Tag Archives: Musiker

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App-Tipp des Tages: Orphion, die etwas andere Musik App (derzeit kostenlos!)

Ich mag Musik sehr und bin mehr wie überrascht über die folgende App die es speziell für das iPad gibt (derzeit sogar kostenlos!).

“Das Orphion ist ein Musikinstrument mit einzigartigem Klang zwischen Saiteninstrument und Percussion. Jeder kann damit ausdrucksstarke, wundervolle Sounds und einfache oder virtuose Melodien und Klangsphären nur mit der Bewegung der Finger auf virtuellen Pads spielen.

Was kann ich damit machen?

• Die Klänge ausdrücken, die du fühlst
• Polyphone Musik sehr ausdrucksstark spielen
• Verrückt rumtrommeln
• Träumen und entspannen
• Sphärische Klangflächen und Melodien ohne musikalische Vorkenntnisse erzeugen
• Musik und Musiktheorie visuell begreifen

Features:

• Verschiedene Artikulationen von weich über gezupft bis zu harten Slips
• Natürliche Interaktion
• Erweiterung von musikalischen und klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten für Percussionisten, Gitarristen, Pianisten und andere Musiker
• 15 transponierbare Pad-Layouts mit unterschiedlichen Tonalitäten von einfach bis komplex
• 8 individuelle Stimmen für 8 Finger (4 auf dem iPad 1)
• MIDI Unterstützung: Spiele deinen Lieblings-Synth über das revolutionäre Orphion-Interface
• Audiobus Unterstützung: Den Klang des Orphions in anderen Audiobus-kompatiblen Apps aufnehmen oder filtern”

Orphion für das iPad

Hier noch Videos zu diesem ungewöhnlichem iPad-Instrument:

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Neu! Cubasis: Das mobile Tonstudio für das iPad

Das Geräte mit einem angeknabberten Apfel sehr häufig in Tonstudios zu finden, sowie allgemein bei Musikern beliebt ist, dürften die meisten von euch wissen. Jetzt gibt es auch was für das iPad, das sich durchaus mit den Profianwendungen messen lassen kann: Cubasis

„Musiker brauchen ab sofort nur noch ihr iPad und die App Cubasis, um ein mobiles Tonstudio einzurichten, das sich hinter professionellen PC- und Mac-Anwendungen nicht mehr zu verstecken braucht. Dabei arbeitet die Multitouch-App eng mit Cubase zusammen – dem seit Jahren etablierten Musikproduktionssystem für Windows und Mac. Auf dem iPad angelegte Projekte lassen sich so problemlos in Cubase importieren.

Cubasis erlaubt es, beliebig viele Audio- und MIDI-Spuren in CD-Qualität anzulegen – abhängig vom verwendeten iPad-Modell. Auf dem iPad 2 und dem iPad mini sind bis zu 48 gleichzeitig hörbare Stimmen möglich, auf dem iPad 3 und 4 sogar 64.

Cubasis: 70 Instrumenten-Sounds mit an Bord
Mit Cubasis ist es ein Leichtes, die verschiedensten Core-MIDI- und Audiogeräte über Adapter direkt an das iPad anzuschließen. Auf diese Weise kann neue Musik oder auch Gesang direkt in die App eingespielt werden. Es stehen aber auch ein virtuelles Keyboard und virtuelle Drum-Pads bereit. Sie machen aus dem iPad ein Musikinstrument. Ab sofort ist es möglich, eigene Musik zu erzeugen – per Fingertipp. Cubasis bringt dafür über 70 Instrumenten-Sounds mit, die auf HALion Sonic basieren. Auf diese Weise lässt sich beim Komponieren jeder Sound nutzen, das gerade benötigt wird.

Mit Cubasis lassen sich auch vorbereitete Loops verwenden. Über 300 MIDI- und Audio-Loops stehen bereit. Im Mixer mit über zehn verfügbaren Effektprozessoren (Insert und Send Effekte) findet alles zusammen. Im Sample- und im Key-Editor besteht die Möglichkeit, der Musik den letzten Schliff zu geben.

Natürlich lässt sich das eigene Musikkonstrukt noch auf dem iPad immer wieder probehören und für erste Zuhörer abspielen. Das fertige Projekt kann der Musiker in die Dropbox legen, nach Cubase exportieren, in die SoundCloud überführen, via AudioCopy weitergeben oder per E-Mail versenden.“

Cubasis, der Multitouch-Sequenzer fürs iPad ist ab sofort im iTunes App Store für 44,99 Euro erhältlich. Viel Spass beim Erstellen von eurem persönlichem Sound.

Cubasis 1.0

Hier noch ein Video zu diesem mobilen Tonstudio:

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Sitar-Musiker Ravi Shankar ist tot!

Wie jetzt bekannt wurde, ist der wohl berühmteste indische Musiker Ravi Shankar, gestern im Alter von 92 Jahren in einem US-Krankenhaus in San Diego gestorben.

Ravi Shankar wurde bekannt durch das Zusammenspiel mit George Harrison von den Beatles. Er beeinflusste die Stones wie auch den begnadeten Violinisten Yehudi Menuhin.

Berühmt war auch sein Auftritt beim legendären Woodstock-Festival 1969 und dem Konzert für Bangladesch 1971 das im New Yorker Madison Square Garden stattfand.

Er ist der Vater der prominenten Sitar-Spielerin Anoushka Shankar und der Soul- und Jazzsängerin Norah Jones.

Quelle: spiegel.de

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Schlagzeug nö, es gibt doch DM1 The Drum Machine für iPad und iPhone

Ich liebe Musik und könnte mir ein Leben ohne diese nicht vorstellen. Ich finde es toll wenn Musiker auf ihren Instrumenten uns manchmal auf eine Reise mitnehmen, die man so sonst nicht erfahren hätte.

Das man mit dem Computer Musik erschaffen kann, dürfte jedem wohl klar sein. Auch dort gibt es unterschiedliche Strömungen und Möglichkeiten. Gerade für die Menschen, die nicht unbedingt ein Instrument lernen wollen, werden hier diverse Möglichkeiten eröffnet.

Ein Riesenvorteil ist es zum Beispiel, wenn man gerne Schlagzeug spielen würde. Hier treffen nämlich einige Anlaufschwierigkeiten auf den zukünftigen Drummer. Da wäre zum einen das Drumkit selber, dafür muss man erst mal tief in die Geldbörse greifen (wenn man was vernünftiges haben will) und ausreichend Platz in der Wohnung sollte auch sein. Dann kommt es darauf an ob man alleine lebt, oder auch, ob die direkten Nachbarn verständnisvoll sind, wenn man gerne auch mal später am Abend die Bassdrum bedient.

Alternativ möchte ich euch heute kurz die App DM1 The Drum Machine vorstellen. Denn mit diesem elektronischen Drumkit habt ihr keine der oben genannten Sorgen. DM1 gibt es für das iPad sowie auch in einer speziellen Version für das iPhone.

Wer nun meint, das kann nix vernünftiges sein mit so einer App, den möchte ich auf die folgenden Videos verweisen:

DM1 The Drum Machine für das iPad

DM1 The Drum Machine für das iPhone

In der Zwischenzeit ist die App DM1 The Drum Machine in der Version 3.01 erhältlich. Diese kostet derzeitig für das iPad 3,59 Euro. Die iPhone-Version kostet 2,69 Euro.

Nun habe ich hier drei Promocodes von den Entwickler fingerlab.net für euch ordern können. Diese möchte ich gerne an meine Leser weiter geben.

Wenn ihr einen der kostenlosen Promocodes haben möchtet, schreibt mir einfach welcher Drummer euer Lieblingsschlagzeuger ist. Das könnt ihr wahlweise im Kommentarbereich unterhalb von diesem Artikel, oder auch per Mail an holger@homawida.de. Unter allen Einsendungen verlose ich dann die Promocodes.

Einsendeschluss ist der kommende Freitag (09.11.2012) um 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden schon am Samstag benachrichtigt.

Ich wünsche euch viel Erfolg und noch mehr Spass mit DM1 The Drum Machine!

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Peter Fox & Cold Steel (Videos)

Gute Laune und eine gepflegte Party mit tanzwilligen Leuten stelle ich mir beim Abspielen vom Album Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin vor. Das bei dem Rhythmus jemand seine Glieder ruhig halten kann ist fast unmöglich.

 

Peter Fox auch bekannt als einer von drei Sängern der Gruppe SEEED (Enuff), brachte im September 2008 sein erstes und bis jetzt einziges Studioalbum heraus. Das Album Stadtaffe wurde allein in Deutschland über eine Million mal verkauft!

 

Knapp ein Jahr später kam das schon oben erwähnte Album Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin heraus. Für mich persönlich das bessere Album, da die Live-Stimmung und die Spielfreude hier ganz klar zum Ausdruck kommt. Gerade das Zusammenspiel mit Cold Steel, eine der besten Drumlines der U.S.A., machten das phänomenale Konzert in der Berliner Wuhlheide zu einem unvergesslichen Erlebnis, das auf CD und auch DVD festgehalten wurde.

 

Leider war es das auch schon von Peter Fox. Kein weiteres Album ist mehr erschienen. Auf Nachfrage sagte er zu diesem Thema: “Das ist jetzt auch kein großes Ding. Das war von Anfang an klar, dass das keine längere Solo-Karriere wird und ich habe auch nie was anderes behauptet. Ich habe von Anfang an gesagt, dass Peter Fox nur ein Projekt ist, ich mache eine Platte und danach geht es mit SEEED weiter. Und genau so mache ich das jetzt auch. Das ist ja nicht das Ende meiner Karriere als Musiker. Insofern ist jetzt auch nicht so wahnsinnig dramatisch.”

 

Ich finde es schade und mit dieser Meinung stehe ich wohl nicht alleine.

 

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Hier noch einige Songs aus dem Live-Album: