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Schlagzeug nö, es gibt doch DM1 The Drum Machine für iPad und iPhone

Ich liebe Musik und könnte mir ein Leben ohne diese nicht vorstellen. Ich finde es toll wenn Musiker auf ihren Instrumenten uns manchmal auf eine Reise mitnehmen, die man so sonst nicht erfahren hätte.

Das man mit dem Computer Musik erschaffen kann, dürfte jedem wohl klar sein. Auch dort gibt es unterschiedliche Strömungen und Möglichkeiten. Gerade für die Menschen, die nicht unbedingt ein Instrument lernen wollen, werden hier diverse Möglichkeiten eröffnet.

Ein Riesenvorteil ist es zum Beispiel, wenn man gerne Schlagzeug spielen würde. Hier treffen nämlich einige Anlaufschwierigkeiten auf den zukünftigen Drummer. Da wäre zum einen das Drumkit selber, dafür muss man erst mal tief in die Geldbörse greifen (wenn man was vernünftiges haben will) und ausreichend Platz in der Wohnung sollte auch sein. Dann kommt es darauf an ob man alleine lebt, oder auch, ob die direkten Nachbarn verständnisvoll sind, wenn man gerne auch mal später am Abend die Bassdrum bedient.

Alternativ möchte ich euch heute kurz die App DM1 The Drum Machine vorstellen. Denn mit diesem elektronischen Drumkit habt ihr keine der oben genannten Sorgen. DM1 gibt es für das iPad sowie auch in einer speziellen Version für das iPhone.

Wer nun meint, das kann nix vernünftiges sein mit so einer App, den möchte ich auf die folgenden Videos verweisen:

DM1 The Drum Machine für das iPad

DM1 The Drum Machine für das iPhone

In der Zwischenzeit ist die App DM1 The Drum Machine in der Version 3.01 erhältlich. Diese kostet derzeitig für das iPad 3,59 Euro. Die iPhone-Version kostet 2,69 Euro.

Nun habe ich hier drei Promocodes von den Entwickler fingerlab.net für euch ordern können. Diese möchte ich gerne an meine Leser weiter geben.

Wenn ihr einen der kostenlosen Promocodes haben möchtet, schreibt mir einfach welcher Drummer euer Lieblingsschlagzeuger ist. Das könnt ihr wahlweise im Kommentarbereich unterhalb von diesem Artikel, oder auch per Mail an holger@homawida.de. Unter allen Einsendungen verlose ich dann die Promocodes.

Einsendeschluss ist der kommende Freitag (09.11.2012) um 23:59 Uhr. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Die Gewinner werden schon am Samstag benachrichtigt.

Ich wünsche euch viel Erfolg und noch mehr Spass mit DM1 The Drum Machine!

P!NK

Kostenlos erleben: P!NK live !!!

Was hab ich darauf gewartet das diese Frau endlich wieder weiter macht. Die Rede ist von P!NK. Immerhin ist es vier Jahre her, dass diese bemerkenswerte Sängerin mit dem Album Funhouse ihr letztes Studio-Album herausgebracht hat.

O.K.. Es gab das Ende 2010 veröffentlichte Greatest Hits-Album, aber es war eben nichts wirklich was neues von P!NK.

Derzeit läuft die Single „Blow ME (One Last Kiss)“ bei den Radiostationen rauf und runter. Das dazu gehörige Album „The Truth About Love“ wird nach letzten Angaben am 14. September veröffentlicht. Ich freu mich darauf!

Zum richtigen Einstimmen kann man jetzt via Live-Stream an einem Konzert von P!NK teilnehmen. Das Konzert findet in der Reihe vom iTunes Festival 2012 statt.

Ihr könnt also am kommenden Donnerstag, den 13.09 ab 22:00 Uhr das Konzert von P!NK live verfolgen. Ich werde es auf jeden Fall machen. Bin froh das die iPhone 5 Präsentation einen Tag früher und nicht am selben Abend stattfindet. So kann ich das Konzert voll genießen. Kleine Randbemerkung noch. P!NK hatte gestern ihren 34. Geburtstag. Herzlichen Glückwunsch auch von meiner Seite!

P!NK bei iTunes

P!NK bei amazon
 

 

 
Bildquelle
 
 

Derzeit kostenlos: History of Rock für das iPad

“Let there be Rock!” Diesen Aufruf hat die iPad-App “History of Rock” klar und deutlich vernommen. Das interaktive Werk zeigt sehr deutlich, wie ein gedrucktes Buch in der digitalen Umsetzung noch dramatisch an Ausdruck und Spannung gewinnen kann. Die ditter.projektagentur, bereits mit dem vielfach ausgezeichneten Werk “Das Foto-Kochbuch” auf zahlreichen iPads und iPhones vertreten, hat nun das vor kurzem erschienene Buch “The History of Rock” von Mark Paytress (Parragon Books Ltd, 2011) für die mobile Generation adaptiert.

 

“History of Rock”: Diese App wird am besten auf dem Sofa aufgeschlagen, mit Kopfhörern in den Ohren und ausreichend Zeit zum entspannten Schmökern. Das digitale Werk erzählt auf sehr informative Weise die Geschichte der Rock-Musik, beginnend in der Nachkriegszeit und bis in unsere Zeit hinein, in der Multi-Millionen-Verträge für große Rockbands längst die Normalität geworden sind.

 

Die App zerlegt die Rock-Geschichte in die einzelnen Dekaden und hält für jedes Jahrzehnt von 1950 bis 2000 ein eigenes Kapitel bereit. Das überrascht zunächst mit einer Zeitleiste, die wichtige Ereignisse der Rock-Geschichte kurz erläutert und sie in den geschichtlichen Kontext stellt. Die Zeitleiste lässt sich mit einem Fingerwisch verschieben, sodass es ein Leichtes ist, durch die einzelnen Jahre zu scrollen und die wichtigsten Schlagzeilen aufzusaugen.

 

Direkt oberhalb der Zeitleiste nimmt sich die App den Platz, um wichtige Ereignisse des Jahrzehnts plakativer und ausführlicher vorzustellen. Hier werden wichtige Künstler, neu aufstrebende Plattenfirmen, musikalische Großereignisse wie Woodstock oder geschichtlich relevante Begebenheiten in Wort und Bild vorgestellt. Texte werden hier nur kurz angerissen, um mehr Platz für großformatige Fotos zu lassen. Bei Interesse reicht wieder ein Fingerzeig aus, um den vollständigen Text auf einer eigenen Seite zu lesen.

 

Zu nahezu jedem Text können die passenden Songs und Alben angespielt werden. Die bestimmenden Titel eines jeden Jahrzehnts sind in den „Sounds of the Decade“ zu finden und können dann auch aus der App heraus bei iTunes eingekauft werden – zur Übernahme in die eigene Musik-Bibliothek.

 

Eine weitere Besonderheit sind die eingebetteten YouTube-Videos. Dutzende Live-Auftritte und Songs lassen sich in Vollbildauflösung abspielen und vermitteln so bereits nach Sekunden das Feeling einer ganzen Musik-Dekade.

 
History of Rock ist derzeit kostenlos statt für 2,99 Euro zu haben. Ganz am Anfang hat es sogar 5,99 Euro gekostet. Wie lange dieses Angebot Gültigkeit hat, kann ich leider nicht sagen.
 

 

 

 

Whitney-houston

Whitney Houston ist tot (Videos)

Eine der ganz großen Stimmen hat uns verlassen. In der vergangenen Nacht verstarb die Soul- und Popdiva Whitney Houston im Alter von 48 Jahren.

 

Zur Zeit laufen noch die Untersuchungen um die Umstände ihres viel zu frühen Todes festzustellen.

 

Über 140 Millionen Tonträger hat sie im Laufe der Karriere verkauft und war leider nicht nur wegen ihrer tollen Stimme bekannt.

 

Rauschgift, Alkohol und die „turbulenten“ Ehe mit dem R’n'B-Sänger Bobby Brown brachte sie immer wieder in die Schlagzeilen.

 

Ob sie mit ihrem Ruhm, den Reichtum und den Anforderungen glücklich war, ich mag es bezweifeln.

 

R.I.P. Whitney Houston
 
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Whitney Huston bei iTunes
 

http://www.youtube.com/watch?v=Y_ulmpxQOPg

 

 

http://www.youtube.com/watch?v=S4tOQ51EIHA

 
(Quelle)
 

 

Nolwenn-Leroy

Nolwenn Leroy – Bretonne (Videos)

Das Album und die Künstlerin die ich heute euch vorstellen möchte, kennt wohl kaum die breite Masse hier, noch nicht. In unserem Nachbarland Frankreich dagegen ist sie schon lange ein Star.

 

Es handelt sich um die aus der Bretagne stammende Sängerin und Komponistin Nolwenn Leroy. Per Zufall bin ich auf sie gestossen und ganz besonders ihr aktuelles Album „Bretonne“ hat es mir angetan.

 

Das mag vielleicht daran liegen, das ich auch ein Freund der Musik bin, die einen irischen Touch/Einschlag besitzt, wie von The Corrs oder auch Clannad. Wobei ich eigentlich persönlich nicht viel mit der französischen Sprache anfangen kann, aber auch die wenigen französischen Songs auf dem Album “Bretonne” mag sogar ich.*lach*

 

Aber hier gibt es neben der franösische Sprache auch Bretonisch, Gälisch sowie zwei englische Klassiker zu hören. Wer die Kombination zwischen keltischer Musik und Pop mag, ist hier vollkommen richtig. Mna na h-Eireann zum Beispiel ist ein Lied in gälischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert, geschrieben zu Ehren irischer Frauen, die Seite an Seite mit ihren Männern für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpften. Stärke, Beharrlichkeit und ein Bewusstsein für die eigene Herkunft sind einige der Themen auf dem Album “Bretonne”.

 

Derzeit höre ich dieses Album mehrfach am Tag und habe natürlich auch den einen oder anderen Lieblingssong. Diese findet ihr weiter unten in den Videos.

 

Was mich etwas irritiert hat war der Umstand, dass dieses Album erst seit Januar in Deutschland erhältlich ist. In Frankreich war es schon im Dezember 2010 im Handel und wurde zwischenzeitlich über 800.00 Mal verkauft. Mit gut einjähriger Verzögerung kann man das Album „Bretonne“ nun auch hier kaufen, was mich sehr freut.
 
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Hier nun einige Videos die euch vielleicht erklären warum ich dieses Album so mag:

 

 

 

 

 

 

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Deep Purple – Concerto For Group And Orchestra (Videos)

Mal ne Frage: Welcher Mensch ist irgendwann auf die Idee gekommen, die Musik in sogenannte E(rnste)-Musik und U(nterhaltungs)-Musik zu klassifizieren? Auf jeden Fall bin ich froh, dass dieses heute wenig, bis gar keine Bedeutung mehr hat.

 

Denn welcher Freund von klassischer Musik (die man sehr häufig als E-Musik bezeichnet hat) fühlt sich nicht gut unterhalten, wenn er in einem klassischen Konzert seine Lieblingsmusik hört? Ich habe diese Unterscheidung nie verstanden.

 

Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden auch immer häufiger klassische Elemente in Pop – und Rockmusik integriert. Als eines der grösseren Werke ist wohl das Zusammenspiel der amerikanische Metal-Band Metallica mit dem San Francisco Symphony Orchestra, das 1999 aufgeführt wurde, zu nennen. Das daraus entstandene Album und die DVD S&M (kurz für Symphony and Metallica) verkaufte sich millionenfach.

 

Doch im selben Jahr geschah etwas, womit keiner in der Musikszene gerechnet hat. Deep Purple, die Urväter der Verschmelzung von klassischer und Rockmusik führten ihr legendäres Concerto for Group and Orchestra fast auf den Tag genau 30 Jahre nach der ersten Veröffentlichung an gleicher Stelle auf. Es war 1969 einer der ersten Versuche, klassische und Rockmusik zu kombinieren. Jon Lord, Keyborder der Band, der auch eine klassische Ausbildung genossen hatte, komponierte das Werk für Rockband und Orchester. Und es war nicht irgendein Orchester mit der dieses Konzert damals noch auf Schallplatte eingespielt wurde, es war das Royal Philharmonic Orchestra unter Dirigent Sir Malcolm Arnold.

 

Im September 1999 wurde also dieser Klassiker im neuen Gewand aufgeführt und einige Gäste rundeten das besondere Ereignis ab. Da wäre unter anderem der leider viel zu früh verstorbene Sänger Ronnie James Dio zu nennen. Wieder war der Ort die Royal Albert Hall und wieder war es das (natürlich neue) Royal Philharmonic Orchestra, dieses Mal unter der Leitung von Paul Mann. Was einige enttäuscht hatte, war das Fehlen von Gitarrist und Ex-Deep Purple Gründungsmitglied Ritchie Blackmore, der selbst zu diesem Anlass nicht seine Differenzen zwischen ihm und Jon Lord überwinden konnte. Mit Steve Morse als Ersatz war aber auch das zu verschmerzen.

 

Ich muss sagen, ich bin kein unbedingter Freund von klassischer Musik, aber dieses Konzert hat mich doch stark beeindruckt und mir auch diese Musik näher gebracht.

 

Concerto For Group And Orchestra Movement I bis III sind für mich das beste Beispiel, wie komplett verschieden Musikrichtungen verbunden werden können.

 

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Hier noch einige Videos von diesem legendären Konzert von 1969 und dem Remake von 1999. Viel Spass beim ansehen.

 

Third Movement 1969

 

Third Movement 1999

http://www.youtube.com/watch?v=omvxVzEg4HY

 

Pictured Within, damit fing das Konzert 1999 an

http://www.youtube.com/watch?v=P5MnDopjypY

 

Sometimes I Feel Like Screaming 1999

 

Love Is all (Ronnie james Dio)

 

Das darf nicht fehlen: Smoke On The Water

http://www.youtube.com/watch?v=x5CfQVlthk4

 

 

 

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Peter Fox & Cold Steel (Videos)

Gute Laune und eine gepflegte Party mit tanzwilligen Leuten stelle ich mir beim Abspielen vom Album Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin vor. Das bei dem Rhythmus jemand seine Glieder ruhig halten kann ist fast unmöglich.

 

Peter Fox auch bekannt als einer von drei Sängern der Gruppe SEEED (Enuff), brachte im September 2008 sein erstes und bis jetzt einziges Studioalbum heraus. Das Album Stadtaffe wurde allein in Deutschland über eine Million mal verkauft!

 

Knapp ein Jahr später kam das schon oben erwähnte Album Peter Fox & Cold Steel – Live aus Berlin heraus. Für mich persönlich das bessere Album, da die Live-Stimmung und die Spielfreude hier ganz klar zum Ausdruck kommt. Gerade das Zusammenspiel mit Cold Steel, eine der besten Drumlines der U.S.A., machten das phänomenale Konzert in der Berliner Wuhlheide zu einem unvergesslichen Erlebnis, das auf CD und auch DVD festgehalten wurde.

 

Leider war es das auch schon von Peter Fox. Kein weiteres Album ist mehr erschienen. Auf Nachfrage sagte er zu diesem Thema: “Das ist jetzt auch kein großes Ding. Das war von Anfang an klar, dass das keine längere Solo-Karriere wird und ich habe auch nie was anderes behauptet. Ich habe von Anfang an gesagt, dass Peter Fox nur ein Projekt ist, ich mache eine Platte und danach geht es mit SEEED weiter. Und genau so mache ich das jetzt auch. Das ist ja nicht das Ende meiner Karriere als Musiker. Insofern ist jetzt auch nicht so wahnsinnig dramatisch.”

 

Ich finde es schade und mit dieser Meinung stehe ich wohl nicht alleine.

 

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Hier noch einige Songs aus dem Live-Album:

 

 

 

 

 

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Nicht nur für Jazz-Freunde: Neues Spiel für iPhone und iPad (Gameplay-Video)

BulkyPix stellt mit “JAZZ: Trump’s Journey” ein neues hochwertiges Spiel für den iPod touch, das iPhone und den iPad vor. Die Universal-App wurde von Egg Ball programmiert und entführt den Spieler in das New Orleans der Zwanziger Jahre. Das ist die Zeit des Jazz, der Lebensfreude und eines ganz eigenen Zeitgefühls.
 
“JAZZ: Trump’s Journey” lässt den Spieler zwar sofort an Louis Armstrong denken. Das Spiel verfolgt aber den spannenden Lebensweg des Jazz-Musikers Trump. Der junge Musiker muss im Spiel wie in seinem Leben seinen Weg erst noch finden. Er braucht eine Trompete, muss sie spielen lernen – und er braucht Weggefährten, die dazu bereit sind, gemeinsam mit ihm eine eigene Jazz-Band zu gründen.
 
Der Spieler läuft und springt durch die einzelnen Levels, die eine ganz eigene Bildsprache verwenden, um die Zwanziger Jahre neu zum Leben zu erwecken. Eine extra von Jazz-Musikern eingespielte Hintergrundmusik sorgt für die passende Stimmung. Das Geschehen im scrollenden Jump&Run-Parcours wird auch immer wieder unterbrochen von animierten Sequenzen im Stummfilm-Stil, die die Handlung vorantreiben.
 
Im Spiel selbst ist für Aufregung gesorgt. Der Trump muss springen und hüpfen, um alle ausliegenden Musiknoten und sonstigen Gimmicks und Powerups einzusammeln. Dabei muss sich der Spieler vor gefährlichen Abgründen, pflichtversessenen Polizisten und anderen Widrigkeiten in Acht nehmen. Zum Glück kann der Trump mit seiner Trompete die Zeit anhalten. Das verschafft dem Spieler mitunter die Verschnaufpause, die er braucht. Schließlich muss er im Spiel auch noch das Herz der schönen Lady Coquelicot erobern und den Kampf gegen den Rassismus aufnehmen, um am Ende den New Orleans Music Band Contest zu gewinnen.

 
Die Spiele-App JAZZ: Trump’s Journey könnt ihr zu einem Preis von 2,39 Euro im App Store downloaden. Worauf ich jetzt noch warte ist die Mac-Version, denn die steht kurz vor der Fertigstellung. *freu*
 

 

 

 

 

 
 

Schiller

Schiller (Videos)

Schiller? Der deutsche Dichter? Nein, hier geht es um das ewige Musikprojekt Schiller. Aufmerksam wurde ich durch einen Freund auf diese Musik. Ich muss gestehen, eigentlich bin ich gar nicht so der Fan elektronischer Musik, mit wenigen Ausnahmen halt.

 

Aber Schiller hat mich mehr wie beeindruckt. Zwischenzeitlich durfte ich schon drei Live-Auftritte erleben und freue mich jetzt schon auf die Tour 2012. Doch was und wer steckt hinter diesem Musikprojekt?

 

Dahinter verbirgt sich ein Mann und seine ewige Suche nach dem besten Klang: Christopher von Deylen

 

1998 wurde Schiller in Hamburg unter Mitwirkung von Mirko von Schlieffen gegründet. Seit dieser Zeit reist Christopher von Deylen mit den unterschiedlichsten Musikern, Sängern und Sängerinnen durch die eigentümliche und ganz besondere Welt der Musik von Schiller. Denn hier werden elektronische Klänge durchaus mit konservativen Musikinstrumenten verbunden.

 

Dabei reihen sich Namen in den letzten Jahren in dieses Musikprojekt, die wohl den meisten unter euch bekannt sein dürften. Als da wären zum Beispiel: Peter Heppner von Wolfsheim, Mike Oldfield, Moya Brennan von der irischen Band Clannad, Tarja Turunen (Ex-Nightwish-Frontfrau), Jette von Roth, oder auch Thomas D – Rapper von den Fantastischen Vier. Auf der letzten Tour mit großer Besetzung war sogar Midge Ure von Ultravox für einen Song extra eingeflogen worden. Auch dürfen wir Kim Sanders nicht vergessen die auf einigen der Alben und DVD´s zu sehen und hören ist. Derzeit schlägt sie sich bei The Voice Of Germany als Solointerpretin durch die verschiedenen Runden.

 

Im letzten Jahr war Schiller auf eine ganz speziellen Tour unterwegs: „Klangwelten Live – Elektronik Pur’ hieß diese und sie war echt etwas Besonderes. Denn dieses Mal waren keine Sänger oder Sängerinnen mit von der Partie. Rein elektronisch waren die unterschiedlichsten Musik-Stücke in einem vollkommen neuen Gewand im genialen Surround Sound zu hören.

 

Bei wem ich nun Interesse geweckt habe, der sollte sich ruhig mal die Webseite von Schiller ansehen und anhören.
 
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Ansonsten habe ich hier noch einige Videos die mir persönlich sehr gefallen:

 

 

 

 

 

 

 

 

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Lynyrd Skynyrd (Videos)

Es gibt wohl wenige die den Song „Sweet Home Alabama“ von Lynyrd Skynyrd nicht kennen. Durch den Song “(Sing Sweet Home Alabama) All Summer Long” von Kid Rock wurden das Urgestein des Southern Rock auch einem jüngeren Publikum wieder in Erinnerung geholt.

 

Doch die Band aus Jacksonville (Florida) hat noch viel mehr auf dem Kasten!

 

Immerhin erschien ihr erstes Studioalbum schon 1973 und die legandären Auftritte auf den verschiedenen Festivals bestätigten den weiteren Erfolg. Doch es sollte alles anders kommen, als man erwartete.

 

Am 17. Oktober 1977 veröffentlichte die Band schon ihr fünftes Studioalbum mit dem Namen Street Survivors. Nur drei Tage später geschah das Unfassbare.

 

Die Band war mit einem gemieteten Charterflugzeug auf dem Weg von Greenville nach Baton Rouge (Louisiana). Doch dort sollten sie nie ankommen. In einem Waldgebiet in der Nähe von Gillsburg (Mississippi) stürzte die Maschine ab. Erst Jahre später wurde menschliches Versagen als Grund dieser Katastrophe genannt.

 

Bei diesem Absturz kamen der Sänger Ronnie Van Zant, der Gitarrist Steve Gaines, seine Schwester und Backgroundsängerin Cassie Gaines sowie der Bandmanager Dean Kilpatrick ums Leben. Die anderen Bandmitglieder wurden teilweise schwerverletzt, aber kamen mit dem Leben davon.

 

Doch hier endet nicht die Geschichte einer Band, die Geschichte geschrieben hat.

 

1987 rief Johnny Van Zant, der Bruder des verstorbenen Sängers Ronnie Van Zant, die noch lebenden Bandmitglieder für eine Tournee (Reunion-Tour) als Revival-Band zusammen. Aber daraus wurde mehr und schon ein Jahr später erschien das erste Live-Doppel-Album.

 

Seit dieser Zeit veröffentlichte die Band viele weitere Studio- und Live-Alben. Sie sind immer noch auf Tour und nicht müde ihren unverwechselbaren Sound weltweit zu spielen.

 

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Bei mir läuft derzeit das Album „Live From Freedom Hall“ welches bei einem Konzert 2007 in Louisville, Kentucky aufgenommen wurde mehr oder weniger rauf und runter. Das Konzert wurde auch auf DVD festgehalten. Beim Song „Travelin’ Man“ läuft einem schon eine Gänsehaut den Rücken runter wenn man weiß das dort der noch lebende Johnny Van Zant mit seinem verstorbenen Bruder ein Duett singt (via Leinwand).

 

Hier habt ihr einige Ausschnitte aus diesem Konzert :

 

http://www.youtube.com/watch?v=HhwsGA0aMA4