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Die Lehrer rüsten auf, per iPad!

LehrerEine Unterrichtsstunde hat nur 45 Minuten Länge, daran ist nicht zu rütteln. Der TimeTEX Hermedia Verlag hilft nun allen Lehrern dabei, sich besser im Schulalltag zu organisieren, um die vorhandene Zeit optimal nutzen zu können. Dabei hilft eine neue iPad-App – der TimeTEX Schulplaner.

 

Geschäftsführer Roland Hercher: “Wir haben unsere App von Grund auf neu programmiert und setzen nicht auf einer bereits vorhandenen Windows-Software auf. So konnten wir die besonderen Maße und Vorteile des iPads optimal berücksichtigen und unseren Nutzern eine wirklich intuitive Bedienung ermöglichen. Unsere Lehrer verwenden das iPad zuhause, im Lehrerzimmer, aber auch direkt in der Klasse. Dank unserer App haben die Lehrer nun zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff auf ihre Daten.”

 

TimeTEX Schulplaner: Schülerlisten, Sitzpläne, Unterrichtsplanung, Noten verwalten

 

Der TimeTEX Schulplaner öffnet sich automatisch mit einer Übersicht für den aktuellen Unterrichtstag. Die iPad-App zeigt den Stundenplan des Tages, holt Informationen zum geplanten Unterrichtsverlauf auf den Bildschirm, zeigt den Sitzplan der Schüler oder lädt eine Schülerliste mit allen dazugehörenden Daten. Per Fingerzeig stehen auch Anwesenheits- und Hausaufgabenlisten zur Verfügung, die sich nun ganz bequem im iPad abhaken lassen.

 

Der interne Kalender stellt eine Übersicht für den laufenden Tag, die Woche, den Monat oder das Jahr. Unterrichtsfreie Zeiten sind hier bereits notiert. Die Lehrer können sich ansonsten für die übrige Zeit ihre persönliche Unterrichtsbelegung zeigen lassen. Termine, Blockungen, Freistunden oder Vertretungen sind hier ebenfalls schnell platziert. Außerdem können die Lehrer optional auch Termine aus dem internen Kalender in dem TimeTEX Schulplaner des iPads übernehmen.
Natürlich erfasst der TimeTEX Schulplaner auch die Noten der Schüler – und das wahlweise aus Modulen wie Unterricht, Sitzplan oder Schülerliste heraus. Bei der Berechnung der Notenschnitte werden die besonderen Richtlinien der einzelnen Bundesländer berücksichtigt.

 

Roland Hercher: “Wichtig für die Lehrer ist natürlich, dass sie jederzeit eine Schülerakte am iPad öffnen können, um hier alle Noten oder Fehlstunden des Schülers einsehen zu können – oder die eigenen Bemerkungen oder den Hausaufgabenstatus. Vor allem bei den Elterngesprächen ist das sinnvoll, zumal die App die Entwicklung der mündlichen und schriftlichen Noten auch als Diagramm darstellen kann, um Tendenzen aufzuzeigen.”

 

TimeTEX Schulplaner für das iPad

 

Schule

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Besser Sprechen Teil 2 für iPhone, iPad und Android

Besser SprechenEs kommt ganz auf die Stimme an. Wer gut sprechen kann, gewinnt seine Zuhörer im Sturm und kann das leicht zum eigenen Vorteil nutzen. Eine gute Sprechweise wird einem aber nicht nur in die Wiege gelegt. Sie lässt sich auch professionell erlernen. Immer mehr Menschen gerade in kommunikativen Berufen erkennen, dass zu einem guten Auftreten neben einem seriösen und gepflegten Aussehen eben auch eine trainierte und geübte Stimme gehört.

 

Ulrike Völger ist Coach für Atem, Stimme und Sprechen. Sie weiß, wie einfach es oft ist, sein Sprech-Auftreten zu verbessern, um auf diese Weise etwas für die eigene berufliche Zukunft zu tun. Für die Universal-App “Besser Sprechen”, die in den letzten zwei Jahren viele interessierte Anwender gefunden hat, hat die Expertin viele Übungen erstellt, die in mehreren Paketen zusammengefasst sind. Für die Vertonung der Sprechübungen steht Dietmar Wunder bereit. Seine Stimme kennt jeder – er ist die Synchronstimme von Daniel Craig alias James Bond und von Adam Sandler. Die Idee zur App hatte Jeffrey Wipprecht, ebenfalls professioneller Sprecher.

 

Volker Bublitz, Geschäftsführer der verantwortlichen Apps2Go GmbH: “Bereits in unserer Basis-App finden sich elf Übungen, die auf eine bessere Körperhaltung, die richtige Atmung und die optimale Artikulation beim Sprechen hinarbeiten. Weitere Übungen lassen sich leicht über einen In-App-Kauf nachrüsten. Da die Nachfrage bei unseren Anwendern sehr hoch ist, legen wir nun noch einmal nach und stellen ab sofort das Bundle II zur Verfügung – mit fünf neuen Paketen mit weiteren innovativen Übungen.”

 

Nachdem die App “Besser Sprechen” gerade erst auf die Version 2.0 aktualisiert wurde, liegt nun auch das Bundle II vor – mit den Paketen 11 bis 15. Die Übungen bauen auf den Paketen des ersten Teils auf und führen den Kurs auf diese Weise nahtlos fort. Dieses Mal geht es um die folgenden Themen:

 

- Tiefatmung und Atemstütze: Die App zeigt in 8 Übungen, wie es gelingt, die eigene Atemtechnik zu vertiefen und sie gezielt beim Sprechen anzuwenden.
- Stimmsitz und Kraftstimme: Wann klingt eine Stimme hoch oder tief – und wann “sitzt” sie hinten oder vorn? Diese Übungen zeigen es. Sie helfen auch dabei, einmal richtig laut zu werden, ohne dass gleich die Stimme bricht, kiekst, kreischt, knirscht oder schmerzt.
- Vokale: Die deutsche Sprache ist eine der vokalreichsten der Welt. Interessant: In den verschiedenen Dialekten ändern sich vor allem die Vokale. Die 8 Übungen dieses Pakets sorgen für eine besonders klangvolle Aussprache.
- Schnellsprechen: Viele Menschen sprechen so langsam, dass die Zuhörer ungeduldig werden – und schließlich das Interesse verlieren. Beim Schnellsprechen geht es darum, mehr Tempo in die Stimme zu legen und mehr Wörter in der Minute zu sprechen.
- Verdichtetes Sprechen: In diesem Paket erwarten den Anwender 8 Übungen mit Gedichten von Kurt Schwitters, Hermann Hesse, Ernst Jandl, Friedrich Rückert und Friedrich Schiller. Alles, was die Nutzer bisher an Atemtechnik geübt und an Stimmfülle, Stimmkraft und Artikulationskunst gewonnen haben, können sie hier in Ausdruckskraft und sprachliche Präsenz umsetzen.

 

Besser Sprechen für iPhone und iPad

 

Besser Sprechen für Android

 

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Streets 2.0 für iPhone und iPad jetzt mit höherer Auflösung nutzen!

Seit dem iOS 6.0 ist die Google-Karten-App nicht mehr mit am Bord. Sie wurde gegen ein neu entwickeltes Apple-Äquivalent ersetzt – allerdings ohne den von vielen Anwendern gern genutzten Street View-Modus.


FutureTap reagierte auf die Marktlücke und präsentierte die selbst entwickelte App “Street View”. Im Gegensatz zur “Google Maps”-App funktioniert die FutureTap-Alternative auch auf dem iPad. Eine gute Entscheidung, wie Geschäftsführer Ortwin Gentz weiß: “Inzwischen erfolgt die Hälfte aller unserer App-Aufrufe vom iPad.”


Die App “Street View” ändert nun passend zum Update auf die Version 2.0 den Namen und heißt ab sofort nur noch “Streets”. Auf diese Weise soll die App noch einfacher im App Store aufzufinden sein.

 

“Streets” lässt sich weiterhin direkt aus der Karten-App oder aus ähnlichen Apps heraus aufrufen, um in den beliebten Street View Modus zu wechseln. Der zeigt die von Google fotografierte Ansicht von Häusern und Straßenzügen in einer zunehmenden Anzahl von Städten und Ländern. Dieser Modus erweckt den Anschein, als würde man direkt vor einer Hausfassade stehen. Passend zu vielen Sehenswürdigkeiten bietet “Streets” sogar spezielle Galerie- und Indoor-Panoramen an. Natürlich lässt sich die App auch unabhängig von anderen Karten-Apps verwenden – und bringt eine eigene Karte mit.

 

“Streets” bringt in der neuen Version 2.0 viele Neuerungen mit. Dies sind die wichtigsten:

 

- Anzeige der Street-View-Abdeckung: Bereits in der Übersichtskarte von “Streets” markiert die App automatisch alle Straßen blau, für die bereits eine Street View Abdeckung vorliegt. Auf einen Blick kann der Nutzer nun sehen, ob der 3D-Blick für einen gegebenen Ort überhaupt zur Verfügung steht.
- Anzeige des aktuellen Verkehrs: Alternativ kann die App die aktuelle Verkehrsauslastung mit in die Übersichtkarte einzeichnen. Rot markierte Bereiche weisen auf einen Stau oder auf eine Baustelle hin.
- Kippen und Drehen der Karte: Ab sofort lässt sich die Übersichtskarte in der App kippen oder mit der 2-Finger-Geste drehen.
- Teilen von Panorama-Bildern: Panorama-Bilder, die in der App bereitgestellt werden, lassen sich über E-Mail, iMessage, Twitter und Facebook teilen. Außerdem können die Panorama-Bilder im Fotoalbum gesichert werden. Wer auf die Titelleiste eines Panoramas tippt, kann das Aufnahmedatum ablesen.
- Karten und Satellitenbilder von Google: Statt der Standard-Karte von Apple kommen nun Vektorkarten und Satellitenbilder von Google zum Einsatz. In vielen Regionen ermöglicht dies eine detailgenauere Darstellung. “Streets” bezieht die Street View-Panoramen weiterhin von Google, bietet aber im Vergleich mit der “Google Maps”-App eine höhere Auflösung und Zoomtiefe, sodass sich mehr Details in einem fotografierten Straßenabschnitt einsehen lassen.

 

Streets für iPhone und iPad im App Store
(bis zum 31.7.2013 zum Einführungspreis von 0,89 Euro erhältlich, danach kostet sie 1,79 Euro)

 

Streets

Street View

“Tino das Dreieck”, eine neue Kinder-Buch-App für die Kleinsten

Bildschirmfoto 2013-05-23 um 07.33.08Worum geht es in der neuen Kinder-App “Tino das Dreieck”? Das abenteuerlustige Dreieck Tino begibt sich auf die Suche nach neuen Freunden. Dabei trifft Tino etwa auf einen Hund, eine Katze oder einen Igel. Die Künstlerin Eleonora Cumer hat sich diese Geschichte ausgedacht und auch die vielen liebevollen Illustrationen gezeichnet.

 

Eine tolle Überraschung: Bereits beim Vorblättern kündigen sich die Tiere, die gleich zu sehen sind, mit einem typischen Laut oder einem charakteristischen Geräusch an. So können die Kinder allein oder zusammen mit ihren Eltern raten, wer wohl gleich auf dem Bildschirm zu sehen sein wird. Die verschiedenen Geräusche in der App wurden alle von einem professionellen Sounddesigner extra für “Tino das Dreieck” angelegt.

 

Das digitale Bilderbuch wird so in jeder neuen Szene immer auch zum Suchspiel. Denn Tino das Dreieck ist auf jeder neuen Seite erst einmal versteckt. Schnell schauen die Kinder nach dem gelben Dreieck – es taucht dann ganz plötzlich als Ohr der Katze oder als Schnabel des Vogels wieder auf.

 

Die Illustrationen in der App sind interaktiv und erwachen per Fingerzeig zum Leben. So lassen sich bunte Farbflecken auf den Bildschirm klecksen und Luftblasen im Wasser zum Zerplatzen bringen.

 

Die Texte auf dem Bildschirm können von den Eltern laut vorgelesen werden – ein tolles Familienerlebnis. Es ist aber auch möglich, eine “Stimme aus dem Off” ertönen zu lassen. Professionelle Sprecher lesen den Text dann in ihrer Muttersprache vor – auf Deutsch, auf Englisch oder auf Italienisch.

 

Elena Righi vom italienischen LARIXPRESS-Verlag: “Nach ‘König Laurin und sein Rosengarten’ für Kindergarten-Kindern und ‘Ötzi – App für Kinder’ für Grundschüler sprechen wir mit ‘Tino das Dreieck’ nun bereits die dritte Kinder-Altersgruppe an. Die einmalige Kombination aus Buch und Spiel regt die Fantasie an. Die Geschichte wird übrigens nicht linear erzählt: Welches Tier als nächstes zu sehen sein wird, entscheidet der Zufall.”

 

In der Gratis-Version sind die ersten vier Szenen enthalten. Per In-App-Kauf (Einführungspreis: 89 Cent) lässt sich die App zur Vollversion freischalten. Hier stehen dann alle Tiere und das Ende der Geschichte zur Verfügung.

 

“Tino das Dreieck” für iPhone und iPad im App Store

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Mach den Nährwertcheck per iPhone oder iPad

Aus Angst vor Mangelernährung greifen immer mehr Menschen zur Vitaminpille – dabei enthält eine abwechslungsreiche Ernährung alles, was der Mensch benötigt. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf seine Ernährung zu werfen. Dabei hilft die neue Universal-App Nährwertcheck, die sich auf dem iPhone und auf dem iPad installieren lässt.

Die App kennt die 700 wichtigsten Lebensmittel, die in Kategorien wie beispielsweise “Fisch”, “Obst”, “Gemüse”, “Fleisch und Wurst” oder “Milchprodukte” unterteilt sind.

Für jedes Lebensmittel bietet die App ausführliche Nährwertinformationen an – immer bezogen auf 100 Gramm. Ein Blick reicht aus, um den Brennwert oder Eiweißgehalt abzulesen, oder die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Erfahrung zu bringen. Sämtliche Daten stehen in einer übersichtlichen, anpassbaren Tabelle zur Verfügung.

Nährwertcheck: Sortieren nach Nährstoffgehalt, Finden anhand von Bedingungen

Die Nährwertcheck-App listet die Angaben aber nicht nur auf, sondern erleichtert durch nützliche Zusatzfunktionen den Umgang mit diesen Daten:
Es ist ganz einfach möglich, Lebensmittel nach bestimmten Nährwerten sortieren zu lassen. Auf diese Weise kann man schnell alle Lebensmittel mit hohem Kalziumgehalt oder Obst mit hohem Vitamin C-Gehalt identifizieren.

Alternativ kann der Anwender die Funktion “Finden anhand von Bedingungen” verwenden. Sie erlaubt es, eigene Kriterien zu erstellen, um dann alle Produkte in der Liste hervorzuheben, die diesen Vorgaben entsprechen. So spürt man beispielsweise Lebensmittel auf, die reich an Kalzium und Magnesium sind, aber wenig Cholesterin enthalten.

Die Suchkriterien lassen sich beliebig kombinieren und wahlweise auf eine bestimmte Kategorie oder auf alle Lebensmittel anwenden. Fleisch, Fisch, Milch und Eier lassen sich bei Bedarf ausschließen. Tanja Credner, Geschäftsführerin der Baliza GmbH: “Uns war es wichtig, dass die Nutzer alle für sie wichtigen Informationen einfach und schnell ermitteln können. Wir wollten keine App bauen, in der man in tausenden Einträgen und Werten die Orientierung verliert.”

Es ist weiterhin ganz einfach, für alle Lebensmittel eigene Kommentare zu hinterlassen und sie nach dem persönlichen Geschmack zu bewerten. Wer im Urlaub ist, kann sich alle Lebensmittelnamen auch in Englisch, Spanisch, Französisch oder Niederländisch anzeigen lassen. Für alle, die noch mehr Informationen brauchen, bietet der Nährwertcheck Links zu den korrespondierenden Wikipedia-Artikeln der Lebensmittel an.

Nährwertcheck für iPhone und iPad im App Store

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Kostenloser Fussballmanager für iPhone und iPad !

Die Bundesliga 2013 ist mehr oder weniger zu Ende, wenn man von den Relegationsspielen absieht. Der Sieger der UEFA Europa League steht auch fest. Das letzte Highlight ist das UEFA Champions League-Finale das zwei Deutsche Mannschaften (Borussia Dortmund und FC Bayern München) bestreiten.

Doch was macht man danach, als eingefleischter Fussballfan? Hier hätte ich eine Möglichkeit, um die Zeit bis zum nächsten Anstoss zu verkürzen:

Der Ball ist rund und muss ins Eckige. So kann man den Fußball auch beschreiben. Aber was zwischen Anpfiff und Spielende auf dem Rasen passiert, darüber können Fußball-Freunde Stunden diskutieren – und sind doch nie einer Meinung.

Der “Goal Manager” als Universal-App für das iPhone und das iPad macht aus jedem Spieler einen Fußballmanager, der nun mit klugen Entscheidungen zeigen kann, wie viel Fußballverstand tatsächlich in ihm steckt.

In der App übernehmen die frisch ernannten Manager ein neues Fußballteam. Passend dazu ist es möglich, der Mannschaft einen eigenen Namen zu geben und die Trikotfarben zu bestimmen. Die neue Mannschaft startet auch gleich in den virtuellen Liga-Betrieb durch. Hier treten die Mannschaften der Spieler gegeneinander an – immer mit dem Ziel, in der Punktetabelle der 12er Liga ganz nach oben zu steigen.

Die Aufgabe der Manager ist es nicht, die Fußballer auf dem Spielfeld zu dirigieren. Kommt es zum Anpfiff, so ist die Arbeit des Managers bereits getan. Im “Goal Manager” überwacht der Manager stattdessen die acht Trainingsziele der einzelnen Spieler, kauft neue Spieler auf dem Transfermarkt ein, sucht nach Sponsoren, legt die Aufstellung für ein Spiel fest und investiert Geld in den Ausbau des eigenen Stadions, um anschließend höhere Eintrittspreise zu verlangen.

Sportlicher und finanzieller Erfolg liegen in dieser Simulation eng beieinander. Wer ein gutes Händchen beweist, stellt einen starken Kader zusammen und mehrt zugleich das Clubvermögen.
Alexander Burkhard, Marketing Manager der Berliner Goal Games GmbH: “Ganz egal, ob Zuhause, in der Schule, im Büro oder unterwegs: Es bleibt doch immer ein wenig Zeit übrig, um sich um die eigene Fußballmannschaft zu kümmern. Plattformgreifend können die Manager gegen tausende anderer Spieler antreten. Dabei präsentiert sich der ‘Goal Manager’ komplett kostenfrei und ohne In-App-Käufe.”

Wichtig für jeden guten Fußball-Manager: Immer die Konkurrenz im Auge behalten. Nur wer die Ergebnisse der Gegner genau studiert und sich die detaillierten Spielberichte anschaut, kann das für die eigene Strategie und Spielaufstellung berücksichtigen.

Goal Manager für iPhone und iPad im App Store!

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Das alternative Adressbuch Contaqs ist nun auch für das iPad erhältlich!

Aus dem iPhone-Adressbuch Contaqs wird nun eine Universal-App. Das bedeutet: Die optisch sehr modern gestaltete Kontaktverwaltung steht ab sofort auch auf dem iPad zur Verfügung. Klar, dass die größere Display-Fläche gleich genutzt wird, um ein besonders schönes Design für die Ansicht der Adressen zu verwenden.

Wie funktioniert der App-Bruder der bekannten Terminverwaltung miCal? Ganz einfach: Die bereits auf dem Gerät vorhandenen Adressen werden automatisch in die App importiert und stehen sofort nach dem Start von Contaqs zur Verfügung.

Contaqs bringt eine ganze Reihe besonderer Funktionen mit. So ist es in der App möglich, beliebig viele Gruppen anzulegen, um auf diese Weise etwa “Geschäftspartner” von “Freunden”, “Ärzten” oder der “Familie” zu trennen. Das Anlegen virtueller Gruppen macht Sinn: So ist es etwa möglich, SMS-Botschaften und E-Mails an alle Mitglieder einer Gruppe auf einmal zu versenden.

Wer möchte, kann besonders wichtige Adressen als Favoriten markieren, sodass sie sich in einer eigenen Gruppe wiederfinden und so besonders schnell aufrufen lassen. Ebenso ist es möglich, das mobile Programm mit der Suche nach Duplikaten zu beauftragen. Die doppelten Datensätze lassen sich leicht entfernen. Eine interne Backup-Funktion sichert die gesamte Datenbank in einer VCF-Datei und schickt diese per Mail z.B. auf den Desktop-Rechner.

Gern lädt Contaqs auch einen Kalender der anstehenden Geburtstage, sodass kein Jubeltag in Vergessenheit gerät. Wer möchte, kann sich aktiv an diese wichtigen Termine erinnern lassen.

Zwei besondere Funktionen: Die Fotos, die mit einem Kontakt verknüpft sind, lassen sich mit einer Zoom-Funktion vergrößern. Außerdem sucht die App nach Kontakten, die sich gerade in der Nähe befinden, und zeigt sie auf einer Karte an. Zusätzlich lassen sich auch gleich alle Kontakte aus der Datenbank in einer Karte visualisieren. Eine Telefontastatur zum manuellen Wählen von Nummern, eine beliebige Sortierung der Listen und sogenannte Smartlisten z.B. für die Anzeige der Kontakte ohne Rufnummer oder E-Mail-Adresse runden die App ab.

Contaqs im App Store

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Outdoor-Fans: Maps 3D ist mit neuem Update für alle iPhone-User da!

Niemand möchte in der freien Natur die Orientierung verlieren. Maps 3D stellt sie jederzeit wieder her – als App für alle Outdoor-Aktiven. Das Navigationsprogramm nutzt neun Kartentypen und lädt die benötigten Kartenausschnitte z.B. von OpenStreetMap und OpenCycleMap – in drei Auflösungen. Die Karten holt sich der Outdoor-Sportler am besten bereits Zuhause bei der Vorbereitung, sodass sie später im Feld offline zur Verfügung stehen. Oft genug haben Wanderer, Bergsteiger oder Mountainbike-Fahrer im Freien ja kein Netz.

Im Freien werden die Karten wahlweise klassisch in 2D oder ganz modern in 3D als Relief mit Höhenlinien angezeigt. Maps 3D bestimmt unterwegs via GPS den eigenen Standort und zeichnet ihn in die Karte ein. Als Wegpunkte, die sich in eine Route einbeziehen lassen, stehen POIs wie Orte, Berge, Flüsse oder Seen zur Verfügung.

Eine sehr innovative Funktion bietet der 3D-Routenplaner. Er erlaubt es, Zwischenziele und das finale Ziel in der 3D-Karte mit dem Finger zu markieren. Automatisch berechnet die App die beste Route, die zu diesen Punkten führt.

Unterwegs zeichnet Maps 3D automatisch die zurückgelegte Route auf, bietet einen Kompass und stellt einen “Tacho” mit fünf Ebenen voller Informationen zum aktuellen Ausflug, Trip oder Sportevent zur Verfügung. Der Tacho informiert u.a. über die Dauer des Trips, die zurückgelegte Strecke und das Tempo.

Maps 3D 3.1: Update mit vielen Optimierungen
Moritz Gaupp, Geschäftsführer von movingworld: “Maps 3D wurde bereits über 800.000 mal aus dem App Store heruntergeladen. Unsere Community ist sehr aktiv und gibt uns jederzeit Feedback zu ihrer Erfahrung mit der App. Ich habe bereits über 1.000 Rückmeldungen beantwortet – vor allem von Mountainbike-Fahrern, Radfahrern und Wanderern. Viele Anregungen von ihnen sind in die neue Version 3.1 eingeflossen.”

- Schnelleres Kartenladen: Warum müssen Karten immer in quadratischer Form geladen werden? Auf schmalen Inseln wie z.B. Sylt macht das keinen Sinn. Ab sofort können die Anwender einen Bereich um ihren geplanten Wanderweg herum markieren, um dann nur die betreffenden Kartenausschnitte zu laden. Das spart Speicherplatz und Zeit. Das Kartenladen ist nun bis zu drei Mal schneller.

- USGS-Topo-Karten für die USA: Für das Gebiet der USA stehen ab sofort die offiziellen USGS-Topo-Karten zur Verfügung. Sie sind besonders präzise und demnach ein echter Gewinn für alle Amerika-Reisenden. Alle Offline-Karten in der App haben inzwischen ein Ortsverzeichnis und kennen die wichtigsten natürlichen Sehenswürdigkeiten.

- Erweiterte Gestensteuerung: In der Kartenansicht kommt eine erweiterte Gestensteuerung zum Einsatz. Wegpunkte und Ziele lassen sich nun noch intuitiver direkt im 3D-Gelände platzieren.

- Hilfestellung für Geocacher: Geocacher suchen im freien Gelände nach versteckten Schätzen. Die Position dieser Schätze wird im Internet verraten. Maps 3D unterstützt die Geocacher und nimmt neue Koordinaten ab sofort über die drei gängigen Systeme DD, DM und DMS entgegen. So lassen sich die Schätze metergenau anvisieren.

- Kartenausrichtung in Fahrtrichtung: Die gerade angezeigte Outdoor-Karte kann nun auch in Fahrtrichtung ausgerichtet werden. Das ist vor allem auf dem Rad oder im Boot sehr hilfreich.

Maps 3D im App Store

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Vorgestellt: DrinkMixer für iPhone und iPad (Video)

DrinkMixer geht als App völlig neue Wege, um allen angehenden Barkeepern zu zeigen, wie leckere Drinks gemixt werden.

Oft bleibt doch auf einer Party gar nicht die Zeit dafür, um mit langen Rezepttexten zu jonglieren. Aus diesem Grund nutzt der DrinkMixer die Kamera von iPhone oder iPad und kombiniert sie mit seinem einzigartigen Augmented-Reality-Modus.

In nur drei Schritten gelangt der Anwender so von der Idee zum fertig gemixten Cocktail. Und das geht so:

1. Auswahl eines Glases: In der App sind viele Gläser hinterlegt, darunter Shot-Gläser ebenso wie Longdrink-Gläser. Bei den Gläsern handelt es sich um echte Markengläser aus dem Handel. Der Barkeeper benötigt identische Gläser. Oder er kann seine eigenen Gläser in der App erfassen.

2. Auswahl eines Cocktails: Nach der Auswahl eines Glases gilt es, den Cocktail zu bestimmen, der gemixt werden soll. Der DrinkMixer kennt viele Drinks vom Monkey Milk über den Targa 911 bis hin zum Happy Morning. Passend zu jedem Cocktail zeigt die App neben dem Namen auch die Zutatenliste an, etwa beim Venetian Sunset ” Orangenlikör, Campari, Martini und Gin”. Die Verhältnisse der Zutaten zueinander lassen sich übrigens anpassen, um auf diese Weise etwa den Alkoholgehalt bei Longdrinks zu verringern.

3. Augmented Reality: Im Augmented Reality Modus blendet die App die Höhe des Glases als Schablone in das Live-Foto der Kamera ein. Dabei markiert sie auch den Boden. Das iPhone oder das iPad wird nun so gehalten, dass die Schablone im Vorschaubild genau mit dem Glas vor dem Gerät übereinstimmt. Markierungen geben nun genau an, bis zu welcher Höhe die Zutaten einzufüllen sind. Fertig ist der Cocktail.

Entwickler Thomas Postler: “Dank DrinkMixer kann jeder, wirklich jeder einen eigenen Cocktail mixen. iPhone vor das Glas halten, die Zutaten bis zur Markierung einfüllen – schon kann der Cocktail einem Gast überreicht werden. Einfacher geht’s nicht. Dabei ist es auch immer möglich, andere Gläser zu wählen und damit auch die zu mixende Menge anzupassen. Meine Idee war es immer, einen perfekten Gin-Tonic in einer 1-Liter-PET-Flasche zu mischen.”

DrinkMixer 1.2: Die neuen Funktionen:

- Es liegen ab sofort 50 Cocktail-Rezepte in der App vor. Neu hinzugekommen sind etwa die Cocktails Long Island oder die Cherry Bombe.

- Neben flüssigen Zutaten werden nun auch feste berücksichtigt. Auf diese Weise ist es etwa möglich, eine feste Zutat wie Zucker auch ohne Waage “abzuwiegen” – einfach, indem der Zucker bis zur vorgegebenen Einfüllhöhe in das Glas gefüllt wird. Bislang lässt sich aber immer nur eine einzelne pro Zutat “abwiegen”.

- Bislang konnte die App in den Sprachen Deutsch und Englisch eingesetzt werden. Nun kommen als Benutzersprache auch noch Spanisch und Chinesisch (vereinfacht) hinzu.

DrinkMixer für iPhone und iPad kostet dabei gerade mal 89 Cent

Hier noch das Video, das alles erklärt:

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Preisreduziert: Der Fotoguide

Achtung! Dieser Hinweis ist für alle Fotofreunde und gleichzeitige Besitzer eines iPhone, iPad oder iPod Touch.

Hab ich gerade entdeckt. Der „Der Fotoguide“ ist im App Store nur noch heute preislich reduziert!

Statt 4,49 Euro kostet dieses Nachschlagewerk nur 1,79 Euro. Aber nur noch heute!

Ist vielleicht für den einen oder anderen unter euch interessant.

Hier noch der passende Link zum App Store:

Der Fotoguide

Damit ihr auch wisst was die App kann, hab ich noch ein Video dazu gefunden: