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Ist Apple noch aufzuhalten???

Die Firma Apple und deren Finanzen übersteigen derzeit jede Prognose die man für ein Unternehmen in dieser Größenordnung geben könnte.

 

Nachdem erst vor kurzem die aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht wurden, scheint der Aufstieg der Apple-Aktie nicht mehr aufzuhalten.

 

Denn was könnte diesen Höhenflug noch stoppen? Für mich eigentlich nur wenn sie das iPad 3 oder das iPhone 5 totaler Mist wären, was als sehr unwahrscheinlich eingestuft werden kann.

 

Bald ist die Schallmauer von 500 US-Dollar für die Aktie durchbrochen. Damit ist nicht nur für mich noch kein Ende in Sicht. Selbst jetzt noch wird von Analysten und anderen „Fachleuten“ geraten in Apple-Aktien zu investieren, da sie nach deren Angaben mittelfristig bis 650 US-Dollar steigen wird.

 

Ein Rekord jagt den anderen! In der Zwischenzeit könnte Apple rein finanziell Google und Microsoft in die Tasche stecken und zwar beide zusammen! Kleine Matheaufgabe am Rande:

 

Im amerikanischen Aktienmarkt Nasdaq sind über 2.700 Unternehmen gelistet. Diese bringen zusammen einen Wert von 4,5 Billionen(!) Dollar. Apple hat mit ihren 460 Milliarden wie viel Prozent der Börsen-Gesamtsumme?

 

Erst vor kurzem hat Apple den Energieriesen Exon Mobil deutlich auf den 2. Platz verdrängt und besitzt in der Zwischenzeit knapp 60 Milliarden(!) Dollar mehr an Kapital als dieser.

 

Was, oder wer könnte Apple eigentlich noch stoppen??

 
(Quelle)
 
(Bildquelle)
 

Derzeit kostenlos: History of Rock für das iPad

“Let there be Rock!” Diesen Aufruf hat die iPad-App “History of Rock” klar und deutlich vernommen. Das interaktive Werk zeigt sehr deutlich, wie ein gedrucktes Buch in der digitalen Umsetzung noch dramatisch an Ausdruck und Spannung gewinnen kann. Die ditter.projektagentur, bereits mit dem vielfach ausgezeichneten Werk “Das Foto-Kochbuch” auf zahlreichen iPads und iPhones vertreten, hat nun das vor kurzem erschienene Buch “The History of Rock” von Mark Paytress (Parragon Books Ltd, 2011) für die mobile Generation adaptiert.

 

“History of Rock”: Diese App wird am besten auf dem Sofa aufgeschlagen, mit Kopfhörern in den Ohren und ausreichend Zeit zum entspannten Schmökern. Das digitale Werk erzählt auf sehr informative Weise die Geschichte der Rock-Musik, beginnend in der Nachkriegszeit und bis in unsere Zeit hinein, in der Multi-Millionen-Verträge für große Rockbands längst die Normalität geworden sind.

 

Die App zerlegt die Rock-Geschichte in die einzelnen Dekaden und hält für jedes Jahrzehnt von 1950 bis 2000 ein eigenes Kapitel bereit. Das überrascht zunächst mit einer Zeitleiste, die wichtige Ereignisse der Rock-Geschichte kurz erläutert und sie in den geschichtlichen Kontext stellt. Die Zeitleiste lässt sich mit einem Fingerwisch verschieben, sodass es ein Leichtes ist, durch die einzelnen Jahre zu scrollen und die wichtigsten Schlagzeilen aufzusaugen.

 

Direkt oberhalb der Zeitleiste nimmt sich die App den Platz, um wichtige Ereignisse des Jahrzehnts plakativer und ausführlicher vorzustellen. Hier werden wichtige Künstler, neu aufstrebende Plattenfirmen, musikalische Großereignisse wie Woodstock oder geschichtlich relevante Begebenheiten in Wort und Bild vorgestellt. Texte werden hier nur kurz angerissen, um mehr Platz für großformatige Fotos zu lassen. Bei Interesse reicht wieder ein Fingerzeig aus, um den vollständigen Text auf einer eigenen Seite zu lesen.

 

Zu nahezu jedem Text können die passenden Songs und Alben angespielt werden. Die bestimmenden Titel eines jeden Jahrzehnts sind in den „Sounds of the Decade“ zu finden und können dann auch aus der App heraus bei iTunes eingekauft werden – zur Übernahme in die eigene Musik-Bibliothek.

 

Eine weitere Besonderheit sind die eingebetteten YouTube-Videos. Dutzende Live-Auftritte und Songs lassen sich in Vollbildauflösung abspielen und vermitteln so bereits nach Sekunden das Feeling einer ganzen Musik-Dekade.

 
History of Rock ist derzeit kostenlos statt für 2,99 Euro zu haben. Ganz am Anfang hat es sogar 5,99 Euro gekostet. Wie lange dieses Angebot Gültigkeit hat, kann ich leider nicht sagen.
 

 

 

 

Angebot! Alle GU Rezepte-Apps preisreduziert!

Was gibt es schöneres, als am Valentinstag seinen Partner zu verwöhnen? Liebe geht bekanntlich durch den Magen und so ist ein selbstgestalteter kulinarischer Abend sicher das Mittel der Wahl.

 

Die GU Rezepte-Apps liefern dazu die jeweils 50 besten Rezepte auf das iPhone und den iPod Touch, kreativ, schmackhaft und einfach nachzukochen.

 

Passend zum Valentinstag veröffentlicht GU die neue Rezepte App „Schokolade & Pralinen“. Alle kulinarischen Apps werden zudem ab sofort bis 14. Februar 2012 zum Aktionspreis von je 0,79 Euro im App Store angeboten.

 

Hier einige Features der GU-Rezepte-Apps:

 

● Je 50 beliebte und einfach nachzukochende Rezepte mit Geling-Garantie von GU
● Integrierte Rezeptsuche sowie Rezeptefinder nach Kategorien (z.B nach Zubereitungszeit, Kalorien)
● Favoritenliste für Lieblingsrezepte
● Alle Gerichte u.a mit ansprechenden Rezeptfotos, Portionsrechner, Zubereitungstipps und Küchenuhr
● Einkaufsliste addiert gleiche Zutaten automatisch und eigene Zutaten können hinzugefügt werden

 

Die folgenden Apps sind bis zum Valentinstag für je 79 Cent im App Store erhältlich:

 

 
Cocktail
 

 
Italienische Küche
 

 
Schokolade & Pralinen
 

 
Vegetarische Rezepte
 

 
Schnelle Plätzchen
 

 
Pasta-Rezepte
 

 

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Der ultimative Schutz für das iPad (Videos)

Schnell ist es passiert: Das hochwertige Tablet fällt herunter und das empfindliche Glas des Displays bricht, wird zerkratzt oder das Gehäuse nimmt Schaden. Das ab sofort erhältliche neue G-Form Extreme Sleeve des Zubehörspezialisten Forward Industries bietet dagegen maximalen Schutz. Die wirklich innovative Schutzhülle für das Apple iPad wurde speziell so konzipiert, um auch den höchsten Belastungen, Schlägen und tiefen Stürzen auf harte Oberflächen standzuhalten.
 
In herstellereigenen Tests überstand das iPad mit dem G-Form Extreme Sleeve unbeschadet unter anderem den Aufschlag auf Beton aus rund 20 Metern Höhe, den Aufprall einer fünf Kilo schweren Bowling-Kugel sowie den Wurf aus einem fahrenden Auto bei ca. 180 km/h.

 

Im Unterschied zu herkömmlichen Schutzhüllen mit harter Oberfläche ist der revolutionäre, flexible Schutzpanzer aus Poron XRD Kunststoff in der Lage, bis zu 90 Prozent der einwirkenden Energie zu absorbieren.

 

„Das G-Form Extreme Sleeve bietet den derzeit wahrscheinlich bestmöglichen Schutz für das iPad“, erklärt Patrick Kastelic, Regional Director DACH, Italy & CEE von Forward Industries. „Die durchgeführten Tests in Extremsituationen, die wir natürlich nicht zur Nachahmung empfehlen, machen deutlich, wie gut das Case für die ganz normalen Alltagsbelastungen, Stöße und Stürze gerüstet ist. Bislang nur in den USA verfügbar, sind die Sleeves jetzt endlich auch für deutsche Käufer offiziell vor Ort erhältlich.“

 
Forward G-Form Extreme Sleeve bei amazon
 
Die folgenden Videos zeigen euch, was dieses G-Form Extreme Sleeve alles aushalten kann. Einen besseren Schutz für das iPad, oder dem iPad 2, gibt es derzeit wohl kaum.
 

 

 

 

 

 
 

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Endless-Game: Last Target für iPhone und iPad ist da (Video)

In “Last Target” kontrolliert der Spieler einen Ball, der über eine Plattform rollt. Diese Plattform schwebt frei im All. Unzählige Abzweigungen, Brücken und Zwischenziele sind miteinander verbunden, zu einem gefährlichen Konstrukt voller tödlicher Abgründe, das sich schier endlos in alle Richtungen erstreckt.

 

Ganz vorsichtig lässt sich die Kugel durch den Parcours führen, allein durch das geschickte Neigen des iPhones, iPod touch oder iPad. Unterwegs ist allerdings nicht nur der allgegenwärtige Abgrund ein echtes Problem, in den die Kugel fallen könnte. Es gibt auch unzählige Hindernisse, die mit viel Feingefühl zu umkurven sind. Da gibt es Säbel, die in tödlichen Kreisen über die Plattformen schwingen, bewegliche Gegner und Tonnen weiterer Objekte, die nur dafür da sind, dem Spieler das Leben schwer zu machen.

 

Jan-Niklas Freundt, mit 16 Jahren einer der jüngsten App-Entwickler Deutschlands, hat acht Monate an dem Spiel gearbeitet. Er sagt: “Die besondere Herausforderung in ‘Last Target’ ist es, so lange wie möglich zu überleben und allen Gefahren aus dem Weg zu gehen. Es gibt keine Levels, der Parcours ist endlos. Und bei jedem Start des Spiels wird er auf eine neue Weise gebaut.”

 

Überall auf den Plattformen ist so genanntes “Uranium” zu finden, das sich mit der Kugel einsammeln lässt. Mit ausreichend “Uranium” ist es möglich, unterwegs neue Bälle einzukaufen, Powerups zu aktivieren und die eigenen Eigenschaften weiter zu verbessern.

 

Jan-Niklas Freundt: “Viele Spiele verlieren an Attraktivität, wenn alle Levels erst einmal durchgespielt sind: Niemand möchte dann wieder von vorn beginnen. ‘Last Target’ wiederholt sich nicht. Jede Partie ist anders. Und je nachdem, wie geschickt sich der Spieler anstellt, ist eine Runde schon nach ein paar Sekunden oder erst nach mehreren Stunden vorbei.

 

Die Anstrengungen lohnen sich. “Last Target” unterstützt das GameCenter. Das führt eine Online-Tabelle mit dem eigenen Highscore. Außerdem lassen sich 15 Erfolge freispielen. Die jeweiligen Versionen für iPhone und iPad (HD) kosten gerade mal 79 Cent.
 
Wem das noch zu viel ist, für den habe ich hier noch einen kostenlosen Promocode für die iPhone-Version. Einfach eine E-Mail an holger@homawida.de mit dem dem Betreff “Last Target Promocode” schicken. Aber wie bekannt: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ich habe leider nur den einen Promocode.

 

Last Target für iPhone

 

Last Target für iPad (HD)

 

 

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iPad 3 und iPhone 5: Sie kommen!

Also ich mag meine Apple-Geräte. Ob es nun das iPhone ist oder auch mein iMac. Mein herzallerliebstes Eheweib mag auch ihr iPhone, ihr MacBook sowie ihr iPad. Natürlich sind wir auch schon gespannt, was das neue iPad 3 oder auch iPhone 5 bringen wird und wann es wirklich erscheint.

 

Was mich, auch als Apple-User, köstlich amüsiert sind die vielen Blogs und Webseiten, die sich gegenseitig bei vermeintlichen „Nachrichten“ über die Schulter schauen. Taucht dabei irgendwo im weltumspannenden Internet ein neues Gerücht auf, oder noch besser, ein Analyst meint etwas zum Thema iPad 3 oder iPhone 5 beisteuern zu können, sind alle wie die „wilden Tiere“ und posten was das Zeug her gibt. Jeder will der Erste sein, der die neue Nachricht verbreitet. Doch seien wir doch mal ehrlich und realistisch, es ist keine Nachricht, sondern ein Gerücht, nichts weiter.

 

Einige Webseiten deklarieren diese wenigstens auch als Gerüchte, doch bei vielen vermisse ich den Hinweis und schon kommt ein Freund auf mich zu und sagt: „ Hast du schon gelesen wie das neu iPad 3 oder das iPhone 5 aussehen wird?“ Dann frage ich freundlich zurück: „Hat Apple eine Pressemitteilung dazu gegeben?“

 

Dann kommt zurück: „Nein, aber das steht doch eindeutig bei ….“ Und wieder lächelnd nehme ich meinen Freund beiseite und streichle ihm gedanklich über den Kopf, wie bei einem kleinen Kind und antworte nur noch: „Wir werden es sehen, wenn es da ist.“

 

Es ist wahrscheinlich…. Nach letzten Angaben…..Gut unterrichtete Kreise sagen, das neue iPad 3/iPhone 5 wird… usw..

 

Es kommt mir vor wie bei den politischen Journalisten, die beim Sommerloch irgend etwas aus den Fingern saugen müssen, weil ihnen sonst nichts mehr einfällt. Klar gehören die Gerüchte zu der Apple-Szene, aber wer daran wirklich glaubt, „der hat den Zug nicht gehört“, um es mal salopp auszudrücken.

 

Was zu 99% sicher ist, es wird ein iPad 3 und auch ein iPhone 5 kommen. Wobei…. das angeblich bald erscheinende iPad 3 könnte ja auch einen anderen Namen bekommen, aber auch das wäre nur ein Gerücht und deswegen höre ich lieber jetzt auf, sonst fang ich auch noch damit an Gerüchte in die Welt zu setzen.

 

Ich wünsch euch noch einen schönen Tag.

 

 

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Kostenlos: Das Fraunhofer-Magazin “weiter.vorn” für das iPad

Fraunhofer? Das sind doch die, die den Kompressionsalgorithmus des MP3-Soundformats “erfunden” haben. Richtig! Die vielen Wissenschaftler der Fraunhofer-Gesellschaft kümmern sich aber auch um viele andere innovative Forschungsgebiete, die in der Medizin, in der Kinounterhaltung, im Bauwesen oder bei zukünftigen Energieformen eine große Rolle spielen (werden). Gemeinsam mit der Wirtschaft arbeiten die Forscher an Produkten und Services, die in den kommenden Jahren von Bedeutung sind.

 

Um Kunden, Partner, Mitarbeiter, Medien und Freunde über neue Forschungsergebnisse und wissenschaftliche Trends zu informieren, wird vier Mal im Jahr das Fraunhofer-Magazin “weiter. vorn” aufgelegt, eine Zeitschrift für Forschung, Technik und Innovation. Es steht im Internet als PDF-Dokument zur Verfügung, kann in der Printausgabe aber auch kostenfrei abonniert werden. Natürlich nutzt ein so zukunftsorientiertes Unternehmen wie Fraunhofer auch die moderne Technik. Aus diesem Grund kommt “weiter.vorn” ab sofort auch auf das iPad.

 

Die iPad-App “weiter.vorn” lässt sich ebenfalls kostenlos nutzen. Sie erlaubt allen interessierten Lesern den unmittelbaren Zugang zu ausgesuchten Artikeln der aktuellen, gedruckten Ausgabe. Die Seiten werden in ihrem ursprünglichen Layout angezeigt und lassen sich gerade auf dem großen iPad-Display sehr gut lesen.

 

Jede Ausgabe von “weiter.vorn” widmet sich auch einem besonderen Titelthema, das in mehreren Artikeln vertieft wird, so das auch Außenstehende problemlos Zugang zu den spannenden Stoffen der Forschung bekommen. 2011 ging es so etwa um Organe aus der Retorte, um das Einsparen von Rohstoffen und Ressourcen, um die 3D-Technik von Kinofilmen und zuletzt um Energie-produzierende Gebäude der Zukunft.

 

Die iPad-App setzt die einzelnen Berichte Coverstories, Reportagen und Interviews auf multimediale Weise um und nutzt dabei die multimedialen und interaktiven Möglichkeiten des iPads. Die Anwender betrachten Bildergalerien, hören Podcasts und schauen Videos passend zu den Artikeln.

 

Die App Fraunhofer-Magazin weiter.vorn ist kostenlos im App Store erhältlich.

 

 

 

 

 

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iConvert: Mobiler Scanner incl. Dockingstation für das iPad (Video)

Eine schmale, aber deshalb nicht weniger interessante Möglichkeit Dokumente und Bilder am iPad zu scannen, möchte ich euch heute vorstellen.

 

Es handelt sich um das Gerät mit dem Namen: iConvert

 

Dieses schmale Gadget erlaubt es einem in wenigen Sekunden ein maximal DinA 4 breites Dokument, oder auch Bild, einzuscannen und im iPad abzuspeichern.

 

Dabei wird das gescannte Objekt mit einer Auflösung von 300 dpi erfasst und im JPEG-Format in der Fotogalerie hinterlegt. Die über den App Store kostenlose spezielle App für den iConvert-Scanner, unterstützt aber keine OCR (Texterkennung). Dem Hersteller ging es hier um eine schnelle und einfache Handhabung, was meiner Meinung nach echt umgesetzt wurde.

 

Das iPad wird bei Nichtnutzung der Scannerfunktion im iConvert wie in einer normalen Dockingstation aufgeladen. Da das Gerät sehr schmal ist, lässt es sich auch ohne große Probleme mitnehmen. Es funktioniert unter iPad sowie iPad 2.

 

Der iConvert-Scanner kann zu einem Preis von knapp 150 US-Dollar bei Brookstone bestellt werden. Die Auslieferung soll Anfang Februar beginnen.

 
Kostenlose App: iConvert Scanner by Brookstone
 

http://www.youtube.com/watch?v=THWeITO8nSI

 

 

 
 

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Videos zur Education Keynote von Apple sind online

Gestern fand in New York, genauer gesagt im dortigen Guggenheim Museum, das von Apple angekündigte Special Event statt.

 

Das große Thema war Bildung. Besonders die Schulbücher will Apple revolutionieren. Dazu gibt es jetzt das ganz neue iBooks 2. Ausserdem wurde das kostenlose iBooks Author vorgestellt mit dem Autoren ganz leicht am Mac multimediale E-Books für das iPad erstellen können.
 
 

Die ganze Keynote könnt ihr euch hier online ansehen: Apple Special Event

 

Wem das ca. einstündige Special-Event-Video zu lang ist, dem empfehle ich die nachfolgenden Videos, die verdeutlichen, was Apple im Bereich Bildung anstrebt:

 

http://www.youtube.com/watch?v=KJxZG2Nv4KA

 

 

 

apple-logo

Erscheinen Apples erste Fernseher im zweiten oder dritten Quartal 2012?

Die Gerüchteküche brodelt derzeit wieder mal heftig. Dieses Mal ist es aber nicht das kommende iPhone 5, oder das iPad 3, sondern die ersten TV-Modelle aus Cupertino werden sehnsüchtig erwartet.

 

Das Apple an einem eigenen TV-Gerät bastelt, ist schon länger bekannt. Nach den letzten Angaben sollen zwei Modelle auf den Markt kommen. Laut DigiTimes wird Apple ein 32 und 37 Zoll-Gerät fertigen lassen. Sharp soll der Zulieferer für die Displays sein. Ausserdem soll Samsung Electronics schon seit letzten Monat Chips für diese Geräte produzieren. Das könnte darauf hinweisen, dass die Geräte im zweiten oder dritten Quartal des kommenden Jahres ausgeliefert werden.

 

Das sind mehr oder weniger die letzte aktuellen Gerüchte-Infos die zum Thema iTV vorliegen. Was die Geräte im einzelnen können, dazu gibt es auch nur weitere Spekulationen. So soll der Sprachassistent Siri im kommenden iOS ein fester Bestandteil der Geräte werden und auch die Verbindung von iPhone und iPad mit dem iTV dürfte eine wichtige Rolle spielen.

 

 
(Bidquelle)