Tag Archives: Fotos

Holger´s neuer Blog und andere Neuerungen

Ich habe euch ja vor einiger Zeit berichtet, das ich für mich das Hobby Fotografieren entdeckt habe. Nun ist aus dem anfänglichen „Geknipse“ doch wohl mehr geworden. Nachdem ich in diversen Foto-Communities und Foren eine positive Resonanz zu meinen Fotos bekommen habe wurde mir nahegelegt einen eigenen kleinen Fotoblog zu betreiben. Das ist nun geschehen und ich darf euch fotoweisheiten.de vorstellen

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Wer sich also für meine Bilder interessiert, den möchte ich hiermit darauf hinweisen.

Bei fotoweisheiten.de bin ich noch am Zweifeln, ob das mittelfristig so bleiben soll von der Optik her. Das jetzt der „fotoweisheit“ letzter Schluss ist, kann ich wirklich noch nicht sagen. Wer Vorschläge hat und mir dazu was schreiben möchte, den verweise ich auf folgende Mailadresse: holger@fotoweisheiten.de

 

Ausserdem hat sich auch die Optik von homawida etwas geändert, da ich nicht wirklich mit dem WordPress-Theme zufrieden war, welches ich verwendet hatte. Nach einigem hin und her habe ich mich für dieses hier entschieden. Unter anderem da es ein sogenanntes Reponsive-Theme ist. Dadurch kann jetzt homawida.de auch auf Tablet-PC´s sowie Smartphones gut dargestellt werden. Vielleicht gibt es hier und da noch etwas “Feinschliff” was aber das grundlegende Aussehen nicht wirklich beeinträchtigen dürfte.

 

Alles Neu macht der Mai wie es so schön heißt. :-) Zukunftstechnisch möchte ich nun wieder nach einer etwas längeren Durststrecke (relativ) frisch ans Werk gehen. Ich hoffe ihr bleibt mir weiterhin gewogen.

 

Gruß

 

Holger

 

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Holger entdeckt das Fotografieren für sich!

Bei Mario Barth war es ein Freund, der das „Spazierengehen“ für sich entdeckt hatte. Das geschah, nachdem er eine neue Freundin hatte. Ich bin weder Mario Barth´s Freund, noch hab ich eine neue Freundin. Also entdeckte ich nicht das Spazierengehen, sondern das Fotografieren für mich.

Angefangen hat es eigentlich vor gut einem Jahr, als ich während kleinerer Motorradtouren immer öfter angehalten habe, um ein Bild mit dem iPhone zu „schiessen“. Dabei stand sehr oft das Motorrad (eine 88er Guzzi) im Vordergrund des Bildes.

Irgendwie kam im Laufe der Zeit das Gefühl und der Drang auf, mehr als nur mit dem iPhone zu „knipsen“. Dabei möchte ich hier klar sagen, das iPhone macht tolle Bilder (wie man sehen kann), keine Frage. Aber ich wollte eben noch mehr.

Dann fing ich an, mich mit dem Thema „“Welche Kamera passt zu mir?“ zu beschäftigen. Vom Budget fiel eine digitale Spiegelreflex aus dem Rahmen. Ausserdem wollte ich auch nicht zu viel am Anfang investieren, da ich ja nicht wusste, ob das neue Hobby mich auch mittelfristig noch interessiert.

Zu Hause hatten wir zwar noch zwei Kameras „rumliegen“ aber die entsprachen nicht den Kriterien die ich für das Fotografieren mir vorgegeben hatte:

1. Die Kamera sollte in der Jackentasche passen, da ich nicht gleich mit einem Rucksack losziehen wollte um ein paar Fotos zu erstellen.
2. Dann sollte sie auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch gute Bilder machen, also bei Dämmerung usw..
3. Die Möglichkeit der manuellen Einstellungen sollte gegeben sein, damit ich auch rumexperimentieren und lernen konnte.
4. Da ich persönlich auf Nah- und Makroaufnahmen stehe, sollte die Kamera auch das können.
5. Flexibler Einsatz
6. Ein relativ (dem Preis entsprechendes) gutes Objektiv.
7. Bezahlbar

So habe ich mich einige Zeit umgesehen. Natürlich habe ich nicht nur Testberichte oder Forenbeiträge gelesen. Einige Kameras, die in die engere Wahl kamen, wurden bestellt, getestet und wieder verworfen. Folgende Webseite hat mir persönlich bei der Entscheidungsfindung sehr geholfen:

Ralfs Fotobude

Dort habe ich den Bericht und die passenden Videos zum Artikel „Drei Edelknipsen im Live-Test” aufmerksam gelesen und mir auch die Videos zu den Kameras angesehen. Alle der Edelknipsen waren Kompaktkameras. Am Ende hat mich die Samsung EX2F
überzeugt. Gesagt getan. Kamera bestellt und ausprobiert und wurde dabei sehr positiv überrascht. Wenn ich mir die eigene Vorgabenliste ansah, erfüllte die Kamera eigentlich alle Punkte.

Doch was machte der Holger, er schickte sie wieder zurück. Irgendwie meinte ich, dass es vielleicht doch noch was besseres gibt. Es ist aber auch echt schwer bei den Angeboten an Kameras. Also wieder die eine oder andere “Knipse” ausprobiert, doch dieses Mal direkt mit der Samsung EX2F verglichen. Dabei stellte sich raus, dass durchaus preislich höhere Kameras, u.a. Systemkameras, nicht an die Funktionalität der Samsung ran kamen.

Man muss sich den Zeitrahmen der Entscheidungsfindung bei mir nicht so vorstellen, wie es hier den Anschein hat. Es ging echt über mehrere Monate(!) bis ich dann zum 2. Mal die Samsung EX2F
bestellt habe. Dieses Mal aber mit dem Wissen, sie auch zu behalten.

Seit ca. drei Monaten bin ich nun mit dieser Kamera unterwegs und fotografiere alles was für mich interessant aussieht. Hilfreich dabei ist das schwenk- und klappbare Display der Kamera, das mir erlaubt, Objekte auch aus anderen Perspektiven leicht abzulichten.

Zum Thema Fotografieren wird zukünftig sicher der eine oder andere Beitrag den Weg hierher finden.

Hier nun einige Aufnahmen von mir, die ich mit der Samsung EX2F gemacht habe:

P.S.

Ich muss etwas revidieren: Bedingt durch die Kamera und dem Fotografieren, habe auch ich das “Spazierengehen” jetzt für mich entdeckt. :-)

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Das alternative Adressbuch Contaqs ist nun auch für das iPad erhältlich!

Aus dem iPhone-Adressbuch Contaqs wird nun eine Universal-App. Das bedeutet: Die optisch sehr modern gestaltete Kontaktverwaltung steht ab sofort auch auf dem iPad zur Verfügung. Klar, dass die größere Display-Fläche gleich genutzt wird, um ein besonders schönes Design für die Ansicht der Adressen zu verwenden.

Wie funktioniert der App-Bruder der bekannten Terminverwaltung miCal? Ganz einfach: Die bereits auf dem Gerät vorhandenen Adressen werden automatisch in die App importiert und stehen sofort nach dem Start von Contaqs zur Verfügung.

Contaqs bringt eine ganze Reihe besonderer Funktionen mit. So ist es in der App möglich, beliebig viele Gruppen anzulegen, um auf diese Weise etwa “Geschäftspartner” von “Freunden”, “Ärzten” oder der “Familie” zu trennen. Das Anlegen virtueller Gruppen macht Sinn: So ist es etwa möglich, SMS-Botschaften und E-Mails an alle Mitglieder einer Gruppe auf einmal zu versenden.

Wer möchte, kann besonders wichtige Adressen als Favoriten markieren, sodass sie sich in einer eigenen Gruppe wiederfinden und so besonders schnell aufrufen lassen. Ebenso ist es möglich, das mobile Programm mit der Suche nach Duplikaten zu beauftragen. Die doppelten Datensätze lassen sich leicht entfernen. Eine interne Backup-Funktion sichert die gesamte Datenbank in einer VCF-Datei und schickt diese per Mail z.B. auf den Desktop-Rechner.

Gern lädt Contaqs auch einen Kalender der anstehenden Geburtstage, sodass kein Jubeltag in Vergessenheit gerät. Wer möchte, kann sich aktiv an diese wichtigen Termine erinnern lassen.

Zwei besondere Funktionen: Die Fotos, die mit einem Kontakt verknüpft sind, lassen sich mit einer Zoom-Funktion vergrößern. Außerdem sucht die App nach Kontakten, die sich gerade in der Nähe befinden, und zeigt sie auf einer Karte an. Zusätzlich lassen sich auch gleich alle Kontakte aus der Datenbank in einer Karte visualisieren. Eine Telefontastatur zum manuellen Wählen von Nummern, eine beliebige Sortierung der Listen und sogenannte Smartlisten z.B. für die Anzeige der Kontakte ohne Rufnummer oder E-Mail-Adresse runden die App ab.

Contaqs im App Store

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Adobe Photoshop Elements 11 (Windows und Mac) für 33 Euro!

Hallo an alle die Bilder und Fotos gerne bearbeiten und verbessern wollen.

Derzeit bekommt man bei Amazon das bekannte Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop Elements 11 für schlappe 33 38 49 Euro!

Damit spart ihr 60% 54% 41% gegenüber dem Normalpreis von 83 Euro!

Amazon hat den Preis um 5 Euro 16 Euro erhöht! Ich hab es noch für 33 Euro bekommen (siehe Bild). Selbst für 38 Euro 49 Euro immer noch “fast” ein Schnäppchen!

Die Preise verändern sich ja bei Amazon innerhalb von Stunden schneller, als bei unserer Tankstelle vor Ort die Benzinpreise!

Wer vielleicht noch auf der Suche nach einem Geschenk ist, oder sich selber mal was Gutes gönnen will, sollte hier schnell zuschlagen! Da ist Zugreifen fast Pflicht!

Hier geht es direkt zur der passenden Amazon-Seite:

Adobe Photoshop Elements 11 (Windows und Mac)

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Digitalkamera: Suche ich die eierlegende Wollmilchsau ?

Ich habe bei meinen Touren mit meiner italienischen Lady (Link) immer wieder Bilder mit meinem iPhone gemacht. Erst mit dem iPhone 4, derzeit mit dem iPhone 5. Es macht echt Spass, aber ich finde ich sollte vielleicht mal eine „richtige“ Kamera nutzen, um noch mehr aus den Bildern rauszuholen.

Deswegen bin ich derzeit auf der Suche nach der für mich richtigen Digicam.

Hier ein paar Anforderungen, die das Objekt der Begierde mitbringen sollte:

1. Transportabel
Damit meine ich nicht eine große Fototasche in der eine digitale Spiegelreflex schlummert um ab und zu rausgeholt zu werden. Ich benötige eine Digicam, die ich in die Tasche von meiner Motorradjacke zum Beispiel transportieren kann.
2. Robust und Akkuleistung
Bei einem solchen Transport in der Tasche meiner Motorradjacke sollte die Kamera auch etwas robust sein. Die Akkuleistung soweit ausreichen, das ich bei einer Tagestour keine Probleme bekomme (klar liegt ja auch daran wie viele Fotos/Filme ich schieße).
3. Lichtstark
Das Objektiv und der Sensor sollten auch bei etwas geringerer Lichtverhältnissen noch gute Bilder machen.
4. Videofunktion
Die Kamera sollte mindestens HD mit 720p erstellen können. Zusätzlich sollte man auch während der Aufnahme mit dem Zoom arbeiten können.
5. Schnell
Die Kamera sollte schnell zum Einsatz kommen können, also neben den manuellen Einstellungen, sollte sie durchaus auch brauchbare Automatikfunktionen wie einen schneller Autofokus besitzen.

Das sind so mal die groben Richtlinien die ich mir vorstelle. Ich bin kein Freund von nachbearbeiteten Bildern, also sollte die Kamera gute Bilder/Videos produzieren können. Ach ja wenn die Digicam noch Zusatzfunktionen wie Panorama oder Tilt Shift unterstützt, wäre ich auch nicht abgeneigt, muss aber nicht sein.

Was ich klar zum Schluss noch sagen möchte, ich brauche nicht unbedingt das neuste Modell einer Serie. Wenn also eine Kamera die oben genannte Funktionen mitbringt und dabei schon das eine oder andere Jahr alt ist, ist dies für mich kein Problem. Das würde auch meinen Geldbeutel schonen. ;-) Derzeit habe ich die Canon PowerShot S95 sowie die Panasonic Lumix DMC-LX5 in die engere Wahl aufgenommen. Doch ich bin noch ziemlich unschlüssig

Ich würde mich freuen wenn ihr mir weiter helfen könntet. Entweder in der Kommentarfunktion unterhalb dieses Artikels, oder auch gerne via Mail an holger@homawida.de

(Bildquelle: Lothar Krause/pixelio.de)

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Mein Schwarzwald und meine Guzzi Teil 5

Grund meines Ausflugs mit der italienischen Lady war ein Tagestrip den ich ein paar Tage vorher im Elsass gemacht habe. Auf der Route des Crêtes in den Vogesen habe ich tolle Bilder machen können (hier geht es zum Bericht).

Nun dachte ich mir, was auf den Vogesen möglich ist, sollte doch auch im Schwarzwald zu sehen sein sein. Teilweise war dem auch so, wenn auch nicht so ausgeprägt. Das liegt aber ganz einfach an den Örtlichkeiten wo ich war und die leichte Wetteränderung, die dazu beigetragen haben.

Das hat mich aber nicht aufgehalten, weitere Bilder von meiner Wahlheimat, dem Schwarzwald in Verbindung mit meiner Moto Guzzi zu machen. Wie auch bei den anderen Berichten wurden alle Bilder mit dem iPhone (iPhone 5) gemacht und sie wurden auch nicht nachbearbeitet. Durch anklicken werden diese vergrössert.

So sah es am Rande vom Ort Glottertal aus am frühen Morgen.

Mit einer tollen Aussicht auf dem Kandel wurde die Fahrt durch die Nebelsuppe im Tal belohnt.

Die Herbstfarben durften einen aber nicht zu sehr ablenken. An manchen Stellen war Raureif oder sogar Eis auf den Nebenstrecken zu finden. Also aufpassen!

Im Hintergrund ist der Feldberg zu sehen.

Auch hier ist der Feldberg zu sehen, wenn auch aus einer anderen Perspektive.

Die Landschaft lädt einen buchstäblich ein auch mal ein Panoramabild zu machen. Ansonsten kann man das ganze Bild kaum mit einem Foto erfassen.

St. Johannes der Täufer ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Todtnau im Schwarzwald. Wenn man genau hinsieht, kann man meine italienische Lady auch sehen.

Der Todtnauer Wasserfall ist immer eine Reise wert.

Mit diesem Panoramabild das in der Nähe vom Steinwasen Park gemacht wurde, möchte ich den heutigen Bericht schließen. Ich hoffe ihr hattet etwas Spass beim Betrachten der Bilder.

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Meine Guzzi und das Elsass

Gestern war ich mit meinem besten Freund und Schrauberkönig Christophe im Elsass unterwegs. Die Route des Crêtes, die Vogesenkammstraße, war unser Ziel. Wettertechnisch sah es ziemlich nach einer alten Waschküche aus, aber angeblich sollte es auf den Bergen ja besser sein. So war unsere Hoffnung.

Es war nass, nebelig und auch temperaturtechnisch unangenehm (ca. 5 Grad), als wir gegen 8:30 Uhr losgefahren sind. Erst im Elsass ab einer Höhe von ca. 600 Meter wurde die Lage besser. Das Wetter veränderte sich innerhalb von nur wenigen Höhenmetern, von einer grauen Suppe mit Sichtweite von vielleicht 10 Meter, zu purem Sonnenschein, glasklarer Luft und einer Fernsicht, die einfach nur atemberaubend war.

Hier nun einige Bilder von der Tour, die wie immer mit dem iPhone 5 gemacht worden sind. Diese kann man durch anklicken vergrössern. Viel Spass damit.

So sah es aus, als man langsam aus der nasskalten Nebelsuppe rauskam.

Mit jedem Höhenmeter wurde es besser und dann war auf einmal Sonnenschein zu sehen.

Mit einer tollen Fernsicht wurde man weiter oben dann belohnt.

Kleine Pause am Lac Blanc.

Im Hintergrund etwas schwach zu erkennen sind die Schweizer Alpen, selbst den Mount Blanc konnte man sehen. Einfach toll!

Einige Kühe haben die warmen Sonnenstrahlen auch genossen.

Auf der ganzen Route des Crêtes wurden wir mit vielen Postkartenbildern beschenkt.

Hier ein weiteres Bild.

Doch irgendwann mussten wir wieder nach Hause und so fuhren wir aus dem tollen Sonnenschein von den Bergen, wieder in das kalte nasse Grau der Täler. Abschließend können wir aber jedem die Route des Crêtes empfehlen.

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Vorgestellt: Retromatic für das iPhone (Promocodes)

Wer auf „Retro“ steht und für den „Old School“ kein Fremdwort ist, für den habe ich eine tolle App gefunden. Mit Retromatic könnt ihr euren Fotos einen voll coolen Retro-Look geben. So sehen hinterher die Bilder aus, wie aus einer vergangenen Zeit.

Die App ist relativ einfach aufgebaut und bietet trotzdem viel.

Nach dem Start hat man die Möglichkeit, entweder ein Foto neu aufzunehmen, oder ein anderes aus der Bibliothek vom iPhone zu verwenden. Das Bild wird dann so „zugeschnitten“, wie man es am Ende haben möchte. Das macht besonders Sinn wenn nur eine Person auf einem Bild nutzen will und nicht das ganze Bild inklusive Hintergrund.

Das Ausschneiden gestaltet sich relativ einfach und muss auch nicht zu 100% gelingen. Wem das Bild zum zuschneiden auf dem iPhone zu klein ist, der kann es heranzoomen, damit wenigstens der grobe Beschnitt passt. Zum Beschneiden einfach mit dem Finger auf dem Bild bleiben, bis ein oben im Screen liegender „Ladebalken“ voll ist und mit dem Finger dann eine Linie um das Objekt ziehen. Wenn das gelungen ist, einfach auf „next“ gehen und jetzt kommen wir zum eigentlichen Herzstück dieser App.

Denn jetzt können wir das Bild so verändern, dass man meint, es stamme aus dem vergangenen Jahrhundert. Dazu stehen uns diverse Hilfsmittel zur Verfügung. Als erstes kann man das Bild, was man vorher ausgeschnitten hat, mit diversen Filtern optisch älter erscheinen lassen. Verschiedene Hintergründe werden angeboten und das Ganze kann man noch mit frei positionierbaren und in der Grösse veränderbaren Old-School-Ornamente verschönern. Selbstverständlich hat man die Möglichkeit einen eigenen Text einfügen. Dabei stehen einem verschieden Schriftformen zur Verfügung und natürlich ist der Text auch frei positionierbar auf dem Bild. So entsteht in relativ kurzer Zeit das eigene persönliche Retro-Bild.

Wenn alles fertig ist könnt ihr das Bild abspeichern, oder auch aus der App mit euren Freunden via Facebook, Twitter, Mail oder auch Flickr teilen.

Die App Retromatic kostet 1,79 Euro und ist ab sofort im App Store erhältlich. Die App ist für das iPhone 5 optimiert.

Für meine Leser habe ich hier noch drei Promocodes für Retromatic vom Entwickler bekommen, die ich gerne an euch weiter gebe:

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Ich wünsch euch viel Spass beim Erstellen von euren Retro-Bildern.

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Mein Schwarzwald und meine Guzzi Teil 4

Ich habe mich dieses Mal bemüht, ein paar Panoramaaufnahmen aus der näheren Umgebung von meinem Heimatort zu machen. Alle Fotos wurden mit dem iPhone 5 gemacht und sind nicht nachbearbeitet. Seit ich das erste Mal eine Panoramaaufnahme selber gemacht habe, finde ich diese Möglichkeit einfach toll, da es dem Betrachter einen größeren Blickwinkel von der Landschaft erlaubt. Hier nun mein Fotos von gestern:

Nachbarort Heiligenzell (leider etwas dunkel)

Langenhard (Lahr)

Freiamt

Freiamt

Ettenheimmünster

Der Hochschwarzwald wird in einiger Zeit folgen. Bildbearbeitungstechnisch bin ich noch ein totaler Newbie, deswegen ist das erste Bild leider auch etwas dunkel. Welches Bearbeitungsprogramm sollte ich als Einsteiger nutzen (unter Mac OS X), um dieses zu bearbeiten? Danke für eure Tipps. Bleibt mir gewogen.

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iPhone und iPad: Vor dem Verkauf sicher die Daten löschen (Videos)

Nachdem das neue iPhone 5 und das noch neuere iPad der vierten Generation sowie das iPad mini erschienen sind, wechseln die Vorgänger derzeit häufig die Besitzer. Wie sicher ist es aber wenn man die Geräte einfach „nur“ auf die Werkseinstellung vor dem Verkauf bringt? Immerhinsind durchaus sensible Daten auf dem iPhone oder iPad gespeichert. Das können persönliche E-Mails sein wie auch Fotos oder andere Daten, die man besser nicht in den Händen von anderen Menschen wissen möchte.

“Deshalb reicht es leider nicht aus vor der Weitergabe der i-Gadgets, sie auf den Werkzustand zurückzuversetzen. Solange die Daten nicht mit neuen Daten überschrieben werden, lassen sie sich mit den entsprechenden Werkzeugen jederzeit rekonstruieren und neu auslesen. Kurzum: Die eigenen Daten sind nur solange sicher, wie sich die i-Geräte im eigenen Besitz befinden. Sollen sie verschenkt oder verkauft werden, so lohnt es sich unbedingt, die Daten vorher durch den digitalen Aktenvernichter laufen zu lassen.

ProtectStar iShredder: Hier bleibt kein Byte mehr auf dem anderen!


Der ProtectStar iShredder lässt sich in verschiedenen Editionen auf allen mobilen i-Geräten installieren. Nur zwei Arbeitsschritte sind nötig, um ein iPhone, einen iPod oder ein iPad komplett von allen persönlichen Daten zu befreien:

1. Mit der Hilfe von iTunes wird der Werkzustand des Geräts wieder hergestellt. Dabei werden alle Apps bis auf die Standard-Apps entfernt. Die Daten liegen aber weiterhin auf dem Flash-Speicher vor.

2. Jetzt muss der iShredder installiert werden. In der App entscheidet sich der Anwender für eine Löschmethode und drückt auf “Start”. Nun wird der gesamte freie Speicher des Geräts mehrmals mit zufälligen Zeichen überschrieben. Die dabei eingesetzten Verfahren entsprechen den Richtlinien des Militärs und des Geheimdienstes.

Die App kann natürlich auch unabhängig von einem Verkaufswunsch eingesetzt werden, um den freien Speicher zu überschreiben. So bleiben gelöschte Daten auch wirklich gelöscht.

ProtectStar iShredder: Zahlreiche Löschmethoden zur Auswahl


Die verschiedenen Löschmethoden, die der iShredder einsetzen kann, unterscheiden sich nicht nur in der Art des eingesetzten Algorithmus, sondern auch in der Anzahl der Lösch”runden”, die nacheinander durchgeführt werden:

1 Runde: Löschen mit 0xFF
1 Runde: Zufallszahlen
3 Runden: DoD 5220.22-M E
3 Runden: US AR380-19
3 Runden: HMG InfoSec No. 5
4 Runden: DoD 5220.22 SSD
7 Runden: DoD 5220.22 ECE
8 Runden: BSI TL-03423
35 Runden: Gutmann Methode
50 Runden: ProtectStar Secure Deletion Algorithm

ProtectStar iShredder in mehreren Editionen im App Store

Die Standard-Version 2.0 (2,69 Euro) vom ProtectStar iShredder für das iPhone und den iPod kennt vier einfache Löschmethoden. Die App kann über einen In-App-Kauf zur Pro-Version aufgewertet werden. In der Pro-Version 2.0 (3,59 Euro) sind es bereits zehn Löschmethoden, die sich nutzen lassen.

Die Pro-HD-Version 2.0 (3,59 Euro) lässt sich auf dem iPad einsetzen. Über einen In-App-Kauf (1,79 Euro) kann übrigens auch ein Löschbericht freigeschaltet werden. Außerdem steht ein “Löschmethoden-Paket” (1,79 Euro) mit weiteren hochwertigen Löschmethoden (US Air Force, Navy, BSI etc) zur Verfügung.

Wer also wirklich sicher gehen will, dass seine persönlichen Daten nicht in falsche Hände geraten, dem sei die App ProtectStar iShredder zu empfehlen.

ProtectStar iShredder St. für das iPhone (2,69 Euro)

ProtectStar iShredder Pro für das iPhone (3,59 Euro)

ProtectStar iShredder Enterprise für das iPhone (8,99 Euro)

ProtectStar iShredder Pro HD für das iPad (3,59 Euro)