Tag Archives: Musik

Bildschirmfoto 2013-03-26 um 06.38.31

Vorgestellt: Über die eigenen Wangenknochen Musik hören ! (Video)

Kopfhörer, die das Ohr nicht blockieren: Wie soll das denn funktionieren? Die 2. Generation der AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer zeigt es. Es ist ganz einfach.

Outdoor-Sportler, die ihre Ohren beim Radfahren, Klettern oder Jogging frei haben möchten, können sich trotzdem im Straßenverkehr, im Wald oder in den Bergen ihrer Musik hingeben, ohne dabei die Geräusche der Umgebung auszublenden. Möglich macht dies das “Ear-Free-Design” der innovativen Kopfhörer von AfterShokz. Bei den AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörern führt nur noch ein leichter Bügel um die Ohrmuschel herum, um dann die Lautsprecher direkt an den Wangenknochen zu drücken.

Die Musik wird nach der patentierten “Bone Conduction Technology” übertragen. Dabei leitet der Wangenknochen den Ton direkt an das Innenohr weiter.

LIBO – Die Lifestyle Boutique! bietet die AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer mit als erster in Deutschland und Österreich an. Sandra Nolf: “Der große Erfolg der Kopfhörer zeigt, dass viele Menschen gern unterwegs Musik hören, ohne sich zugleich akustisch komplett von ihrer Umwelt abzuschotten. Aus diesem Grund hat AfterShokz viel Zeit und Aufwand in die Entwicklung der zweiten Generation investiert. Wir freuen uns, dass wir diese neuen Geräte nun auch bei uns anbieten können.”

AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer der 2. Generation sind
Die neuen Sportkopfhörer sind etwa 30 Prozent kleiner als die 1. Generation. Mit einem Gewicht von nur 45 Gramm sind sie auch deutlich leichter als die Vorgänger: Dies erhöht den Tragekomfort sehr, da die Kopfhörer kaum zu spüren sind.

Der AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer ist mit einem Ein/Aus- und einem Lautstärkeregler ausgestattet. Die Steuereinheit lässt sich mit einem Clip leicht an der Bekleidung festmachen und ist auf diese Weise immer an der gleichen Stelle zu finden.

Ein Lithium-Ionen-Akku ermöglicht eine Spielzeit von bis zu 12 Stunden und der Akku kann über einen Micro-USB-Anschluss leicht wieder aufgeladen werden.

Der AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer bietet einen hochwertigen Stereo-Sound mit einer nochmals zum Vorgänger verbesserten Tonqualität.

Wichtig: Der Sportkopfhörer ist mit einem reflektierenden Sicherheitsstreifen auf der Rückseite des Kopfhörer-Bügels ausgestattet, was die Sicherheit gerade im Straßenverkehr weiter erhöht. Außerdem ist er Schweiß- und Wasserfest – und wird sogar in einer wasserabweisenden Aufbewahrungstasche ausgeliefert.

Das Kabel am Kopfhörer ist 130 Zentimeter lang. Über einen vergoldeten 3,5 mm-Anschluss lassen sich beliebige Smartphones, Tablets und MP3-Player anschließen.

Neben dem Libo-Shop könnt ihr auch über amazon diese Kopfhörer bestellen:

AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer mit Mikrofon (79,90 Euro)

AfterShokz Sportz 2 Bone Conduction Kopfhörer ohne Mikrofon (69,90 Euro)

Heino

Heino: Musste das jetzt sein?

Ich bin kein Anhänger von Volksmusik, das möchte ich gleich am Anfang feststellen. Trotzdem respektiere ich sie als eine von vielen Musikrichtungen. Doch manchmal gibt es Dinge, die ich persönlich als nur noch peinlich empfinden kann. Das neue Album von Volksmusiklegende Heino gehört eindeutig dazu.

Auf diesem Album hat er Songs aus der deutschen Rock -und Popkultur gecovert und es sogar damit ziemlich schnell in die Charts geschaft. Ich persönlich war eher etwas peinlich berührt als ich da mal reingehört habe. Aber hier ging es wohl nicht um Musik, sondern um einen exzellenten Deal, mit dem man viel Geld machen kann. Denn passend zur Karnevalszeit kommt dieses für mich närrische Album auf den Markt.

Das man dazu noch angeblich Streitereien zwischen Heino und den Urhebern der Songs dazu dichtet, erhöht noch weiter die Verkaufszahlen. Finanziell wird das wohl ein sehr grosser Erfolg für Heino werden. Vielleicht habe ich den künstlerischen Wert dieses Albums nur noch nicht erkannt, wer weiß?

Vorteil bei amazon und iTunes, man kann vorher die Songs anhören und so sich selber ein Urteil bilden vor dem Kauf:

Heino – Mit freundlichen Grüßen (amazon)

Heino – Mit freundlichen Grüßen (iTunes)

Bildschirmfoto 2013-01-21 um 07.30.24

App-Tipp des Tages: Orphion, die etwas andere Musik App (derzeit kostenlos!)

Ich mag Musik sehr und bin mehr wie überrascht über die folgende App die es speziell für das iPad gibt (derzeit sogar kostenlos!).

“Das Orphion ist ein Musikinstrument mit einzigartigem Klang zwischen Saiteninstrument und Percussion. Jeder kann damit ausdrucksstarke, wundervolle Sounds und einfache oder virtuose Melodien und Klangsphären nur mit der Bewegung der Finger auf virtuellen Pads spielen.

Was kann ich damit machen?

• Die Klänge ausdrücken, die du fühlst
• Polyphone Musik sehr ausdrucksstark spielen
• Verrückt rumtrommeln
• Träumen und entspannen
• Sphärische Klangflächen und Melodien ohne musikalische Vorkenntnisse erzeugen
• Musik und Musiktheorie visuell begreifen

Features:

• Verschiedene Artikulationen von weich über gezupft bis zu harten Slips
• Natürliche Interaktion
• Erweiterung von musikalischen und klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten für Percussionisten, Gitarristen, Pianisten und andere Musiker
• 15 transponierbare Pad-Layouts mit unterschiedlichen Tonalitäten von einfach bis komplex
• 8 individuelle Stimmen für 8 Finger (4 auf dem iPad 1)
• MIDI Unterstützung: Spiele deinen Lieblings-Synth über das revolutionäre Orphion-Interface
• Audiobus Unterstützung: Den Klang des Orphions in anderen Audiobus-kompatiblen Apps aufnehmen oder filtern”

Orphion für das iPad

Hier noch Videos zu diesem ungewöhnlichem iPad-Instrument:

Bildschirmfoto 2012-12-17 um 11.49.35

Neu! Cubasis: Das mobile Tonstudio für das iPad

Das Geräte mit einem angeknabberten Apfel sehr häufig in Tonstudios zu finden, sowie allgemein bei Musikern beliebt ist, dürften die meisten von euch wissen. Jetzt gibt es auch was für das iPad, das sich durchaus mit den Profianwendungen messen lassen kann: Cubasis

„Musiker brauchen ab sofort nur noch ihr iPad und die App Cubasis, um ein mobiles Tonstudio einzurichten, das sich hinter professionellen PC- und Mac-Anwendungen nicht mehr zu verstecken braucht. Dabei arbeitet die Multitouch-App eng mit Cubase zusammen – dem seit Jahren etablierten Musikproduktionssystem für Windows und Mac. Auf dem iPad angelegte Projekte lassen sich so problemlos in Cubase importieren.

Cubasis erlaubt es, beliebig viele Audio- und MIDI-Spuren in CD-Qualität anzulegen – abhängig vom verwendeten iPad-Modell. Auf dem iPad 2 und dem iPad mini sind bis zu 48 gleichzeitig hörbare Stimmen möglich, auf dem iPad 3 und 4 sogar 64.

Cubasis: 70 Instrumenten-Sounds mit an Bord
Mit Cubasis ist es ein Leichtes, die verschiedensten Core-MIDI- und Audiogeräte über Adapter direkt an das iPad anzuschließen. Auf diese Weise kann neue Musik oder auch Gesang direkt in die App eingespielt werden. Es stehen aber auch ein virtuelles Keyboard und virtuelle Drum-Pads bereit. Sie machen aus dem iPad ein Musikinstrument. Ab sofort ist es möglich, eigene Musik zu erzeugen – per Fingertipp. Cubasis bringt dafür über 70 Instrumenten-Sounds mit, die auf HALion Sonic basieren. Auf diese Weise lässt sich beim Komponieren jeder Sound nutzen, das gerade benötigt wird.

Mit Cubasis lassen sich auch vorbereitete Loops verwenden. Über 300 MIDI- und Audio-Loops stehen bereit. Im Mixer mit über zehn verfügbaren Effektprozessoren (Insert und Send Effekte) findet alles zusammen. Im Sample- und im Key-Editor besteht die Möglichkeit, der Musik den letzten Schliff zu geben.

Natürlich lässt sich das eigene Musikkonstrukt noch auf dem iPad immer wieder probehören und für erste Zuhörer abspielen. Das fertige Projekt kann der Musiker in die Dropbox legen, nach Cubase exportieren, in die SoundCloud überführen, via AudioCopy weitergeben oder per E-Mail versenden.“

Cubasis, der Multitouch-Sequenzer fürs iPad ist ab sofort im iTunes App Store für 44,99 Euro erhältlich. Viel Spass beim Erstellen von eurem persönlichem Sound.

Cubasis 1.0

Hier noch ein Video zu diesem mobilen Tonstudio:

schiller

Nachlese: Schiller kam leider Laut aber dafür Lichtgewaltig daher

Ich war vergangenen Dienstag in Freiburg. Genau genommen in der Rothaus Arena. Der Grund für mich und einen Freund, war das Konzert von Schiller. Wer das Musikprojekt Schiller noch nicht kennen sollte, den möchte ich auf die Webseite und einen kleinen Bericht von mir verweisen.

Für mich war es nun das vierte Konzert von Schiller, das ich miterleben durfte. Dabei war dieses Konzert auch das was mich hinterher am meisten beschäftigt hat. Das lag leider nicht an der Musik allein, sonder an ein paar Umstände die ich persönlich als negative Kritik anbringen möchte.

Am Anfang war dieses Schiller-Konzert für mich das Erste, welches komplett auf jedweilige Bestuhlung verzichtet hat. Das war für mich ganz neu und ungewohnt. Da Schiller für mich nicht unbedingt zu einer „Tanzkapelle“ gehört, war dieses für mich unverständlich. Viele der Musikstücke laden ein in die neue Welt von Schiller einzutauchen. Was aber für mich schwer war, da ich aufpassen musste nicht irgend einem anderen Zuhörer auf die Füsse zu treten.

Klar wird es auch einige geben, die das freie Stehen begrüßt haben. Es spricht auch nichts dagegen, aber warum gab es nicht wieder die Auswahl, ob man das Konzert im Sitzen, oder stehen geniessen möchte? Abgesehen von der Klangwelten-Tour, wo es sogar nur bestuhlte Konzerte gab, wäre auch hier eine Sitzmöglichkeit wünschenswert gewesen. Immerhin ist das Durchschnittsalter der Zuhörer eher Richtung 30 bis 40 und älter (wie ich) anzusiedeln, so ist bis jetzt mein Eindruck gewesen.

Nun aber zum Konzert selber. Um kurz nach 20 Uhr fing es an und warf einen fast um. Die Lautstärke war für mich fast als schmerzend einzustufen. Und das war mehr oder weniger bei allen Songs von diesem Konzert der Fall! Ausnahme waren für mich die zwei Songs mit der Sängerin Anggun. Die zwei anderen Sängerinnen Kate Havnevik und Meredith Call wurden leider von der Musik lautstärkentechnisch völlig in den Boden gestampft. Selbst bei den „leiseren“ und langsamen Stücken war das der Fall. Ausnahme wie schon geschrieben, waren die Songs mit Anggun. Lag es vielleicht an dem Mann am Mischpult, der seine bevorzugte Sängerin etwas besser hören wollte? Ich weiß es nicht. Die Lautstärke wurde auch schon von anderen Konzertbesuchern via Facebook bemängelt, was ich leider nun bestätigen muss.

Was aber sehr gelungen war und positiv hervorzuheben ist, war die Lightshow. Hier hat Schiller nochmals deutlich eine Schippe drauf gelegt. Ein Lichtmeer von Farben, die die jeweiligen (lauten) Musikstücke unterstützend begleitet haben. Das war für die Augen ein echter Genuss.

Hervorheben möchte ich noch den Gitarrenpart von Andreas Binder bei dem Stück “Always You”. Da war man fast geneigt an David Gilmour von Pink Floyd zu denken. Das war echt ein musikalisches Highlight! Auch der zweite Song von Anggun, die mit dem Kopf und Herz von Schiller (Christopher von Deylen) auf einer kleinen Bühne mitten im Publikum den Song „Blind“ performte, sei noch als positiv hervorzuheben. Wie schon erwähnt, die Songs mit Anggun waren relativ gut abgemischt im Verhältnis zu den anderen Stücken.

Vier Konzerte habe ich mit Schiller miterleben dürfen, das Fazit von diesem: Zu laut, tolle Lightshow, keine, wenigstens teilweise Bestuhlung und einige leider wenige musikalische Highlights (bedingt durch die Lautstärke) sind da zu erwähnen. Ich mag die Musik von Schiller sehr, wenn auch das Konzert eher eine Enttäuschung war. Ich hoffe für die noch folgende Konzerte wird es besser.

Bildschirmfoto 2012-11-05 um 10.18.36

Schlagzeug nö, es gibt doch DM1 The Drum Machine für iPad und iPhone

Ich liebe Musik und könnte mir ein Leben ohne diese nicht vorstellen. Ich finde es toll wenn Musiker auf ihren Instrumenten uns manchmal auf eine Reise mitnehmen, die man so sonst nicht erfahren hätte.

Das man mit dem Computer Musik erschaffen kann, dürfte jedem wohl klar sein. Auch dort gibt es unterschiedliche Strömungen und Möglichkeiten. Gerade für die Menschen, die nicht unbedingt ein Instrument lernen wollen, werden hier diverse Möglichkeiten eröffnet.

Ein Riesenvorteil ist es zum Beispiel, wenn man gerne Schlagzeug spielen würde. Hier treffen nämlich einige Anlaufschwierigkeiten auf den zukünftigen Drummer. Da wäre zum einen das Drumkit selber, dafür muss man erst mal tief in die Geldbörse greifen (wenn man was vernünftiges haben will) und ausreichend Platz in der Wohnung sollte auch sein. Dann kommt es darauf an ob man alleine lebt, oder auch, ob die direkten Nachbarn verständnisvoll sind, wenn man gerne auch mal später am Abend die Bassdrum bedient.

Alternativ möchte ich euch heute kurz die App DM1 The Drum Machine vorstellen. Denn mit diesem elektronischen Drumkit habt ihr keine der oben genannten Sorgen. DM1 gibt es für das iPad sowie auch in einer speziellen Version für das iPhone.

Wer nun meint, das kann nix vernünftiges sein mit so einer App, den möchte ich auf die folgenden Videos verweisen:

DM1 The Drum Machine für das iPad

DM1 The Drum Machine für das iPhone

In der Zwischenzeit ist die App DM1 The Drum Machine in der Version 3.01 erhältlich. Diese kostet derzeitig für das iPad 3,59 Euro. Die iPhone-Version kostet 2,69 Euro.

Nun habe ich hier drei Promocodes von den Entwickler fingerlab.net für euch ordern können. Diese möchte ich gerne an meine Leser weiter geben.

Wenn ihr einen der kostenlosen Promocodes haben möchtet, schreibt mir einfach welcher Drummer euer Lieblingsschlagzeuger ist. Das könnt ihr wahlweise im Kommentarbereich unterhalb von diesem Artikel, oder auch per Mail an holger@homawida.de. Unter allen Einsendungen verlose ich dann die Promocodes.

Einsendeschluss ist der kommende Freitag (09.11.2012) um 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden schon am Samstag benachrichtigt.

Ich wünsche euch viel Erfolg und noch mehr Spass mit DM1 The Drum Machine!

Bildschirmfoto 2012-10-05 um 10.11.36

Schiller: Sonne (Videos und Ticket-Versteigerung)

Ab heute ist das neue Album vom Musikprojekt Schiller im Handel erhältlich. Und schon stürmt es die Charts.

1998 wurde Schiller in Hamburg von Christopher von Deylen unter Mitwirkung von Mirko von Schlieffen gegründet. Seit dieser Zeit reist Christopher von Deylen mit den unterschiedlichsten Musikern, Sängern und Sängerinnen durch die eigentümliche und ganz besondere Welt der Musik von Schiller. Wobei gerade die instrumentalen Stücke ihren besonderen Reiz haben.

Das neue Werk mit dem Namen Sonne reiht sich ohne Probleme an die anderen Werke von Schiller, aber ohne das es langweilig wirkt. Der spezielle Schiller-Sound ist auch hier wieder raus zu hören und das Relaxen ist schon vorprogrammiert.

Derzeit verkauft sich die Single mit dem Titelsong Sonne extrem gut. Das mag auch an dem Gastsänger liegen, den Christopher von Deylen für dieses Stück begeistern konnte. Kein geringerer als der Graf von Unheilig ist hier zu hören.

Ich finde das Stück nicht ganz so gut. Es mag daran liegen, das die Stimme vom Grafen die Musik von Schiller in den Hintergrund drängt. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Das neue Album Sonne ist mit 30 neuen Songs mehr als vollgepackt und entführt uns wieder in die eigentümliche musikalische Welt von Schiller. Neben dem Grafen von Unheilig sind unter anderem Kate Havnevik, oder auch Meredith Call zu hören.

Nun aber zu der Ticket-Versteigerung, die ich in der Überschrift schon angekündigt habe!

Ich persönlich versteigere ein Schiller-Konzertticket der besonderen Art. Am 18.11. wird Christopher von Deylen/Schiller in Dortmund einen so genannten „Secret Gig“ veranstalten. Das Ticket zu diesem Event ist nicht im Handel erhältlich und war nur in Verbindung mit der Limited Ultra Deluxe Edition kurze Zeit bei amazon erhältlich. Leider kann ich selber nicht an diesem Konzert teilnehmen und versteigere deshalb das Ticket. Wie schon geschrieben, es ist im Handel so nicht erhältlich und nach dem Konzert gibt es sogar eine Autogrammstunde!

Schiller-Ticket-Auktion

Natürlich findet ihr weitere Alben oder auch MP3-Downloads von Schiller beim Händler eures Vertrauens:

 
Schiller bei amazon
 
Schiller bei iTunes
 

Hier noch ein paar Videos zu Schiller und dem neuen Album Sonne:
 

 

 

 

 

 

P!NK

Kostenlos erleben: P!NK live !!!

Was hab ich darauf gewartet das diese Frau endlich wieder weiter macht. Die Rede ist von P!NK. Immerhin ist es vier Jahre her, dass diese bemerkenswerte Sängerin mit dem Album Funhouse ihr letztes Studio-Album herausgebracht hat.

O.K.. Es gab das Ende 2010 veröffentlichte Greatest Hits-Album, aber es war eben nichts wirklich was neues von P!NK.

Derzeit läuft die Single „Blow ME (One Last Kiss)“ bei den Radiostationen rauf und runter. Das dazu gehörige Album „The Truth About Love“ wird nach letzten Angaben am 14. September veröffentlicht. Ich freu mich darauf!

Zum richtigen Einstimmen kann man jetzt via Live-Stream an einem Konzert von P!NK teilnehmen. Das Konzert findet in der Reihe vom iTunes Festival 2012 statt.

Ihr könnt also am kommenden Donnerstag, den 13.09 ab 22:00 Uhr das Konzert von P!NK live verfolgen. Ich werde es auf jeden Fall machen. Bin froh das die iPhone 5 Präsentation einen Tag früher und nicht am selben Abend stattfindet. So kann ich das Konzert voll genießen. Kleine Randbemerkung noch. P!NK hatte gestern ihren 34. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch auch von meiner Seite!

P!NK bei iTunes

P!NK bei amazon
 

 

 
Bildquelle
 
 

Bildschirmfoto 2012-07-22 um 09.08.48

TV-Tipps für heute (11.08.2012)

Das Fernsehprogramm am heutigen Abend ist ziemlich vielfältig, was eigentlich selten ist, für einen Samstagabend.

Da wäre um 20:15 Uhr auf ARD die Filmbiografie Albert Schweitzer – Ein Leben für Afrika aus dem Jahr 2009 zu sehen. Diese Verfilmung zeigt nur einen Teil der umfassenden Biographie von Albert Schweitzer, leider. Sehenswert aber trotzdem.

 

 

Pixar bürgt seit Jahren für Qualität im Bereich von Animationsfilmen. Mit Wall-E – Der letzte räumt die Erde auf ist ihnen ein Film gelungen, der nur mit wenigen Worten auskommt, dafür aber viele Emotionen zeigt. Weniger war in diesem Animationsfilm deutlich mehr. Ein Film für die ganze Familie den Sat.1 um 20:15 Uhr zeigt.

 

 

Wer lieber einen klassischen Zeichentrickfilm sehen möchte, muss nur den Fernseher um 20:15 Uhr einschalten und den Sender Sender Super RTL auswählen. Da läuft der Streifen Bernard und Bianca im Känguruland. Der Film zeigt das zweite Abenteuer der zwei Mäusepolizisten. Dieses mal verschlägt es sie nach Australien und sie versuchen den kleinen Cody aus den Händen eines bösen Wilderes zu befreien. Auch hier gibt es von mir eine deutliche Empfehlung für diesen Familienfilm.

 

 

Nach Wall-E sollte man die Kinder ins Bett schicken, wenn man sich das Drama Napola – Elite für den Führer auf Sat.1 um 22:20 Uhr ansehen will. In einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt kurz Napola genannt treffen sich die Jugendlichen Friedrich (Max Riemelt) und Albrecht (Tom Schilling). In diesem Eliteinternat (die es wirklich gegeben hat!) freunden sich die Zwei an. Nachdem aber bei einem Einsatz Flüchtlingskinder erschossen werden, beginnen Friedrich und Albrecht allmählich am Sinn und an den Werten der Napola zu zweifeln. Absolut sehenswert!

 

 

Für alle Musikfreunde habe ich heute zwei Leckerbissen. Da wäre einmal das Konzert von Sting – Live in Berlin auf ZDF Kultur ab 20:15 Uhr zu sehen. Mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra hat Sting in der Berliner O2 World seine Hits in einem neuen Gewand präsentiert.

 

 

Arte zeigt den Rockern unter uns die legendären Scorpions, die auf dem diesjährigen Festival in Wacken ein grandioses Konzert gegeben haben. Zu sehen ist dies ab 23:35 Uhr.

Des weiteren gibt es um 23:30 Uhr auf RTL 2 den Actiontriller Explosiv – Blown Away mit Jeff Bridges und einem genialen aber durchgeknallten Tommy Lee Jones zu sehen. Gleich im Anschluss zeigt der selbe Sender um 1:40 Uhr für alle Nachtschwärmer den US-Thriller Perfect World von und mit Clint Eastwood. In diesem teilweisen Roadmovie, hat neben Eastwood auch Kevin Costner darin eine Hauptrolle. Sehenswert sind beide Filme!

 

 

 

Heute gibt es wirklich viel zu sehen. Was werdet ihr euch ansehen, oder aufnehmen? Bleibt mir gewogen.

 

 

Bildschirmfoto 2012-07-22 um 09.08.48

TV-Tipps für heute (08.08.2012)

Zwei wirkliche Top-Filme laufen heute im Fernsehen, sowie eine interessante Reportage. Hier die Einzelheiten:

Zur Primetime am heutigen Abend empfehle ich euch den Spielfilm Million Dollar Baby von und mit Clint Eastwood aus dem Jahr 2004. Dieser läuft auf Kabel 1 um 20:15 Uhr. Der alte Boxtrainer Frankie Dunn (Clint Eastwood) hat in seiner Laufbahn viele Talente kommen und gehen sehen. Eines Tages steht die vom Schicksal gebeutelte Kellnerin Maggie (Hilary Swank) auf seiner Matte, wild entschlossen, Boxerin zu werden. Erst nach gutem Zureden durch seinen Kumpel und Ex-Preisboxer Eddie (Morgan Freeman) nimmt Frankie die zähe Dame unter seine Fittiche und entdeckt bald ihr Talent. Unter den zahlreichen Preisen, die dieser Film erhielt, befinden sich vier Oscars, davon drei in den wichtigsten Kategorien Bester Film, Beste Regie und Beste Hauptdarstellerin.

 

 

„Lidl lohnt sich“, so der Werbespruch vom Discounter-Riesen Lidl. Ob das wirklich so ist, zeigt uns auf hr (Hessen) um 21:45 Uhr Der Lidl-Check. Darin wird versucht dem Discounter auf die Finger zu schauen. Nicht nur Preise und Qualität werden gecheckt, auch kommen ehemalige wie jetzige Mitarbeiter zu Wort und erzählen über die Arbeitsbedingungen dort. Dürfte interessant werden.

 

 

Das ZDF zeigt uns um 23:15 Uhr eine Biografie über die Soul-Legende Ray Charles (1930–2004) mit dem einfachen Namen Ray. 1946 macht sich der junge afroamerikanische Musiker Ray Robinson (Jamie Foxx) auf den Weg nach Detroit, um dort seine Karriere anzukurbeln und das trotz seiner extremen Sehbehinderung. Auch die diversen Schwierigkeiten, die ihm in den Weg gelegt werden, halten ihn nicht auf. Er schafft es sich mit seinem Talent zu etablieren und steigt unter dem Namen Ray Charles schon bald zu einem Star auf. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt in seinem ruhmreichen Leben. Die Entstehung des Films wurde von Ray Charles persönlich begleitet der aber kurz vor seiner Fertigstellung leider verstarb.

 

 
Ich finde das Programm vom heutigen Abend als durchaus sehenswert, was leider nicht jeden Tag so ist. Bleibt mir gewogen.