Gestern stellte Apple auf seiner WWDC den neuen MacPro vor. Das Design wurde mehr wie nur überarbeitet. Jetzt sieht es so aus, als wenn neben dem Schreibtisch demnächst ein glänzender Plastik-Papierkorb steht. Irritationen sind da vorprogrammiert.
Als ich die technischen Angaben bei der Präsentation gesehen/gelesen habe, war ich im ersten Moment mehr wie begeistert. Jetzt, eine Nacht später hätte ich da schon die eine oder andere Frage:
Kann man die Festplatte(n) und den Arbeitsspeicher weiterhin selber wechseln?
Ach ja, was für eine Festplatte ist dort eigentlich verbaut, also welche Kapazität hat diese?
Wieso ist der An-Aus-Schalter so unpraktisch (meine Meinung) auf der Rückseite?
Wenn man davon ausgehe kann, dass der Preis relativ hoch sein wird, wie ist es dann gerechtfertigt, dass ich mehr oder weniger fest verbaute Laptop-Technik bekomme?
Was ist nach 2 Jahren? Kann ich dann den vielleicht 3.- 4.000 Euro teuren Rechner buchstäblich in die Tonne packen, da die fest verbaute Technik veraltet ist und man diese ja nicht auswechseln kann?
Hallo an alle die Bilder und Fotos gerne bearbeiten und verbessern wollen.
Derzeit bekommt man bei Amazon das bekannte Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop Elements 11 für schlappe 33 38 49 Euro!
Damit spart ihr 60%54% 41% gegenüber dem Normalpreis von 83 Euro!
Amazon hat den Preis um 5 Euro 16 Euro erhöht! Ich hab es noch für 33 Euro bekommen (siehe Bild). Selbst für 38 Euro 49 Euro immer noch “fast” ein Schnäppchen!
Die Preise verändern sich ja bei Amazon innerhalb von Stunden schneller, als bei unserer Tankstelle vor Ort die Benzinpreise!
Wer vielleicht noch auf der Suche nach einem Geschenk ist, oder sich selber mal was Gutes gönnen will, sollte hier schnell zuschlagen! Da ist Zugreifen fast Pflicht!
Hier geht es direkt zur der passenden Amazon-Seite:
Aber Achtung! Checkt ob ihr das jeweilige richtige Betriebssysten angegeben habt, bevor ihr den Code aktiviert! Der Wechsel hinterher ist nicht mehr möglich!
Viel Spass beim Geld sparen und Bilder bearbeiten.
Ich hatte euch ja vor einigen Tagen von der App Trends erzählt. Diese Wetter-App für den Mac ist wirklich ein Genuss, muss ich zugeben. Die Einstellungen sind schnell und präzise zu machen und von der Optik kann sich die Wetterprognose auch sehen lassen.
Ich habe nun vom Entwickler drei Promocodes bekommen, die ich gerne an meine Leser weiter geben möchte. Dazu müsst ihr einfach schreiben, in welcher Maßeinheit in Deutschland die Temperatur gemessen wird.
Die Antwort könnt ihr mir an holger@homawida.de senden. Sollten mehr als drei richtige Antworten bei mir eintreffen, wird das Los entscheiden. Der Rechtsweg ist natürlich ausgeschlossen. Am kommenden Mittwoch um 23:59 Uhr ist Einsendeschluss und schon am darauf folgenden Tag werden die Gewinner benachrichtigt.
UPDATE: Alle Gewinner (Carsten, Corinna und Paul) wurden benachrichtigt und erfreuen sich an der kostenlosen Version dieser App. Vielen Dank für die rege Teilnahme. Vielleicht klappt es das nächste Mal.
Es gibt so einige Festplatten-Tools für den Mac, die einem dabei helfen sollen, Ordnung in das vielleicht vorhandene Chaos zu bekommen. Dabei sticht das Programm DaisyDisk auch, oder gerade, optisch aus der Vielzahl der Angebote raus. Die Kundenrezensionen sprechen hier auch eine klare Empfehlung aus.
„DaisyDisk überprüft Ihre Festplatte und präsentiert sie als eine grafische Darstellung, auf der Sie unüblich große Dateien auf einfache Weise ausfindig machen und diese entfernen können, um mehr freien Speicherplatz erhalten.
Durch die Nutzung der Darstellung können Sie Ihre Festplatte durchsuchen, Dateieigenschaften und -inhalte einsehen und nicht benötigte Dateien durch „Drag & Drop“ entfernen.“
Das derzeitige Angebot (50% günstiger, normaler Preis 15,99 €) für DaisyDisk ist nur für eine begrenzte Zeit verfügbar. Wie lange kann ich leider nicht sagen. Also zugreifen und sich freuen.
„Temps ist eine elegante Menüleisten-App und zeigt die aktuellen Temperaturen und Wetter-Bedingungen eines oder mehrerer Orte weltweit.
In den Einstellungen werden bis zu 12 Orte mit nur wenigen Mausklicks hinzugefügt, umsortiert oder entfernt, sowie die gewünschten Maßeinheiten festgelegt.
Über iCloud synchronisieren Sie die Orte zu all Ihren Macs (und bald auch zu iPhone und iPad).
Temps läuft nahezu unsichtbar im Hintergrund und startet – falls Sie das wünschen – beim Einloggen automatisch.
Features:
- Aktuelle Temperatur und Wetterbedingung
- Farbiges oder monochromes Interface
- Für Retina-Displays optimiert
- Automatische Ortserkennung
- iCloud Sync
- Drei-Tages-Vorschau in 6-Stunden Intervallen
- Gefühlte Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftdruck
- Niederschlagsmenge, Regenwahrscheinlichkeit
- Sonnenauf- und untergangszeiten
- Lokale Ortszeit“
Nur für kurze Zeit um 33% verbilligt!”
Die Kundenrezensionen sprechen eine klare Empfehlung für dieses kleine Wetterprogramm.
Das Geräte mit einem angeknabberten Apfel sehr häufig in Tonstudios zu finden, sowie allgemein bei Musikern beliebt ist, dürften die meisten von euch wissen. Jetzt gibt es auch was für das iPad, das sich durchaus mit den Profianwendungen messen lassen kann: Cubasis
„Musiker brauchen ab sofort nur noch ihr iPad und die App Cubasis, um ein mobiles Tonstudio einzurichten, das sich hinter professionellen PC- und Mac-Anwendungen nicht mehr zu verstecken braucht. Dabei arbeitet die Multitouch-App eng mit Cubase zusammen – dem seit Jahren etablierten Musikproduktionssystem für Windows und Mac. Auf dem iPad angelegte Projekte lassen sich so problemlos in Cubase importieren.
Cubasis erlaubt es, beliebig viele Audio- und MIDI-Spuren in CD-Qualität anzulegen – abhängig vom verwendeten iPad-Modell. Auf dem iPad 2 und dem iPad mini sind bis zu 48 gleichzeitig hörbare Stimmen möglich, auf dem iPad 3 und 4 sogar 64.
Cubasis: 70 Instrumenten-Sounds mit an Bord
Mit Cubasis ist es ein Leichtes, die verschiedensten Core-MIDI- und Audiogeräte über Adapter direkt an das iPad anzuschließen. Auf diese Weise kann neue Musik oder auch Gesang direkt in die App eingespielt werden. Es stehen aber auch ein virtuelles Keyboard und virtuelle Drum-Pads bereit. Sie machen aus dem iPad ein Musikinstrument. Ab sofort ist es möglich, eigene Musik zu erzeugen – per Fingertipp. Cubasis bringt dafür über 70 Instrumenten-Sounds mit, die auf HALion Sonic basieren. Auf diese Weise lässt sich beim Komponieren jeder Sound nutzen, das gerade benötigt wird.
Mit Cubasis lassen sich auch vorbereitete Loops verwenden. Über 300 MIDI- und Audio-Loops stehen bereit. Im Mixer mit über zehn verfügbaren Effektprozessoren (Insert und Send Effekte) findet alles zusammen. Im Sample- und im Key-Editor besteht die Möglichkeit, der Musik den letzten Schliff zu geben.
Natürlich lässt sich das eigene Musikkonstrukt noch auf dem iPad immer wieder probehören und für erste Zuhörer abspielen. Das fertige Projekt kann der Musiker in die Dropbox legen, nach Cubase exportieren, in die SoundCloud überführen, via AudioCopy weitergeben oder per E-Mail versenden.“
Cubasis, der Multitouch-Sequenzer fürs iPad ist ab sofort im iTunes App Store für 44,99 Euro erhältlich. Viel Spass beim Erstellen von eurem persönlichem Sound.
Grund meines Ausflugs mit der italienischen Lady war ein Tagestrip den ich ein paar Tage vorher im Elsass gemacht habe. Auf der Route des Crêtes in den Vogesen habe ich tolle Bilder machen können (hier geht es zum Bericht).
Nun dachte ich mir, was auf den Vogesen möglich ist, sollte doch auch im Schwarzwald zu sehen sein sein. Teilweise war dem auch so, wenn auch nicht so ausgeprägt. Das liegt aber ganz einfach an den Örtlichkeiten wo ich war und die leichte Wetteränderung, die dazu beigetragen haben.
Das hat mich aber nicht aufgehalten, weitere Bilder von meiner Wahlheimat, dem Schwarzwald in Verbindung mit meiner Moto Guzzi zu machen. Wie auch bei den anderen Berichten wurden alle Bilder mit dem iPhone (iPhone 5) gemacht und sie wurden auch nicht nachbearbeitet. Durch anklicken werden diese vergrössert.
So sah es am Rande vom Ort Glottertal aus am frühen Morgen.
Mit einer tollen Aussicht auf dem Kandel wurde die Fahrt durch die Nebelsuppe im Tal belohnt.
Die Herbstfarben durften einen aber nicht zu sehr ablenken. An manchen Stellen war Raureif oder sogar Eis auf den Nebenstrecken zu finden. Also aufpassen!
Im Hintergrund ist der Feldberg zu sehen.
Auch hier ist der Feldberg zu sehen, wenn auch aus einer anderen Perspektive.
Die Landschaft lädt einen buchstäblich ein auch mal ein Panoramabild zu machen. Ansonsten kann man das ganze Bild kaum mit einem Foto erfassen.
St. Johannes der Täufer ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Todtnau im Schwarzwald. Wenn man genau hinsieht, kann man meine italienische Lady auch sehen.
Der Todtnauer Wasserfall ist immer eine Reise wert.
Mit diesem Panoramabild das in der Nähe vom Steinwasen Park gemacht wurde, möchte ich den heutigen Bericht schließen. Ich hoffe ihr hattet etwas Spass beim Betrachten der Bilder.
Ich habe mich dieses Mal bemüht, ein paar Panoramaaufnahmen aus der näheren Umgebung von meinem Heimatort zu machen. Alle Fotos wurden mit dem iPhone 5 gemacht und sind nicht nachbearbeitet. Seit ich das erste Mal eine Panoramaaufnahme selber gemacht habe, finde ich diese Möglichkeit einfach toll, da es dem Betrachter einen größeren Blickwinkel von der Landschaft erlaubt. Hier nun mein Fotos von gestern:
Nachbarort Heiligenzell (leider etwas dunkel)
Langenhard (Lahr)
Freiamt
Freiamt
Ettenheimmünster
Der Hochschwarzwald wird in einiger Zeit folgen. Bildbearbeitungstechnisch bin ich noch ein totaler Newbie, deswegen ist das erste Bild leider auch etwas dunkel. Welches Bearbeitungsprogramm sollte ich als Einsteiger nutzen (unter Mac OS X), um dieses zu bearbeiten? Danke für eure Tipps. Bleibt mir gewogen.
Fotos die man mit dem iPhone gemacht hat sind in der Regel schon gut. Aber manchmal fehlt etwas Pepp. Man kann dann diese Bilder auf den Mac oder PC nachbearbeiten, um sie dann an Freunde weiter zu leiten.
Doch das geht in vielen Fällen schneller und einfacher mit der App InstaStory für das iPhone.
Dabei kann man das Foto zum Beispiel unkompliziert beschneiden, drehen und mit einem der über 30 verschiedenen Hintergründen versehen. Einen eigenen Text in das Bild integrieren, kein Problem. Auch die Farbe des Textes ist wählbar.
Fast 30 verschiede Filter verhelfen einem das aufgenommene Bild aufzuwerten. 45 verschiedene Vorlagen zaubern in wenigen Minuten etwas Besonderes aus dem Foto.
18 unterschiedliche Bilderrahmen können frei positioniert und in der Grösse verändert werden. 93 Sticker die auch darauf warten, wahlweise frei auf dem Bild eingesetzt zu werden sind in dieser App enthalten.
Alles in allem eine Foto-Bearbeitungs-App, die es in sich hat. Natürlich können auch ältere Fotos aus dem Archiv überarbeitet werden. Das man die fertigen Bilder aus der App seinen Freunden zeigen kann, ist selbstverständlich. Anbindung an Facebook, Instagram, Tumblr, Flickr, Picasa oder Twitter sind integriert. Aber auch per Mail oder SMS können die fertigen Kunstwerke versendet werden.
Hier ein Video das ich bei YouTube gefunden habe, leider quer aufgenommen. Aber trotzdem seht ihr wie schnell und unkompliziert man mit InstaStory arbeiten kann:
Die App InstaStory kostet dabei gerade mal schlappe 89 Cent, echt ein Schnäppchen. Ich habe von dem Entwickler für meine Leser noch fünf Promocodes bekommen, die ich gerne an euch weiter gebe.