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Das iPhone hilft dir, wenn du nicht mehr weisst wohin du gehen willst!

Du weisst nicht wohin du gehen musst? Erst der Liebsten spontan einen romantischen Abend versprechen, dann aber merken, man weiss gar nicht wo man die passenden Orte dafür findet. Wo liegt das passende Restaurant noch mal? Wo ist das Theater oder Kino und verdammt noch mal, wo ist der nächste Geldautomat um das Ganze zu finanzieren? Die passenden Antworten bietet die neuste Ausgabe von “Wohin?” die jetzt in der Version 6 für das iPhone und den iPod Touch erschienen ist. Was gibt es Neues?

“Wohin?” überzeugt mit einer besonderen App-Navigation. Auf einem kreisrunden Auswahlmenü bietet die App Kategorien wie “Essen & Trinken”, “Unterhaltung”, “Reise & Transport” oder “Gesundheit & Medizin” an. Schnell lässt sich hier eine der Kategorien auswählen, um dann weitere Unterteilungen im Untermenü einzusehen. Ein Schütteln des iPhones holt sogar einen schnellen Zufallstreffer auf den Bildschirm.

Alle Treffer einer Suche lassen sich in einer Karte visualisieren oder in einer Tabelle zusammenfassen. Hier werden die Treffer nach ihrer Entfernung zum aktuellen Standort sortiert. Passend zu jedem Treffer gibt es ein ausführliches Datenblatt. Das nennt die Kontaktdaten, verrät oft auch die Öffnungszeiten und sammelt Rezensionen, Tipps und Testberichte von anderen Anwendern ein. Ein kleiner Pfeil weist die Richtung, in die man gehen muss, um das Ziel aufzusuchen.

Gern legt “Wohin?” Favoriten an, synchronisiert die Einstellungen des Anwenders in der iCloud und ist dazu in der Lage, über das Zusatzmodul “Wohin? 3D Augmented Reality” (0,89 Euro, für Telekom Deutschland-Kunden kostenlos) Ziele der Umgebung direkt im Live-Bild der iPhone-Kamera zu zeigen.

“Wohin?” 6.0 mit einer noch vielseitigeren Zielführung 
Die Version 6.0 kümmert sich vor allem um die Frage: Wie gelangt man eigentlich ganz auf die Schnelle vom aktuellen Standort zum nächsten indischen Restaurant, Flughafen, Krankenhaus oder Theater, das “Wohin?” gerade gefunden hat? Ganz in diesem Sinne baut die Version 6.0 die Wegbeschreibung deutlich aus:
Wegbeschreibungen direkt in der App: Ab sofort sind die Wegbeschreibungen, die Schritt für Schritt zum Ziel führen, direkt in die App integriert. Der Anwender kann wählen, ob die App die Wegbeschreibungen für Autofahrer, für Radfahrer oder aber für Fußgänger anzeigen soll.

Wegbeschreibungen per E-Mail weitergeben: Die einmal berechneten Wegbeschreibungen lassen sich aus der App heraus per Mail weitergeben – etwa an Freunde, die sich vom gleichen Startpunkt aus auf den Weg machen.

Neu gestaltete Auswahl für Routing-Apps: Routing-Apps von Drittherstellern lassen sich nun in einer neu gestalteten Auswahl sichten und aufrufen.

Neu hinzugefügte Navigations-Apps: “Wohin?” unterstützte bereits in der Vorgängerversion die Navigations-Apps Navigon, TomTom, Sygic, Navmii, Navfree, Waze und iGo primo – sowie einige weitere Apps speziell für die USA. Neu hinzugekommen sind die Apps Garmin, CoPilot Live, Geobyte UK und Skobbler Navi2+. Für die Planung einer Wegstrecke mit den öffentlichen Verkehrsmitteln werden die Apps DB Navigator, SBB Mobile (Schweiz), FahrInfo Hamburg, ÖV Planer/Transporte (Deutschland, Schweiz), Qando (Wien), Locomotimes (Italien), SNCF TER (Frankreich), Journey Pro (Großbritannien), Transit (USA, Kanada), Embark iBart (San Francisco) und HopStop (USA, Kanada, London, Paris, Moskau) unterstützt.

Überspielen von Zielen in das Navigationssystem des neuen Audi A3: Die neue Version der Umgebungssuche ist dazu in der Lage, ein Ziel an das Navigationssystem des neuen Audi A3 (ab November 2012, Zusatzaustattung erforderlich) weiterzugeben. Dazu wird auf dem eigenen iPhone nur die Audi MMI connect App vorausgesetzt.

Verbesserungen beim Start aus der Karten-App: “Wohin?” lässt sich direkt aus der Karten-App heraus starten, um zum Beispiel eine Fahrrad-Wegbeschreibung aufzurufen. Die Integration wurde stark verbessert, so kann die Wegbeschreibung weitergegeben werden oder in der Nähe des Ziels gesucht werden.

Mehr Informationen zu USA-Treffern: Passend zu Suchergebnissen in den USA bietet “Wohin?” 6.0 nun noch mehr Informationen an, die in den Detailansichten angezeigt werden.

Ortwin Gentz von der verantwortlichen FutureTap GmbH: “Unsere App ‘Wohin?’ zeigt nun nicht nur viele Ziele in der direkten Umgebung an, sondern hilft auch aktiv dabei, den Weg dorthin zu finden. Insbesondere die Kooperation mit Audi ist für uns etwas Besonderes: Dass unsere App nun direkt mit einem Navigationssystem in einem Auto kommunizieren kann, war vor kurzem noch nicht vorstellbar.”

“Wohin” 6.0 steht ab sofort als App für das iPhone und den iPod Touch im App Store bereit zum Download bereit. Die App kostet 2,69 Euro. Mit ihr findet ihr fast alles was das Herz begehrt.

“Wohin” 6.0 im App Store

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Smartphone-App rettet Mann aus gefährlicher Situation!

In der Nähe von Goslar: Ein 20-jähriger mit einer sehr komplizierten Krankheitsgeschichte bricht allein zu einem Spaziergang im Wald auf. Mitten in der Natur kommt es zur Verschlimmerung seines Zustandes und der junge Mann merkt, dass ihm die Sinne schwinden.

Er kann gerade noch den Notruf in der App Protegon SOS seines Smartphones drücken. Umgehend wurde dabei die Position des Spaziergängers an die rund um die Uhr besetzte Notfallzentrale des Dienstes übermittelt. Auch eine Telefonverbindung wurde sofort aufgebaut.

Mirko Mohr, Geschäftsführer der Protegon GmbH: “Unsere Mitarbeiter konnten nur noch verstehen, dass der Anrufer auf einem Weg im Wald liegt, dann wurde er auch schon ohnmächtig. Aber wir wussten nicht, wo. Zum Glück hat die Protegon SOS App den Standort des Smartphones via GPS herausfinden und zusammen mit dem Notruf an unsere Zentrale übermitteln können. So wussten wir immerhin schon auf 12 Meter genau, wo sich die Person befindet.”

Da bei Protegon SOS alle wichtigen Daten der Person hinterlegt waren, konnten die Rettungsexperten sofort zwei Dinge tun. Sie konnten zum einen die 112 anrufen und einen Krankenwagen auf den richtigen Weg senden. Die Sanitäter wurden dabei gleich mit allen wichtigen Daten zur Krankenvorgeschichte ausgestattet. Zusätzlich konnte der Vater des Bewusstlosen angerufen werden. Er machte sich sofort zusammen mit der Tochter auf den Weg, um den Sohn auf eigene Faust zu suchen.

Mirko Mohr: “Es war trotz der genauen Ortung doch nicht ganz so leicht, den Jugendlichen zu finden, weil es im Wald ja keine Straßen und keine Straßennamen gibt, über die man einen Rettungswagen zur Unfallstelle lotsen kann. Der Vater hat den Sohn aber dank seiner Kenntnisse der Umgebung schnell finden können und hat dann auch den Rettungswagen eingewiesen. Der Sohn liegt nun im Krankenhaus und wird behandelt. Wir sind froh, dass alles gut ausgegangen ist. Ohne Protegon SOS, die Ortung und die bei uns hinterlegten Kontaktdaten zur Familie wäre dieser Fall aber nicht so glücklich ausgegangen.”

Protegon SOS gibt es als kostenlose App zum Ausprobieren im iTunes App Store und bei Google Play für Android. In der Gratis-App werden Notrufe per E-Mail an selbst vorgegebene Adressen weitergeleitet. Über einen In-App-Kauf in Höhe von 1,59 Euro lässt sich die App zur Professional Edition aufwerten. Sie erlaubt es, den kompletten Notfall-Service zu nutzen.

Protegon SOS für iPhone

Protegon SOS für Android

 
Hier ein kleines Video über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Protegon SOS

 

 

 

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Kostenloser Dienst übersetzt medizinische Befunde

Über meine Recherche zu den zwei Artikeln über Gesundheits-Gadgets für iPhone und iPad, bin ich auf eine junge Frau und ihre Idee gestossen, die mich sehr beeindruckt hat.

 

Dann ist sie und ihre Arbeit mir aber irgendwie wieder aus dem Gedächtnis entglitten. Aber vergangene Woche bin ich durch rumzappen am TV wieder auf sie gestossen. Und damit sie mir nicht wieder gedanklich abhanden kommt, dachte ich mir, ich schreibe über sie und ihre Arbeit. Los geht es.

 

Stellen wir uns mal folgendes Szenario vor:

 

Man ist wegen irgendeinem körperlichen Leiden im Krankenhaus oder auch in einer Reha untergebracht. Nach Beendigung des dortigen Aufenthaltes bekommt der Hausarzt oder die Hausärztin einen sogenannten medizinischen Abschlussbericht, meist natürlich erst Wochen später. Dieser kann über viele Seiten stark sein und ist voll von…, Fach-Chinesisch für Ärzte. Oder anders ausgedrückt, man hat als Patient um den es hier ja geht, keine blasse Ahnung was da steht.

 

Na klar, kann man dann seinen Hausarzt fragen, der je nach Kompetenz, Lust und Laune, sich die Zeit nimmt und euch diesen erklärt. Wobei man selbst dann einige Dinge nicht richtig versteht, man sich aber nicht traut da nachzuhaken. Man will ja nicht als dummer Vollpfosten dastehen.

 

Nach dem Gespräch geht man nach Hause und es kann sein, dass schon auf dem Weg dorthin, einem noch die eine oder andere Frage durch den Kopf geht. Was heißt noch mal die Abkürzung „AEP“ sowie “abd” und wie war das noch mit dem oder das Lungenemphysem?

 

Hier taucht nun die junge Frau und ihre Arbeit von der ich Anfangs sprach auf. Denn es gibt Abhilfe gegen diese medizinischen Fach-Begriffe- und Abkürzungen in solchen Berichten. Anja Kersten (27), Medizinstudentin im 12. Semester hatte nämlich eine solche Idee und hat diese, nach eigenen Angaben, mit befreundeten Studenten innerhalb von nur wenigen Tagen auch umsetzen können.

 

Es handelt sich hierbei um das Internet-Portal washabich.de

 

Hier könnt ihr eure Befunde und Abschlussberichte, mit denen ihr oder vielleicht auch Freunde und Verwandte nicht klarkommen, hinschicken und in ein verständliches Deutsch übersetzen lassen. Und der Hammer kommt noch, dieser Dienst ist völlig kostenlos! Ihr braucht nur den gewünschten Befund als Text weitergeben oder auch einfach diesen einscannen oder abfotografieren und dann per Mail abschicken. Die Übersetzung kommt innerhalb von wenigen Tagen. Der Andrang für diesen kostenfreien Dienst ist zwischenzeitlich so groß, dass es ein virtuelles Wartezimmer gibt.

 

Und wer Angst hat wegen seinen Daten den möchte ich noch kurz darauf hinweisen, da nur Ärzte und Medizinstudenten auf die Befunde zugreifen, besteht die gleiche Schweigepflicht wie bei einem Arztbesuch. Eure Daten werden nicht weitergegeben, oder anderweitig genutzt.

 

Wer mehr über Anja Kersten und ihre Arbeit erfahren möchte, sollte sich unbedingt das knapp 15 minütige Video ansehen, welches bei der Sendung „Tietjen und Hirschhausen“ vom NDR entstanden ist. Sie selber sagt darin, dass zwischenzeitlich sich über 400 kostenlose Helfer sowie über 60 Fachärzte an diesem Projekt beteiligen!

 

Ich finde diese Arbeit, die sie und ihre Mitstreiter dort erledigen, mehr wie sinnvoll. Denn als mündiger Patient will man ja wissen was man nun hat. Solltet ihr mal diesen kostenlosen Dienst in Anspruch nehmen, seit so nett und spendet vielleicht etwas. Dieses Geld bekommt zum größten Teil auch demjenigen zu Gute, der sich die Mühe gemacht hat, die lesbare und verständliche Übersetzung anzufertigen.

 

Also merken und weiter sagen: washabich.de

 

 
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