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iPhone und iPad: Vor dem Verkauf sicher die Daten löschen (Videos)

Nachdem das neue iPhone 5 und das noch neuere iPad der vierten Generation sowie das iPad mini erschienen sind, wechseln die Vorgänger derzeit häufig die Besitzer. Wie sicher ist es aber wenn man die Geräte einfach „nur“ auf die Werkseinstellung vor dem Verkauf bringt? Immerhinsind durchaus sensible Daten auf dem iPhone oder iPad gespeichert. Das können persönliche E-Mails sein wie auch Fotos oder andere Daten, die man besser nicht in den Händen von anderen Menschen wissen möchte.

“Deshalb reicht es leider nicht aus vor der Weitergabe der i-Gadgets, sie auf den Werkzustand zurückzuversetzen. Solange die Daten nicht mit neuen Daten überschrieben werden, lassen sie sich mit den entsprechenden Werkzeugen jederzeit rekonstruieren und neu auslesen. Kurzum: Die eigenen Daten sind nur solange sicher, wie sich die i-Geräte im eigenen Besitz befinden. Sollen sie verschenkt oder verkauft werden, so lohnt es sich unbedingt, die Daten vorher durch den digitalen Aktenvernichter laufen zu lassen.

ProtectStar iShredder: Hier bleibt kein Byte mehr auf dem anderen!


Der ProtectStar iShredder lässt sich in verschiedenen Editionen auf allen mobilen i-Geräten installieren. Nur zwei Arbeitsschritte sind nötig, um ein iPhone, einen iPod oder ein iPad komplett von allen persönlichen Daten zu befreien:

1. Mit der Hilfe von iTunes wird der Werkzustand des Geräts wieder hergestellt. Dabei werden alle Apps bis auf die Standard-Apps entfernt. Die Daten liegen aber weiterhin auf dem Flash-Speicher vor.

2. Jetzt muss der iShredder installiert werden. In der App entscheidet sich der Anwender für eine Löschmethode und drückt auf “Start”. Nun wird der gesamte freie Speicher des Geräts mehrmals mit zufälligen Zeichen überschrieben. Die dabei eingesetzten Verfahren entsprechen den Richtlinien des Militärs und des Geheimdienstes.

Die App kann natürlich auch unabhängig von einem Verkaufswunsch eingesetzt werden, um den freien Speicher zu überschreiben. So bleiben gelöschte Daten auch wirklich gelöscht.

ProtectStar iShredder: Zahlreiche Löschmethoden zur Auswahl


Die verschiedenen Löschmethoden, die der iShredder einsetzen kann, unterscheiden sich nicht nur in der Art des eingesetzten Algorithmus, sondern auch in der Anzahl der Lösch”runden”, die nacheinander durchgeführt werden:

1 Runde: Löschen mit 0xFF
1 Runde: Zufallszahlen
3 Runden: DoD 5220.22-M E
3 Runden: US AR380-19
3 Runden: HMG InfoSec No. 5
4 Runden: DoD 5220.22 SSD
7 Runden: DoD 5220.22 ECE
8 Runden: BSI TL-03423
35 Runden: Gutmann Methode
50 Runden: ProtectStar Secure Deletion Algorithm

ProtectStar iShredder in mehreren Editionen im App Store

Die Standard-Version 2.0 (2,69 Euro) vom ProtectStar iShredder für das iPhone und den iPod kennt vier einfache Löschmethoden. Die App kann über einen In-App-Kauf zur Pro-Version aufgewertet werden. In der Pro-Version 2.0 (3,59 Euro) sind es bereits zehn Löschmethoden, die sich nutzen lassen.

Die Pro-HD-Version 2.0 (3,59 Euro) lässt sich auf dem iPad einsetzen. Über einen In-App-Kauf (1,79 Euro) kann übrigens auch ein Löschbericht freigeschaltet werden. Außerdem steht ein “Löschmethoden-Paket” (1,79 Euro) mit weiteren hochwertigen Löschmethoden (US Air Force, Navy, BSI etc) zur Verfügung.

Wer also wirklich sicher gehen will, dass seine persönlichen Daten nicht in falsche Hände geraten, dem sei die App ProtectStar iShredder zu empfehlen.

ProtectStar iShredder St. für das iPhone (2,69 Euro)

ProtectStar iShredder Pro für das iPhone (3,59 Euro)

ProtectStar iShredder Enterprise für das iPhone (8,99 Euro)

ProtectStar iShredder Pro HD für das iPad (3,59 Euro)

 

 

 

 

 

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Kostenlos: Das Fraunhofer-Magazin “weiter.vorn” für das iPad

Fraunhofer? Das sind doch die, die den Kompressionsalgorithmus des MP3-Soundformats “erfunden” haben. Richtig! Die vielen Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft kümmern sich aber auch um viele andere innovative Forschungsgebiete, die in der Medizin, in der Kinounterhaltung, im Bauwesen oder bei zukünftigen Energieformen eine große Rolle spielen (werden). Gemeinsam mit der Wirtschaft arbeiten die Forscher an Produkten und Services, die in den kommenden Jahren von Bedeutung sind.

 

Um Kunden, Partner, Mitarbeiter, Medien und Freunde über neue Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Trends zu informieren, wird vier Mal im Jahr das Fraunhofer-Magazin “weiter. vorn” aufgelegt, eine Zeitschrift für Forschung, Technik und Innovation. Es steht im Internet als PDF-Dokument zur Verfügung, kann in der Printausgabe aber auch kostenfrei abonniert werden. Natürlich nutzt ein so zukunftsorientiertes Unternehmen wie Fraunhofer auch die moderne Technik. Aus diesem Grund kommt “weiter.vorn” ab sofort auch auf das iPad.

 

Die iPad-App “weiter.vorn” lässt sich ebenfalls kostenlos nutzen. Sie erlaubt allen interessierten Lesern den unmittelbaren Zugang zu ausgesuchten Artikeln der aktuellen, gedruckten Ausgabe. Die Seiten werden in ihrem ursprünglichen Layout angezeigt und lassen sich gerade auf dem großen iPad-Display sehr gut lesen.

 

Jede Ausgabe von “weiter.vorn” widmet sich auch einem besonderen Titelthema, das in mehreren Artikeln vertieft wird, so das auch Außenstehende problemlos Zugang zu den spannenden Stoffen der Forschung bekommen. 2011 ging es so etwa um Organe aus der Retorte, um das Einsparen von Rohstoffen und Ressourcen, um die 3D-Technik von Kinofilmen und zuletzt um Energie-produzierende Gebäude der Zukunft.

 

Die iPad-App setzt die einzelnen Berichte Coverstories, Reportagen und Interviews auf multimediale Weise um und nutzt dabei die multimedialen und interaktiven Möglichkeiten des iPads. Die Anwender betrachten Bildergalerien, hören Podcasts und schauen Videos passend zu den Artikeln.

 

Die App Fraunhofer-Magazin weiter.vorn ist kostenlos im App Store erhältlich.

 

 

 

 

 

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Zwei Apps, ein Thema: Homöopathie auf dem iPhone

Homöopathie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode die immer mehr Zulauf bekommt. Nicht jeder ist heutzutage gewillt, irgendwelche Tabletten der Pharmaindustrie seinem Körper zuzuführen. Da tritt die Homöopathie auf dem Plan. Das zeigen auch die Umsatzzahlen. Allein im Jahr 2009 wurden in Deutschland Homöopathika für 403 Mio. Euro umgesetzt, Tendenz steigend.

 

Zu dieser alternativen Behandlungsmethode möchte ich euch heute zwei Apps kurz vorstellen.

 

Da wäre zum einen die App GU-Homöopathie vom GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH. Die App listet über 350 behandelte Symptome/Beschwerden auf. Dabei werden unter anderem Themen wie Kopfschmerzen, Stress oder auch Hautprobleme behandelt. „Behandelt“ ist das Stickwort. Passend zu dieser Auflistung an Beschwerden und Symptomen werden dazu die Möglichkeiten einer homöopathischen Behandlung mit den dazugehörigen Globuli aufgezeigt.

 

Der GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH ist zum Thema Homöopathie aber noch einen Schritt weiter gegangen.

 
Wie in der klassischen Schulmedizin ist es auch bei der homöopathischen Behandlungsmethode wichtig zu wissen, ob es sich bei dem Patienten um einen Erwachsenen oder ein Kind handelt. Passend dazu gibt es jetzt die App GU-Homöopathie für Kinder. Dort werden neben den klassische Kinderkrankheiten auch Themen wie zum Beispiel die Wachstumsschmerzen aufgeführt. Die App ist speziell auf die Anatomie und die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt. Sie dient als praktisches Nachschlagewerk und fundierter Ratgeber zugleich! Hier werden sogar 400 Beschwerden thematisiert und auch die passenden homöopathischen Lösungsansätze mitgeliefert. Wer als Eltern nicht nur auf die klassische Schulmedizin vertraut, für den ist diese App wirklich zu empfehlen.
 

GU-Homöopathie
 
 

GU-Homöopathie für Kinder

 

 

 

 

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Sicher ist sicher: Vor dem Verkauf persönliche Daten vom iPhone löschen

Eine millionenfache Nachfrage sorgt dafür, dass das neue iPhone 4S wieder ein gewaltiger Erfolg für Apple geworden ist. Zugleich werden nun Millionen alter iPhone-Geräte “überflüssig”, die eigentlich noch immer tadellos funktionieren. Aber wer braucht schon zwei Smartphones?

 

Die meisten Anwender verkaufen oder verschenken deswegen ihr Altgerät. Dabei bedenken sie oft nicht, dass auf den alten iPhones ein ganzes digitales Leben gespeichert ist. Neben den reinen Apps geht es hier um Adressen, Termine, Notizen, Fotos, Videos, Internet-Links, Dokumente und E-Mails. Kluge Naturen stellen einfach den Werkzustand wieder her. Nur: Dabei werden die Daten nicht wirklich gelöscht. Sie liegen weiterhin auf dem Flash-Speicher vor und können mit den geeigneten Hilfsmitteln leicht wiederhergestellt werden.

 

Dagegen hilft der ProtectStar iShredder. Die App ist dazu in der Lage, den gesamten freien Speicherplatz eines i-Geräts zu überschreiben und die hier vorliegenden Daten dauerhaft, sicher und unwiderruflich zu löschen.

 

Der iShredder ist kinderleicht zu bedienen. Nachdem der Werkzustand auf dem alten iPhone wiederhergestellt wurde, reicht es aus, den iShredder als einzige App neu zu installieren. Anschließend gilt es, die App zu starten, eine Löschmethode auszuwählen und auf “Start” zu drücken.

 

Schon überschreibt das Tool den kompletten freien Speicher mit allen hier noch vorhandenen unsichtbaren Daten und sorgt so dafür, dass sie sich nicht wiederherstellen lassen. Anschließend können die Geräte sicher verkauft oder verschenkt werden. Die eingesetzten Methoden reichen aus, um den Richtlinien des Militärs oder des Geheimdienstes zu entsprechen.

 

Die Pro-Version des ProtectStar iShredder stellt 9 hochwertige Löschmethoden zur Verfügung (gegenüber 4 einfachen Löschmethoden in der Standard-Version).

 

ProtectStar iShredder Standard (2,99 Euro)

 

ProtectStar iShredder Pro (4,99 Euro)

 

Egal für welche Version ihr euch entscheidet, es ist eine sinnvolle Investition um auf Nummer sicher zu gehen. Dann kann man unbesorgt sein „altes“ iPhone verkaufen und sich beruhigt dem neuen iPhone zuwenden.

 

 

 

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Achtung, Siri kann süchtig machen! (Video)

Siri, das neue Feature, das für den Verkaufsrekord von Apples iPhone 4S wohl verantwortlich ist, kann zu einer Gefahr werden.
Wie aus zuverlässiger Quelle berichtet wurde, kann bei zu intensiver Nutzung, eine Suchtgefahr von Apple Sprachassistenten ausgehen.

 

Derzeit sind wohl nur die männlichen Nutzer gefährdet. Sollte sich Apple dazu entscheiden Siri auch eine, oder mehrere männliche Stimmen zu geben, könnte es auch zu einer Gefahr für die weiblichen Nutzer vom iPhone 4S werden.

 

Das folgende Video zeigt das Gefahrenpotential, das von Siri ausgehen kann:

 

 
Für mich ist dieses Video die beste Parodie, die es derzeit zum Thema Siri gibt.
 

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Achtung! Apples Siri kann teuer werden! (Videos)

Siri der sprachgesteuerte Assistent vom neuen iPhone 4S ist in aller Munde. Dazu gehören natürlich auch die diversen teilweise befremdlichen Fragen mit der dieser bombardiert wird.

 

Doch neben diesen teilweise auch lustigen Frage-Antwort-Spiel sollte man eines nicht aus den Augen verlieren. Wenn man in den Einstellungen nicht eindeutig die Option „Bei Codesperre Zugriff auf Siri zulassen“ deaktiviert, kann Siri teurer werden.

 

In diesem Falle kann jeder der euer iPhone in die Finger bekommt trotz einer Codesperre via Siri telefonieren, SMS und auch E-Mails versenden. Selbst das Ändern oder Hinzufügen von Kalendereinträgen und Erinnerungen ist möglich. Auch das Einsehen der Kontaktliste ist machbar. Und das alles, obwohl das iPhone gesperrt ist!

 

Will man also keine böse Überraschung bei seiner nächsten Telefonrechnung erleben, sollte man diese Option deaktivieren. Ansonsten könnten auch Freunde sich einen „Spass“ erlauben und eine Auslandsnummer wählen und die Kosten dürft ihr dann später tragen.

 

Diese Einstellung von Siri ist bei der Auslieferung vom iPhone 4S offen! Wer das nicht will sollte dieses deaktivieren. Für mich ist dies ein eindeutiges Sicherheitsleck, was wohl die meisten erstmal nicht wissen.

 

 
Hier noch zwei Videos zu diesem Thema:

 

 

 
(Quelle)
 

Die App WeatherPro bringt das Wetter in die iCloud

Eine Wetter-App, die Daten in der Wolke besitzt? Passender geht es ja wohl nicht, oder? Die Nutzer von WeatherPro können unter IOS 5 jetzt ihre Favoriten in der iCloud speichern und darüber auch synchronisieren.

 

Auch wenn es eine neues Version von WeatherPro gibt, müssen die Favoriten nicht neu angelegt werden, sondern können über die iCloud auf das iDevices geladen werden. So ist man jederzeit und überall auf dem neusten Stand in Puncto Wetter.

 

Immerhin bietet WeatherPro eine Datenbank von über zwei Millionen Orten weltweit. Damit dürften wohl alle Wetter-Frösche und Hobby-Metreologen ihre persönlichen Favoriten finden.

 

WeatherPro für das iPhone
 
 

WeatherPro für das iPad
 

 

 

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Steve Jobs Biografie: „Er war bisweilen ein Arschloch“

Der FOCUS hat die Möglichkeit vor der Veröffentlichung der offiziellen Biografie von Steve Jobs einige Auszüge daraus zu drucken. In dieser von Walter Isaacson geschriebenen Biografie, werden einige dem Wortlaut der dort herrscht nicht glauben.

 

Steve Jobs wird darin nicht nur als Gründer und charismatische Führungsperson glorifiziert, sondern auch seine menschlichen Schwächen werden beleuchtet.

 

„Er legte Wert darauf, auf brutale Weise ehrlich zu sein. Dieser Zug machte ihn charismatisch und inspirierend, er machte ihn aber auch, um die Sache beim Namen zu nennen, bisweilen zu einem Arschloch“, heißt es im Buch von Walter Isaacson.

 

In wie weit sich eingefleischte Apple-Jünger sich über solche Zitate ärgern werden, kann man noch nicht absehen.

 

Der FOCUS wird das Schluss-Kapitel „Vermächtnis“ in Auszügen vorab veröffentlichen. Ich bin gespannt, das Buch ist von mir bei amazon vorbestellt worden.

 

 
(Quelle)
 

ios5

Versteckte Funktionen unter iOS 5 erklärt, Teil 2

Gestern habe ich euch schon drei neue Features unter iOS 5 näher gebracht, die so auf den ersten Blick nicht zu sehen sind. Heute geht es weiter und ich freu mich natürlich auf eure Feedbacks dazu.

 

Immer wieder wurden Stimmen laut, das es auch ein optisches Signal geben sollte, wenn eine Nachricht oder ein Anruf beim iPhone eingeht. Das ist nun möglich. Ihr müsst nur über Einstellungen -> Allgemein -> Bedienungshilfen gehen und könnt dort den Button “LED-Blitz bei Hinweisen” aktivieren. Für mich persönlich macht das keinen Sinn, da ich mein iPhone zu 99,9% auf den Rücken lege. Wenn das der Fall ist, sieht man von dem Blitzlicht herzlich wenig. Legt man es auf die Vorderseite und der Raum ist abgedunkelt (z.B. bei einer Präsentation) ist das Blitzlicht nicht gerade dezent zu nennen. Also für mich persönlich hat diese Funktion keinen wirklichen Nutzen. Und aufgepasst, es funktioniert nur wenn das iPhone ausgeschaltet/gesperrt ist. Und dieses Feature ist nur für iPhone 4 und iPhone 4S nutzbar, da diese einen LED-Blitz besitzen.

 

So, schauen wir mal wie das Wetter heute wird. Dafür gibt es ja die im iOS integrierte Wetter-App. Mit dieser können wir die Wetter-Prognose vom aktuellen Tag bis zu 6 Tagen im Voraus ansehen. Das wurde nun um ein neues Feature erweitert. Hab ich die App geöffnet und tippe einmal mit dem Finger auf den Screen, zeigt mir die App die stündliche Vorhersage für den aktuellen Tag an. Ein zweites Mal auf den Bildschirm getippt und es ist wieder die „normale“ Anzeige. Ein nettes Feature für all unsere Wetter-Frösche.

 

Als letztes geht es heute um die in iOS integrierte „Karten“-App. Die dortigen Google-Maps können nun auch ausgedruckt werden. Voraussetzung ist ein Drucker der entweder AirPrint unterstützt, oder per WLAN mit dem iPhone oder auch dem iPad verbunden ist. Ihr braucht dazu nur einfach rechts unten mit dem Finger auf das Symbol zum Umblättern tippen. Damit kann man auch vorher eingegebene Routen ausdrucken lassen. Ob diese neue Funktion wirklich Sinn macht, wohl eher nur für die, die keine Navigations-App auf ihrem iDevice installiert haben.

 

Hier noch eine nette Parodie zum neuen iOS 5:

 

 

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Videos: iPhone 4 vs. iPhone 4S

Seit zwei Tagen ist das neue iPhone 4S von Apple im Handel. Das reicht vollkommen aus, um diverse Video zu drehen, die den Unterschied vom iPhone 4 zum iPhone 4S zum Inhalt haben. Denn das dürfte wohl viele (mich eingeschlossen) interessieren, die noch ein iPhone 4 besitzen. Denn alle theoretischen Zahlen nutzen mir persönlich, ich mag lieber Videos von Usern die den Unterschied versuchen darzustellen. Das diese Vergleichstests nicht wissenschaftlich fundiert sind, dürfte aber auch jeder wissen.

 

Ich habe hier einige dieser Vergleichsvideos zum Thema iPhone 4 vs. iPhone 4S für euch zusammengestellt. Solltet ihr noch das eine oder andere sehenswerte Video zu diesem Thema kennen, immer her damit.

 

Für alle die derzeit nicht vor dem Fernseher sitzen um sich das aktuelle Formel 1 Rennen sich anzusehen hier nun die versprochenen Videos:

 

 

 

 

 

 
Vielen Dank an alle, die zu solchen Videos beigetragen haben!