusammen ein Ferienhaus mietet: FriendCash erstickt jeden Streit im Keim und passt ganz genau auf, dass niemand zu viel Geld bezahlt.”

Der Finanzplan kann am Ende auch per E-Mail verschickt, auf einer nur für diesen Zweck von der App angelegten Homepage veröffentlicht oder über die Dropbox gesichert und so mit den anderen Teilnehmern der Gruppe geteilt werden.

FriendCash” 2.2.2 (10,8 MB) liegt als Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad im App Store bereit – in der Kategorie “Finanzen”. Die App kostet 2,39 Euro. iOS 5.0 oder höher wird vorausgesetzt.”

Einen Promocode für die App kann ich an euch weitergeben um die App kostenlos zu testen: LH4Y6KNNA334

 

 

 

 

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iPIN für iPhone und iPad, jetzt auch für den Mac verfügbar!

Die Geheimzahl der EC-Karte, die PIN vom Handy, der Zugangscode zur eigenen Homepage: Es gibt mehr Passwörter im Alltag, als man sie sich im Kopf merken kann.

Die perfekte Lösung ist die Universal-App iPIN für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Sie nimmt alle Geheimwörter und Zahlenkombinationen entgegen und verwaltet sie in einem AES-256-gesicherten Datensafe. Unterwegs lassen sie sich jederzeit aufrufen und ablesen. Besonders sicher: Bei der Ansicht der Passwörter nutzt iPIN auf den mobilen Geräten einen speziellen Anzeigemodus und versteckt die gewünschte Information in einer Explosion aus Zahlen und Buchstaben. Unbefugte, die dem Anwender über die Schulter schauen, haben keine Chance, die Daten abzulesen.

Passend zum zweiten Geburtstag von iPIN bekommt die mobile App nun einen großen Bruder: iPIN für den Mac incl. iCloud-Anbindung ist da!

Frank Moeller von der verantwortlichen Firma IBILITIES, INC.: “Am Mac-Computer ist es dank der physikalischen Tastatur natürlich viel einfacher, neue Einträge in der iPIN-Datenbank zu erfassen.”

iPIN für den Mac bietet ebenfalls eine iCloud-Anbindung. Passwörter, die auf einem Gerät erfasst oder aktualisiert werden, stehen somit auch auf allen anderen Geräten sofort zur Verfügung, auf denen die iPIN-App vorliegt. Die Daten selbst werden dabei verschlüsselt über das Internet übertragen, sodass Unbefugte auch auf diesem Weg keine Chance haben, an die geheimen Passwörter zu gelangen. Wichtig: Die Synchronisation wird niemandem aufgezwungen. Aus diesem Grund muss sie erst aktiv in der App aktiviert werden.

Die Mac-App passt sich von der Benutzerführung und der Oberfläche her komplett an die iPhone/iPad Variante an, sodass sich Altnutzer sofort “wie zu Hause” fühlen.

Eine Besonderheit der Mac-App ist, dass es hier möglich ist, eigene Symbole oder Icons in die Datenbank zu ziehen, um sie so einem Eintrag als Bild zuzuweisen. Die Bilder werden dabei automatisch so bearbeitet, dass sie auch bei der Retina-Auflösung des iPhones oder iPads noch eine gute Figur machen.

Preissenkung zum Start der Mac-Version von iPIN:

Die Universal-App iPIN 1.21 für die mobilen Geräte kostet ab sofort eine Woche lang nur 79 Cent statt 2,39 Euro. Und die Mac-App iPIN 1.0 wird zum Start zum 50-Prozent-Einführungspreis von nur 3,99 statt 7,99 Euro angeboten. Also schnell zugreifen und sich freuen.

iPIN für iPhone und iPad

iPIN für Mac

 

 

 

 

 

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Vorgestellt: Snipz für iPhone und iPad (kostenlos)

Wer im Internet viel Geld sparen möchte, muss schnell sein. Shopping-Gutscheine haben oft ein Verfallsdatum und in den Online-Shops aufgestöberte Preisfehler werden rasch korrigiert. Auch die ganz normalen Schnäppchen sind oft genug Tagesangebote, die man nicht verpassen sollte.

Unterwegs hilft die Universal-App “Snipz – deine Schn’APP’chen” immer dabei, auf dem Laufenden zu bleiben. Die Gratis-App passend zum Online-Portal Snipz.de</a> stellt Tag für Tag die neuesten Schnäppchen aus dem Internet vor. Dank Push-Benachrichtigung werden die Anwender sofort informiert, wenn sich etwas Wichtiges tut und ein neues Angebot die eigene Aufmerksamkeit verlangt. Ein Filtersystem sorgt dafür, dass die App nur noch die Schnäppchen meldet, die für den Anwender auch wirklich von Interesse sind. Eine Suche gibt es natürlich auch.

Alle Anwender haben die Möglichkeit, sich im System anzumelden, einen persönlichen Gravatar zu wählen und die angebotenen Deals umfassend zu kommentieren. Gerade die Kommentare der riesigen Schnäppchen-Community und die neue Voting-Funktion helfen den Nutzern sehr gut dabei, die Qualität eines Schnäppchens richtig einzuordnen.

Snipz – deine Schn’APP’chen” liegt ab sofort in einer neuen Version vor. Die mobile App hat sich ein komplettes Redesign gegönnt und erscheint nun noch benutzerfreundlicher und komfortabler. Im täglichen Einsatz macht sich das neue Design umgehend bemerkbar: Alle Inhalte lassen sich schneller finden und erfassen.

Neu ist auch ein Barcode-Scanner. Es reicht nun aus, das iPhone oder das iPad über einen Produktbarcode zu halten. Automatisch fotografiert die App den Code ab, liest ihn aus und sucht dann nach Online-Shops, die dieses Produkt im Angebot haben. Ein Kauf kann aus der App heraus eingeleitet werden. “Snipz” hilft so z.B. im normalen Ladengeschäft dabei, herauszufinden, ob es online nicht vielleicht doch noch ein günstigeres Angebot gibt.

Mit der neuen Deal-Übersicht ist es möglich, gezielt eine komplexe Suchanfrage nach Schnäppchen aufzusetzen. Die App erlaubt es, einen bestimmten Anbieter oder etwa eine Stadt vorzugeben, eine Preisspanne zu definieren oder einen Mindestrabatt in Prozent zu benennen, um dann eine entsprechend gefilterte Ergebnisliste auf den Bildschirm zu holen.

Das neue Schnäppchen-Voting bietet die Möglichkeit, per Klick der ganzen Schnäppchen-Community zu zeigen, dass man ein bestimmtes Schnäppchen richtig gut findet. So lassen sich oft auf einen Blick die extrem guten Schnäppchen von den guten Schnäppchen unterscheiden.

Snipz – deine Schn’APP’chen” steht kostenlos zum Download im App Store bereit.

Nachtrag: Unter allen Nutzern, die im App Store eine Rezension zur App verfassen, verlost Snipz.de das ganz neue iPad 3 (16 GB) mit Wifi und 4G. Viel Spass bei der Schnäppchenjagd und viel Erfolg beim Gewinnspiel.

 

 

 

 

 

 

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Ein anderes Mallorca erleben dank iPhone-App

Mallorca bietet für jeden Urlauber etwas. Wer einen hohen Anspruch hat und die lauten Ecken hinter sich lässt, erlebt ein vom Tourismus fast völlig unberührtes Hinterland, badet an den saubersten Stränden des Mittelmeeres, flaniert an mondänen Yachthäfen vorbei und erkundet pittoreske Dörfer und bunte Märkte.

Die Universal-App “Mallorca à la carte 2012″ hilft dabei, sich auf der spanischen Balearen-Insel ganz neu zu orientieren. Tipps abseits der üblichen Ziele sorgen für einen Urlaub, der dank seiner Einzigartigkeit so schnell nicht in Vergessenheit gerät. Über 150 Top-Adressen haben die reiseerfahrenen Publisher Thomas und Martina Klocke zusammengetragen, darunter Restaurants, Finca-Hotels, Bars und Bodegas.

Ein erster Fotoreigen besonders hochwertiger Aufnahmen weckt das Fernweh und vermittelt einen ganz anderen Eindruck von Mallorca als den, den man aus den Medien kennt. Zur weiteren Orientierung bietet die App auch ein kleines Lexikon zum Thema “Fische und Meeresfrüchte”. “Al Sal” bedeutet etwa, dass die Fische in der Meersalzkruste im Ofen gegart werden. Die App lässt es sich auch nicht nehmen, typische mallorquinische Gerichte zu empfehlen, die Gäste aus Deutschland einmal probieren sollten, darunter Trampo-Salat oder Paletilla de Cordero, glasierte Lammschulter aus dem Backofen.

Logieren in den besten Häusern Mallorcas: Die App sammelt handverlesene Übernachtungstipps von Thomas und Martina Klocke und stellt das Hotel Can Cera ebenso vor wie das Castillo Hotel Son Vida oder das St. Regis Mardavall Mallorca Ressort.

Passend zu allen Luxushotels oder zu den romantischen Finca-Hotels zeigt die App die geografische Lage auf der Karte, bietet einen informativen Text, nennt sämtliche Kontaktdaten inklusive Homepage und E-Mail-Adresse und vermittelt mit seinem umfangreichen Fotoreigen einen sehr guten ersten Eindruck vom Ambiente vor Ort. Insgesamt kommen in der App über 1.200 Profifotos von ausgewiesen Reisejournalisten zum Einsatz.

Mallorca hat wunderschöne Restaurants und sogar eine Sterneküche zu bieten. Gern zeigt “Mallorca à la carte 2012″, wo man auf der Insel perfekt speisen kann. Restaurants wie das La Paloma, das Prince und das Simply Fosh sind immer einen Besuch wert. Wer angesichts der wunderschönen Food-Fotos Lust auf eine Reservierung verspürt, findet in der App alle Kontaktdaten vor. Eine echte Überraschung: Die originalen Speisekarten der Restaurants sind 1:1 und mit Preisen offline in der App hinterlegt, lassen sich also auch ohne Internet-Verbindung öffnen und einsehen. Die allerbesten Restaurants werden auch noch einmal in einem Video vorgestellt.

Abgerundet wird die App mit einer Übersicht lohnender Bodegas und Weingute, die zum Einkaufen mallorquinischer Spezialitäten einladen. Ob es um Olivenöl, Wein von der Insel oder um exklusive Outdoor-Möbel geht: Hier wird der Urlauber bestimmt fündig.

Mallorca à la carte 2012 im App Store

 

 

 

 

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CyberGhost Privacy Browser für iPhone und iPad gibt es nur bis Freitag umsonst! (Video)

Am Desktop-PC ist es inzwischen ganz normal, anonym ins Internet durchzustarten. Auf den mobilen Geräten ist das Surfen ohne Spuren zu hinterlassen noch nicht so verbreitet, was vor allem an komplizierten Konfigurationsarbeiten liegt.

Der “CyberGhost Privacy Browser” löst das Problem. Die App lässt sich als Universal-App auf dem iPhone, dem iPod touch und dem iPad verwenden. Hier reicht ein Knopfdruck aus, um die eigene Identität zu verstecken. Dem Anwender öffnet sich nun ein grenzenloses und freies Internet.

Als wenn das noch nicht reichen würde: Der “CyberGhost Privacy Browser” sichert auch die eigene Internet-Verbindung des Web-Browsers im WLAN auf der Arbeit, in öffentlichen Hotspots und in privaten Internet-Cafés.

Dabei ist es möglich, bestimmte Zugangsrestriktionen zu umgehen. Wer etwa im Ausland weilt und gern eine heimische TV-Station oder Video-Plattform aufrufen möchte, kann dies oft nicht tun, weil der Online-Dienst anhand der IP-Adresse erkennt, dass der Nutzer nicht im Lande weilt und als “Outlander” somit abgewiesen wird. Jeder Anwender kennt das, wenn bestimmte Videos nicht für das Land vorgesehen sind, in dem man sich gerade aufhält. Der “CyberGhost Privacy Browser” versorgt den Anwender deswegen mit der “richtigen” IP-Adresse.

Und es gibt noch mehr Funktionen. Ein integrierter Downloader erlaubt es, Videos von gängigen Online-Plattformen zu downloaden, sodass sie sich zu einem späteren Zeitpunkt direkt auf dem iPhone oder dem iPad anschauen lassen, ohne dass es nötig wäre, noch einmal eine Internet-Verbindung aufzubauen.

Die CyberGhost-App ist auch dazu in der Lage, den Safari-Browser zu simulieren. Diese Funktion werden Apple-Fans sicherlich begrüßen, denn sie erlaubt es, Web-Seiten aufzurufen, die aus verschiedenen Gründen für Apples mobilen Browser blockiert sind.

Eine besonders nützliche Funktion: Der “CyberGhost Privacy Browser” erzeugt so genannte “Trash Mails”. Das sind E-Mail-Adressen mit Verfallsdatum. Sie halten nur sechs Stunden vor und lösen sich dann einfach auf. Mails von einer solchen Adresse lassen sich etwa verwenden, um sich bei verschiedenen Online-Diensten anzumelden, ohne dabei eine Mail-Adresse zu hinterlassen, die anschließend mit Spam vollgemüllt wird. Ein interner E-Mail-Client nimmt während der ersten sechs Stunden alle Mails entgegen, die über die Adresse auflaufen.

Der CyberGhost Privacy Browser steht als Universal-App noch bis kommenden Freitag (27.07.) kostenlos zum Download zur Verfügung. Danach wird ein Preis von 3,99 Euro fällig. Also schnell zugreifen!

Die Kollegen von Macwelt haben ein kleines Video zu diesem etwas anderem Browser erstellt:

 

 

 

 

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Mega Run für iPhone und iPad rennt allen davon (Video)

Mega Run” ist eine kostenlos Universal-App für das iPhone, den iPod touch und das iPad. Redford rennt in 64 Leveln stets von links nach rechts über den automatisch scrollenden Bildschirm. Per Fingertipp lässt der Spieler seine Figur von einer Plattformebene auf die andere springen, um so den tödlichen Absturz in den Abgrund immer wieder aufs Neue zu verhindern.

Zugleich gilt es, endlose Ansammlungen von in der Luft hängenden Geldmünzen einzusammeln. Viele gefährliche Monster, 28 unglaublich effektvolle Powerups und vier unterschiedlich gestaltete Welten sorgen für Spaß, Spannung und zitternde Finger und das bei einem Spiel, das kostenfrei verschenkt wird.

Seit Monaten wurde “Mega Run” bereits von Get Set Games angekündigt, die Erwartungshaltung der Spieler war demnach sehr hoch. Anscheinend wird sie voll befriedigt, denn das neue Spiel belegt seinen Erfolg mit imponierenden Zahlen. Nach nur sechs Tagen können die Entwickler stolz vermelden, dass “Mega Run” in nicht einmal einer Woche dies erreicht hat:

- Platz 1 in den App Store Charts in 24 Ländern

- 4 Millionen Downloads

- 26 Millionen Spiele wurden bereits gespielt

- 250 Mannjahre wurden schon mit dem Spiel verbracht

Matt Coombe, einer der Gründer der App-Schmiede Get Set Games: “Die meisten Downloads für Mega Run verzeichneten wir in den USA, in China und in Deutschland. Hier sitzen anscheinend die meisten Spieler.”

Dem Team bleibt keine Zeit, um sich lange im Erfolg zu sonnen. Schon wird an einem ersten, kostenlosen, Update gearbeitet. Das wird noch mehr neue Charaktere mitbringen, mit denen der Spieler anstelle von Redford im Parcours antreten kann. Und es wird eine komplett neue Welt mit weiteren Leveln geben. Wir dürfen gespannt sein was da noch alles auf uns zukommt.

Bis dahin wünsch ich euch viel Spass beim spielen mit “Mega Run“.