Tag Archives: GPS

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Für kurze Zeit Preisreduziert: Terrain Radar Höhenmesser für das iPhone

Wenn die Kräfte langsam schwinden, freut man sich über jeden einzelnen Höhenmeter, den man beim Wandern, Radfahren oder Spazierengehen nicht mehr überwinden muss.

Wie hoch es noch hinaufgeht, das weiß eine iPhone-App ganz genau. Der “Terrain Radar Höhenmesser” erlaubt es, die Höhe aller Hügel und Berge im Umkreis zu messen. Die spezielle Radar-Technik der App funktioniert dabei sogar noch mit Bergen, die bis zu fünf Kilometer entfernt sein dürfen.

Nach dem Start bringt die App den eigenen Standort via GPS in Erfahrung und markiert ihn in einer Satellitenansicht der Umgebung. Die Ansicht scrollt automatisch mit jeder Bewegung mit und richtet sich in der Blickrichtung aus. So ist es ein Leichtes, die unmittelbare Umgebung aus der Vogelperspektive zu sehen – ein unschätzbarer Vorteil bei der Orientierung. Passend zum Standort wird immer auch die eigene Höhe über dem Meeresspiegel eingeblendet.

In der oberen Hälfte des Bildschirms wird ein Höhenrelief eingeblendet. Hier kann der Anwender genau ablesen, welche Höhenmeter in der aktuellen Blickrichtung noch zu überwinden sind. Dabei kann eine Messung bis auf eine Entfernung von 5.000 Metern erfolgen.

Wie macht die App das? Die Höhen werden von einem Online-Service berechnet. Auf der Basis der GPS-Position und der Kompass-Richtung kann der Dienst exakte, digitale Höhendaten an die App übermitteln – und das weltweit.

Jörg Nestele von der verantwortlichen Firma Nestele Engineering: “Mit der GPS-Höhenmessung oder einem barometrischen Höhenmesser kann bisher nur die Höhe des aktuellen Standortes erfasst werden. Dieser Online-Service bietet nun auch zusätzlich die Möglichkeit der Fernerkundung.”

“Terrain Radar Höhenmesser” bis Ende Mai nur 89 Cent!

“Terrain Radar Höhenmesser” 1.2 (1,9 MB) ist ab sofort im iTunes App Store verfügbar. Die iPhone-App steht u.a. in deutscher Sprache in der Rubrik “Navigation” bereit. Die App ist bereits für das iPhone 5 optimiert, sie setzt das iOS 5.0 oder höher voraus. “Terrain Radar Höhenmesser” kostet regulär 1,79 Euro. Zur Feier des neuen Updates und zum Start der Outdoor-Saison kostet die App bis Ende Mai nur 0,89 Euro.

Terrain Radar Höhenmesser im App Store

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Outdoor-Fans: Maps 3D ist mit neuem Update für alle iPhone-User da!

Niemand möchte in der freien Natur die Orientierung verlieren. Maps 3D stellt sie jederzeit wieder her – als App für alle Outdoor-Aktiven. Das Navigationsprogramm nutzt neun Kartentypen und lädt die benötigten Kartenausschnitte z.B. von OpenStreetMap und OpenCycleMap – in drei Auflösungen. Die Karten holt sich der Outdoor-Sportler am besten bereits Zuhause bei der Vorbereitung, sodass sie später im Feld offline zur Verfügung stehen. Oft genug haben Wanderer, Bergsteiger oder Mountainbike-Fahrer im Freien ja kein Netz.

Im Freien werden die Karten wahlweise klassisch in 2D oder ganz modern in 3D als Relief mit Höhenlinien angezeigt. Maps 3D bestimmt unterwegs via GPS den eigenen Standort und zeichnet ihn in die Karte ein. Als Wegpunkte, die sich in eine Route einbeziehen lassen, stehen POIs wie Orte, Berge, Flüsse oder Seen zur Verfügung.

Eine sehr innovative Funktion bietet der 3D-Routenplaner. Er erlaubt es, Zwischenziele und das finale Ziel in der 3D-Karte mit dem Finger zu markieren. Automatisch berechnet die App die beste Route, die zu diesen Punkten führt.

Unterwegs zeichnet Maps 3D automatisch die zurückgelegte Route auf, bietet einen Kompass und stellt einen “Tacho” mit fünf Ebenen voller Informationen zum aktuellen Ausflug, Trip oder Sportevent zur Verfügung. Der Tacho informiert u.a. über die Dauer des Trips, die zurückgelegte Strecke und das Tempo.

Maps 3D 3.1: Update mit vielen Optimierungen
Moritz Gaupp, Geschäftsführer von movingworld: “Maps 3D wurde bereits über 800.000 mal aus dem App Store heruntergeladen. Unsere Community ist sehr aktiv und gibt uns jederzeit Feedback zu ihrer Erfahrung mit der App. Ich habe bereits über 1.000 Rückmeldungen beantwortet – vor allem von Mountainbike-Fahrern, Radfahrern und Wanderern. Viele Anregungen von ihnen sind in die neue Version 3.1 eingeflossen.”

- Schnelleres Kartenladen: Warum müssen Karten immer in quadratischer Form geladen werden? Auf schmalen Inseln wie z.B. Sylt macht das keinen Sinn. Ab sofort können die Anwender einen Bereich um ihren geplanten Wanderweg herum markieren, um dann nur die betreffenden Kartenausschnitte zu laden. Das spart Speicherplatz und Zeit. Das Kartenladen ist nun bis zu drei Mal schneller.

- USGS-Topo-Karten für die USA: Für das Gebiet der USA stehen ab sofort die offiziellen USGS-Topo-Karten zur Verfügung. Sie sind besonders präzise und demnach ein echter Gewinn für alle Amerika-Reisenden. Alle Offline-Karten in der App haben inzwischen ein Ortsverzeichnis und kennen die wichtigsten natürlichen Sehenswürdigkeiten.

- Erweiterte Gestensteuerung: In der Kartenansicht kommt eine erweiterte Gestensteuerung zum Einsatz. Wegpunkte und Ziele lassen sich nun noch intuitiver direkt im 3D-Gelände platzieren.

- Hilfestellung für Geocacher: Geocacher suchen im freien Gelände nach versteckten Schätzen. Die Position dieser Schätze wird im Internet verraten. Maps 3D unterstützt die Geocacher und nimmt neue Koordinaten ab sofort über die drei gängigen Systeme DD, DM und DMS entgegen. So lassen sich die Schätze metergenau anvisieren.

- Kartenausrichtung in Fahrtrichtung: Die gerade angezeigte Outdoor-Karte kann nun auch in Fahrtrichtung ausgerichtet werden. Das ist vor allem auf dem Rad oder im Boot sehr hilfreich.

Maps 3D im App Store

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Contaqs: Das bessere Adressbuch für das iPhone?

Kontakte hat wohl jeder von uns (hoffe ich jedenfalls). Diese sind ja auch in der normalen Kontakte-App vom iOS im iPhone hinterlegt. Aber irgendwie auch lieblos. Da könnte man doch durchaus mehr daraus machen, oder? So dachten es sich auch die Macher von miCal, dem mobilen Terminkalender. Heraus kam Contaqs für das iPhone. Was kann nun aber diese App mehr oder besser als die hauseigene App von Apple? Seht selbst und staunt:

“Contaqs potenziert den Nutzen, den die iPhone-Anwender aus ihrer Kontaktdatenbank ziehen können. Die App von den miCal-Machern liest dafür einfach die bereits auf dem Gerät vorhandenen Kontaktdaten aus – und nutzt sie dann als Basis für viele neue Funktionen.

- Arbeiten mit Gruppen: Contaqs legt beliebig viele neue Gruppen wie “Freunde”, “Geschäftspartner” oder “Familie” an und erlaubt es dann, die vorhandenen Adressen in eben diese Gruppen einzusortieren. Dabei können einzelne Kontakte auch mehreren Gruppen auf einmal angehören. Auf diese Weise wird der Fundus der gesammelten Adressen besser sortiert – und gerade benötigte Daten sind schneller gefunden. Außerdem ist es möglich, etwa allen Kontakten in der Gruppe eine gemeinsame E-Mail zu schicken.
- Fotos sichten: Ist ein Foto mit einem Kontakt verknüpft, so lässt es sich mit der Zoom-Funktion gezielt vergrößern und vor einem schönen Hintergrund betrachten.
- Favoriten anlegen: Besonders wichtigen Kontakten wird einfach ein Herzchen zugewiesen. Auf diese Weise lassen sich in der App Favoriten anlegen. Diese werden in einer eigenen Gruppe gesammelt und sind auf diese Weise immer sofort erreichbar.
- Geburtstagskalender: Contaqs verwaltet alle Geburtstage der Kontakte. Die App zeigt die kommenden Geburtstagskinder in einer Liste, markiert diese Termine in einem Kalender und erinnert rechtzeitig von allein an nahende Jubeltage.
- Integriertes Backup: So geht ab sofort keine Adresse mehr verloren. Contaqs exportiert die Kontakte im VCF-Format und hängt diese Datei automatisch an eine neue E-Mail an. So kann man sich die Datei sofort an den Desktop-PC schicken lassen.
- Wer ist in der Nähe? – Die GPS-Funktion findet heraus, an welchem Ort sich der Nutzer gerade aufhält und zeigt dann in der Karte an, welche Kontakte in der Nähe wohnen. Ebenso ist es möglich, sich alle Kontakte auf der Karte zeigen zu lassen.

Holger Frank: “Contaqs ist wie eine virtuelle Sekretärin, die nicht nur eine dringend benötigte Adresse heraussucht, sondern auch an Geburtstage erinnert oder Serien-Mails verschicken kann.”

Werner Hoier ergänzt: “Es ist ganz einfach: Wir haben mit Contaqs genau die Kontakte-App geschrieben, die wir uns selbst schon immer gewünscht haben.”“

Na das klingt doch vielversprechend, oder? Die App Contaqs ist ab sofort im App Store für 1,79 Euro erhältlich.

Contaqs für iPhone

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Die App Photo-Radar findet den Ort des Geschehens (Video)-Promocodes-

Die Kamera im iPhone ist schon eine tolle Sache. Neben diversen Schnappschüssen, verwenden diese viele schon als vollwertige Kamera für Ausflugs- und Urlaubsaufnahmen. Es macht dann hinterher auch echt Laune diese sich anzusehen.

Doch bei manchen kommt dann die Frage: „Wo genau war das noch mal wo dieses oder jenes Foto entstanden ist?“ Da tritt die App Photo-Radar auf den Plan. Sie hilft einem genau zu ermitteln wo welches Foto geschossen wurde.

Wie das Ganze funktioniert, zeigt euch das folgende Promovideo:

Ist echt eine tolle Sache, so findet man immer den Ort wieder wo das jeweilige Foto gemacht wurde. Langes Rätselraten ist damit ausgeschlossen. Vorraussetzung ist natürlich, dass man die Ortungsfunktion an der Kamera eingeschaltet hatte beim Erstellen vom Foto. Die App Photo-Radar kostet gerade mal 79 Cent und ist ab sofort im App Store erhältlich. Eine Lite-Version ist auch erhältlich, was ich beim Preis von 79 Cent für die Vollversion als unnötig ansehe.

Photo-Radar

Photo-Radar Lite

UPDATE: Ich konnte für meine Leser noch 5 Promocodes dem Entwickler abschwatzen. Also einlösen und sich freuen!

M3HP3FEYR99R
LYRJTT44LKTJ
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EXTJJ6WHH3KL

 

 

 

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Smartphone-App rettet Mann aus gefährlicher Situation!

In der Nähe von Goslar: Ein 20-jähriger mit einer sehr komplizierten Krankheitsgeschichte bricht allein zu einem Spaziergang im Wald auf. Mitten in der Natur kommt es zur Verschlimmerung seines Zustandes und der junge Mann merkt, dass ihm die Sinne schwinden.

Er kann gerade noch den Notruf in der App Protegon SOS seines Smartphones drücken. Umgehend wurde dabei die Position des Spaziergängers an die rund um die Uhr besetzte Notfallzentrale des Dienstes übermittelt. Auch eine Telefonverbindung wurde sofort aufgebaut.

Mirko Mohr, Geschäftsführer der Protegon GmbH: “Unsere Mitarbeiter konnten nur noch verstehen, dass der Anrufer auf einem Weg im Wald liegt, dann wurde er auch schon ohnmächtig. Aber wir wussten nicht, wo. Zum Glück hat die Protegon SOS App den Standort des Smartphones via GPS herausfinden und zusammen mit dem Notruf an unsere Zentrale übermitteln können. So wussten wir immerhin schon auf 12 Meter genau, wo sich die Person befindet.”

Da bei Protegon SOS alle wichtigen Daten der Person hinterlegt waren, konnten die Rettungsexperten sofort zwei Dinge tun. Sie konnten zum einen die 112 anrufen und einen Krankenwagen auf den richtigen Weg senden. Die Sanitäter wurden dabei gleich mit allen wichtigen Daten zur Krankenvorgeschichte ausgestattet. Zusätzlich konnte der Vater des Bewusstlosen angerufen werden. Er machte sich sofort zusammen mit der Tochter auf den Weg, um den Sohn auf eigene Faust zu suchen.

Mirko Mohr: “Es war trotz der genauen Ortung doch nicht ganz so leicht, den Jugendlichen zu finden, weil es im Wald ja keine Straßen und keine Straßennamen gibt, über die man einen Rettungswagen zur Unfallstelle lotsen kann. Der Vater hat den Sohn aber dank seiner Kenntnisse der Umgebung schnell finden können und hat dann auch den Rettungswagen eingewiesen. Der Sohn liegt nun im Krankenhaus und wird behandelt. Wir sind froh, dass alles gut ausgegangen ist. Ohne Protegon SOS, die Ortung und die bei uns hinterlegten Kontaktdaten zur Familie wäre dieser Fall aber nicht so glücklich ausgegangen.”

Protegon SOS gibt es als kostenlose App zum Ausprobieren im iTunes App Store und bei Google Play für Android. In der Gratis-App werden Notrufe per E-Mail an selbst vorgegebene Adressen weitergeleitet. Über einen In-App-Kauf in Höhe von 1,59 Euro lässt sich die App zur Professional Edition aufwerten. Sie erlaubt es, den kompletten Notfall-Service zu nutzen.

Protegon SOS für iPhone

Protegon SOS für Android

 
Hier ein kleines Video über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Protegon SOS

 

 

 

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Unterwegs Mikrojobs annehmen und echte Euros verdienen!

Es ist gar nicht so einfach, einen Job zu finden, der neben der Schule oder dem Studium für ein wenig Extrageld im geschundenen Geldbeutel sorgt. Aber gibt es eine Alternative zum Zeitungaustragen in der Nachbarschaft? Und ob!

Die kostenlose iPhone- und Android-App AppJobber läutet das Zeitalter Taschengeld 2.0 ein und drückt dem Anwender eine Mikrojob-Findemaschine der neuesten Generation in die Hand.

Ab sofort funktioniert Geld-verdienen so: Unterwegs in der Stadt oder auf dem Land wird einfach die App AppJobber aufgerufen. Sie findet via GPS den eigenen Standort heraus und zeichnet ihn in eine zoomfähige Karte der Umgebung ein. In der Datenbank der App sind viele zehntausend Mikrojobs verzeichnet. Sind einige dieser Jobs in der direkten Umgebung zu finden, so werden sie mit in der Karte angezeigt. Ein Fingertipp reicht aus, um nähere Informationen aufzurufen.

Dr. Robert Lokaiczyk von der verantwortlichen Firma wer denkt was GmbH: “Bei den Mikrojobs handelt es sich um ganz einfache Aufgaben. Da geht es dann etwa darum, einen Straßennamen zu überprüfen oder die Öffnungszeiten von einem Restaurant zu verifizieren. Ein schnell mit dem Smartphone aufgenommenes Foto dient der Beweissicherung, schon ist der Auftrag erledigt.”

Das Darmstädter Start-Up konnte seit dem Start im Dezember 2011 bereits über 20.000 aktive Jobber begeistern. Der Aufgaben-Pool ist zurzeit prall gefüllt – mehrere zehntausend Mikrojobs warten darauf, abgearbeitet zu werden. Und das in Deutschland, in Österreich und neuerdings auch in der Schweiz. Vor den Sommerferien wurden in Deutschland extra noch einmal 5.000 neue Jobs hinzugefügt. Pro Auftrag verdienen die AppJobber wenigstens einen Euro. Sind einzelne Aufgaben komplexer, wird auch schon einmal mehr Geld ausbezahlt.

Dr. Tobias Klug, Geschäftsführer der wer denkt was GmbH: “Wir sind sehr erfolgreich im deutschsprachigen Raum gestartet und arbeiten nun daran, den Dienst europaweit auszubauen. Viele Unternehmen beobachten sehr aufmerksam, was wir tun. Für sie ist es ein großer Vorteil, auf unsere mobile Workforce zurückzugreifen. Denn warum sollte man unter großem Zeit- und Geldaufwand einen Mitarbeiter kreuz und quer durch das Land schicken, wenn vor Ort doch schon fähige Mikrojobber präsent sind, die eine Aufgabe erledigen können.”

AppJobber für iPhone

AppJobber für Android

 

 

 

 

 

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Google präsentiert mit dem Nexus 7 keinen neuen iPad-Konkurrenten (Videos)

Gestern stellte Google auf seiner Entwicklerkonferenz mit dem Namen “I/O” den Tablet-PC mit dem Namen Nexus 7 vor. Ob man diesen als direkten Konkurrenten zum iPad sehen kann, mag ich bezweifeln.Dafür ist aber dieses Gerät auch wohl kaum konzipiert worden.

Mit dem Nexus 7 beliefert Google alle Android-Fans mit einem für mich durchaus gelungenem Tablet-PC. Denn nicht nur bei den iOS-Nutzer steigen die Verkaufszahlen. Google erklärte auf der Konferenz, das es zwischenzeitlich über 600.000 Apps im App Store Google Play zu finden sind. Auch ist mittlerweile die Grenze von 400 Millionen Android-Smartphones und -Tablets überschritten worden.

Das neue Nexus ist nach Angaben von Google ein vollwertiger Allrounder, der vom Taiwanesischen Hersteller ASUS kommt. Bei einer Grösse von 7“ Zoll in der Diagonale ist dieses zwar kleiner als das iPad, was aber nicht unbedingt ein Nachteil sein muss. Das Gerät lässt sich locker in einer Hand halten während man es mit der anderen Hand bedient. Bei einem Gewicht von gerade mal 340 Gramm ist dieses so schwer (leicht) wie ein Taschenbuch.

Apropos Taschenbuch. Die Grösse vom Nexus 7 ist natürlich auch ideal um sich beim Lesen von einem E-Book zu entspannen. Die Auflösung von 1280 x 800 Pixeln ist zwar deutlich geringer als die vom iPad, aber durchaus akzeptabel für so ein Gerät.

Im Inneren werkelt ein Tegra-3-Chipset mit Quadcore-Prozessor (1,3 GHz Taktrate) sowie eine 12-Kern-GPU die für eine flüssige Grafik bei Spielen und Videos sorgt.

Das Nexus 7 hat eine Frontkamera, die für Videochats wie Google+ Hangout gedacht ist. WLAN 802,11 b/g/n, Bluetooth, GPS sowie die Nahfunktechnik NFC runden das Paket ab.

Die Akkulaufzeit soll nach Angaben von Google bis zu 9 Stunden bei dauerhaftem Videowiedergabe sein, sowie eine Standby-Zeit von bis zu 300 Stunden.

Das Gerät kommt wahlweise mit acht Gigabyte-Speicher zu einem Preis von 199 Dollar (160 Euro), oder mit 16 Gigabyte um 249 Dollar (198 Euro). Als Betriebssystem läuft das neuste Android-mit dem Codename: Jelly Bean (Gelee-Bonbon). Wer sich dafür interessiert, kann sich auf der speziellen Nexus Webseite auch mal umsehen.

Leider wird das Gerät erst in USA, Kanada, Großbritannien und Australien erhältlich sein. Bestellen kann man es dort sofort. Ab Mitte Juli sollen die Geräte dort auch ausgeliefert werden. Wann genau das Nexus 7 bei uns erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Für mich ist das Nexus 7 kein Konkurrenzprodukt zum iPad, vielmehr eher zum Amazon Kindle Fire, da es wie das Amazon-Gerät im selben Preissegment liegt, aber deutlich mehr dafür bietet. Ausserdem nimmt es damit auch den Kampf zum Surface-Tablet von Microsoft auf, welches auch erst vor kurzem vorgestellt wurde.

 

 
Hier die Präsentation vom Nexus 7 als Video:

 

 

Hier der Werbefilm zum neuen Nexus 7:

 

http://www.youtube.com/watch?v=tErBgNwcBLw

 
Bildquelle
 

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Rückkehr des klassischen Fotoalbums auf dem iPad mit Photobook+

Die meisten Familien haben es aufgegeben, ihre digitalen Fotos auszudrucken und in ein echtes Fotoalbum einzukleben. Es ist aber auch nicht befriedigend, die Fotodateien einfach nur in Ordnern zu sammeln.

Auf dem iPad bietet sich nun die kreative Lösung Photobook+ an. Die App erstellt beliebig viele virtuelle Fotoalben, die sich direkt am Bildschirm in Retina-Auflösung sichten lassen. 47 schöne Layouts stehen bereit, um die eigenen Fotos aufzunehmen und in Szene zu setzen.

Die Fotoalben nehmen Fotos aus der iPad-Galerie entgegen. Es ist aber auch kein Problem, Bilder über iCloud und Fotostream direkt vom iPhone zu importieren. Mit dem Apple iPad Camera Connection Kit können Fotos von einer Digitalkamera ausgelesen werden. Natürlich ist es über iTunes auch ein Leichtes, beliebige Fotoordner von der Festplatte zu verwenden.

Photobook+ lässt der eigenen Kreativität freien Lauf. Die Platzhalter in den Fotoalben nehmen nicht nur Fotos auf, sondern gern auch Kartenausschnitte, mit dem Finger gemalte Zeichnungen, erklärende Texte und sogar den Wetterbericht passend zu Datum und Ort der Aufnahme.

Das fertige Fotoalbum lässt sich wie ein echtes Buch mit den Fingern umblättern. Es ist möglich, es via Facebook, Twitter und per E-Mail mit den Freunden zu teilen. Lohnend ist es immer, das iPad mit einem Monitor oder einem Fernseher zu verbinden, um das Fotoalbum dann “in groß” zu genießen – im Rahmen einer selbst ablaufenden Slideshow. Steht ein AirPrint-fähiger Drucker parat, so können die Alben in hoher Qualität ausgedruckt und so doch noch zu Papier gebracht werden.

Marco Metting, verantwortlich für die Entwicklung der App: “Alle Fotos lassen sich dank der hinterlegten GPS-Daten auch auf einer Weltkarte verorten. So kann man den Freunden zeigen, wo man schon überall auf der Welt gewesen ist.”

Alle Daten der App lassen sich in einem Backup sichern, sodass es möglich ist, die Fotoalben zu einem späteren Zeitpunkt auf dem gleichen oder einem anderen Gerät wiederherzustellen.

Derzeit gibt es die App Photobook+ noch zum Einführungspreis von 1,59 Euro. Später wird ideser Preis auf 2,99 Euro angehoben. Also schnell zugreifen und sich freuen.

Photobook+ im App Store

 

 

 

 

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Wohin? 5.0 bringt euch dorthin, wohin ihr wollt

Auf der Suche nach dem nächsten Steakhouse, der Bankfiliale oder dem Tierarzt ist die Umkreissuche “Wohin?” der passende Partner. Die iPhone-App findet via GPS-Ortung den eigenen Standort heraus und sucht dann weltweit nach 2.200 Marken in über 600 erweiterbaren Kategorien.

Eine einzigartige App-Navigation hilft dabei, in der Umgebungssuche besonders schnell zur gewünschten Kategorie zu wechseln. Im kreisrunden Auswahlmenü werden so bereits globale Kategorien wie “Essen & Trinken”, “Unterhaltung”, “Reise & Transport” oder “Gesundheit & Medizin” vorgegeben. Im Untermenü stehen weitere Unterteilungen bereit. Mit wenigen Fingerkommandos lässt sich so die gewünschte Suchkategorie eingrenzen und spezifizieren. Notfalls sorgt ein Schütteln des Geräts für einen schnellen Zufallstreffer.

Wohin?” meldet alle Treffer in der Umgebung und stellt sie wahlweise in der Karte dar oder in einer Tabelle zusammen. In der Tabelle werden die Treffer nach der Entfernung sortiert. Auf der Detailseite eines ausgewählten Ziels nennt die App die Kontaktdaten, verrät (falls bekannt) die Öffnungszeiten und veröffentlicht Rezensionen, Tipps und Testberichte anderer Anwender. Ein kleiner Pfeil weist außerdem in die Richtung, die man einschlagen muss.

Übrigens: Das Zusatzmodul “Wohin? 3D Augmented Reality” (0,79 Euro, für Telekom Deutschland-Kunden kostenlos) visualisiert Ziele der Umgebung direkt im Live-Bild der iPhone-Kamera.

Die Version 5.0 kennzeichnet ein großes und wichtiges Update. “Wohin?” wurde wieder um neue und nützliche Funktionen ergänzt:

Lieblingsplätze als Favoriten: Wer dank “Wohin?” das perfekte Restaurant, den optimalen Arzt oder eine besonders zuverlässige Autowerkstatt gefunden hat, übernimmt diese Treffer ab sofort in eine neue Favoriten-Verwaltung. Auf diese Weise lassen sich diese Orte besonders leicht wiederfinden.

Synchronisation über iCloud: Setzt der Anwender mehrere mobile Apple-Geräte ein, so lassen sich die Favoriten und die Einstellungen von “Wohin?” über iCloud synchronisieren. Ein Favorit, der auf dem iPhone angelegt wurde, steht so ohne weiteres Zutun auch auf dem iPod touch oder einem weiteren iPhone zur Verfügung.

Neue Detailseite mit Funktionsleiste: Die Detailansicht eines Treffers wurde komplett neu gestaltet. Sie weist nun am unteren Rand eine praktische Funktionsleiste auf. Von hier aus ist es möglich, eine angegebene Telefonnummer zu wählen, den Datensatz in die eigenen Kontakte aufzunehmen, einen Favoriten anzulegen oder den Treffer an Freunde und Bekannte weiterzugeben. Bei der Weitergabe über E-Mail oder Facebook kann der Empfänger den Standort nun direkt in “Wohin?” öffnen.

Unterstützung von neuen Wegbeschreibungen: Wie kommt man am besten zum Ziel? “Wohin?” arbeitet eng mit Navigations-Apps zusammen und nennt installierte Apps auf dem eigenen Gerät, die eine passende Wegbeschreibung generieren können. Die neue Version unterstützt neben “Navigon”, “TomTom”, “Sygic”, “Navmii”, “Navfree” und “Waze” auch iGo primo sowie einige weitere Apps speziell für die USA. Wer möchte, kann den Wegbeschreibungs-Button übrigens auch gleich fest mit der eigenen Lieblings-App verknüpfen.

Die App “Wohin?” kostet 2,39 Euro und ist ab sofort in der Version 5.0 erhältlich.

 

 

 

 

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Die kostenlose App iLebensretter hilft vorbeugen (Video)

Sie sind eine Investition in die eigene Sicherheit: Rauchmelder hängen jahrelang stumm an der Zimmerdecke, bis irgendwann dann doch aufsteigender Rauch für einen schrillen Alarm sorgt. So warnen die Rauchmelder ihre Besitzer und zeigen umgehend auf, dass in den eigenen vier Wänden Gefahr durch Rauch besteht. In diesem Fall bleibt dank der frühen Warnung ausreichend Zeit, um entweder den Brand zu löschen oder um kontrolliert Wohnung oder Haus zu verlassen.

Die App iLebensretter von Hekatron hilft auf vielfältige Weise dabei, neue Rauchwarnmelder anzuschaffen oder zu installieren:

Rauchmelder-Pflicht: Eine farblich gekennzeichnete Landkarte von Deutschland zeigt gut sichtbar auf, in welchen Bundesländern es bereits Pflicht ist, Rauchmelder zu installieren. Passend dazu werden auch die geltenden Landesbauverordnungen mit angezeigt.

Händlersuche: Die Suchfunktion findet gezielt einen Händler in der eigenen Umgebung, der qualifizierte Rauchwarnmelder verkauft. Die App nimmt bei der Suche entweder die Postleitzahl entgegen oder findet den eigenen Standort via GPS heraus.

Kauftipps: Was ist beim Kauf eines Qualitäts-Rauchwarnmelders zu beachten? Eine Checkliste in der App hilft dabei, das geeignete Produkt zu finden.

Berechnung der benötigten Rauchmelder: Über die Eingabe von Raumart- und größe berechnet der Rauchmelder-Kalkulator die Anzahl der Rauchwarnmelder, die nötig sind, um die eigenen vier Wände zu schützen.

Checkliste: Was ist zu tun: Im Ernstfall heißt es immer, Ruhe bewahren. Damit man sich offiziell vorbereiten kann, bietet der iLebensretter eine Checkliste an. Sie zeigt Schritt für Schritt auf, was zu tun ist, wenn es in der eigenen Wohnung brennt, oder beim Nachbarn.

Im Ernstfall bleibt keine Zeit, um Koffer zu packen, wenn es im Haus brennt. Eine Faustregel besagt, dass man im Notfall genau vier Minuten Zeit hat, um die Wohnung zu evakuieren. Die App iLebensretter simuliert einen Stresstest und zählt dazu einen Countdown von vier Minuten herunter. In dieser Zeit sollten alle Personen das Haus verlassen haben und sich in einer sicheren Zone aufhalten.

Für den echten Ernstfall bringt die App einen Notruf-Knopf mit, der noch einmal die wichtigsten Angaben für die Feuerwehr zusammenfasst und durch zusätzliches Bestätigen direkt die Feuerwehr anruft.

Die App iLebensretter ist kostenlos im App Store erhältlich.