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Neu und kostenlos! Peterest – Die Internet-Plattform für Tierbilder

Bildschirmfoto 2013-06-11 um 13.05.36Das oberösterreichische Unternehmen Tractive hat vor wenigen Tagen Peterest, ein neues Bilderportal für Haustierbesitzer, vorgestellt. Auf www.peterest.com können Benutzer durch tausende Tierbilder anderer Peterest Nutzer stöbern und diese mit Freunden teilen. Tierfreunde können auf dieser Plattform Herzen für die besten Bilder vergeben. Jedes Bild an das ein Herz vergeben wurde, wird dem Benutzer auf dessen Pinnwand gespeichert. Jene Bilder mit den meisten Herzen pro Tag, Woche und Monat werden prämiert.

 

iOS und Android Apps von Anfang an
Ab sofort gibt es auch kostenlose Apps für iPhone, iPad und Android zum Herunterladen im Apple App Store und Google Play Store. Smartphone Benutzer können durch eine endlose Liste von Bildern scrollen und diese nach verschiedenen Kriterien sortieren. Innerhalb weniger Sekunden können am Smartphone Bilder geknipst und auf Peterest hochgeladen werden. Die Apps sind sowohl in Deutsch als auch in Englisch übersetzt, weitere Sprachen folgen in Kürze.

 

Tier des Monats
Jeden Tag wird das beliebteste Tier, jenes mit den meisten gesammelten Herzen, auf der Peterest Facebook Fan-Seite gezeigt. Zudem gibt es Wochen- und Monatssieger, welche ebenfalls dort gekrönt werden. „Zahlreiche Tierbesitzer und viele die es noch werden wollen, stöbern stundenlang durchs Internet, auf der Suche nach herzigen Tierbildern. Diesen Leuten wollten wir eine Plattform bieten, auf der sie ohne Klicks endlos neue Bilder sehen können.”, erklärt Bernhard Wolkerstorfer, Head of Service Development bei Tractive.

 

Nicht nur für Haustiere
Peterest ist nicht nur für Haustiere, sondern für alle Tierarten geeignet. “Neben Katzen, Hunden und Hasen wurden bereits viele Bilder von Pferden, Kühen und anderen Tieren hochgeladen.“, so Michael Hurnaus, Geschäftsführer von Tractive.

 

Peterest im Web

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Peterest für das iPhone und iPad

 

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Peterest für Android

 
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Die Lehrer rüsten auf, per iPad!

LehrerEine Unterrichtsstunde hat nur 45 Minuten Länge, daran ist nicht zu rütteln. Der TimeTEX Hermedia Verlag hilft nun allen Lehrern dabei, sich besser im Schulalltag zu organisieren, um die vorhandene Zeit optimal nutzen zu können. Dabei hilft eine neue iPad-App – der TimeTEX Schulplaner.

 

Geschäftsführer Roland Hercher: “Wir haben unsere App von Grund auf neu programmiert und setzen nicht auf einer bereits vorhandenen Windows-Software auf. So konnten wir die besonderen Maße und Vorteile des iPads optimal berücksichtigen und unseren Nutzern eine wirklich intuitive Bedienung ermöglichen. Unsere Lehrer verwenden das iPad zuhause, im Lehrerzimmer, aber auch direkt in der Klasse. Dank unserer App haben die Lehrer nun zu jeder Zeit und an jedem Ort Zugriff auf ihre Daten.”

 

TimeTEX Schulplaner: Schülerlisten, Sitzpläne, Unterrichtsplanung, Noten verwalten

 

Der TimeTEX Schulplaner öffnet sich automatisch mit einer Übersicht für den aktuellen Unterrichtstag. Die iPad-App zeigt den Stundenplan des Tages, holt Informationen zum geplanten Unterrichtsverlauf auf den Bildschirm, zeigt den Sitzplan der Schüler oder lädt eine Schülerliste mit allen dazugehörenden Daten. Per Fingerzeig stehen auch Anwesenheits- und Hausaufgabenlisten zur Verfügung, die sich nun ganz bequem im iPad abhaken lassen.

 

Der interne Kalender stellt eine Übersicht für den laufenden Tag, die Woche, den Monat oder das Jahr. Unterrichtsfreie Zeiten sind hier bereits notiert. Die Lehrer können sich ansonsten für die übrige Zeit ihre persönliche Unterrichtsbelegung zeigen lassen. Termine, Blockungen, Freistunden oder Vertretungen sind hier ebenfalls schnell platziert. Außerdem können die Lehrer optional auch Termine aus dem internen Kalender in dem TimeTEX Schulplaner des iPads übernehmen.
Natürlich erfasst der TimeTEX Schulplaner auch die Noten der Schüler – und das wahlweise aus Modulen wie Unterricht, Sitzplan oder Schülerliste heraus. Bei der Berechnung der Notenschnitte werden die besonderen Richtlinien der einzelnen Bundesländer berücksichtigt.

 

Roland Hercher: “Wichtig für die Lehrer ist natürlich, dass sie jederzeit eine Schülerakte am iPad öffnen können, um hier alle Noten oder Fehlstunden des Schülers einsehen zu können – oder die eigenen Bemerkungen oder den Hausaufgabenstatus. Vor allem bei den Elterngesprächen ist das sinnvoll, zumal die App die Entwicklung der mündlichen und schriftlichen Noten auch als Diagramm darstellen kann, um Tendenzen aufzuzeigen.”

 

TimeTEX Schulplaner für das iPad

 

Schule

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Kostenlose App hilft Geld sparen an der Tankstelle! Jetzt auch in Österreich und der Schweiz!

mehr tankenAn der Tankstelle um die Ecke kann das Tanken bereits um ein paar Cent preiswerter sein als bei der eigenen Stammtankstelle. Preise vergleichen, das lohnt sich tatsächlich. Wer die aktuellen Literpreise für Benzin und Diesel stets im Auge hat, kann auf das Jahr gerechnet leicht eine ordentliche Summe Geld einsparen.

 

Beim Preisevergleichen hilft “mehr-tanken”. Der kostenlose Dienst ist im Web präsent, lässt sich unterwegs als App für das iPhone, für Android und für Windows Phone 7/8 verwenden. Passend zum eigenen Standort zeigt “mehr-tanken” stets die Benzinpreise der umliegenden Tankstellen und lotst den Autofahrer zur günstigsten Zapfsäule in erreichbarer Nähe.

 

Maurice Swimm, Geschäftsführer der verantwortlichen webfactor media GmbH: “In Deutschland ist unser Dienst bereits etabliert. Über 1,5 Millionen Nutzer, zahllose Tankstellenpächter und unser eigenes Team geben dieses Jahr wohl allein für Deutschland hochgerechnet über 70 Millionen Preisaktualisierungen in unser System ein, um die Daten auf dem neuesten Stand zu halten. Nun folgen wir der Einladung der Autofahrer aus der Schweiz und aus Österreich – und bieten ‘mehr-tanken’ auch in diesen Nachbarländern an.”

 

Ab sofort steht “mehr-tanken” in der Schweiz und in Österreich zur Verfügung. Und das Preisevergleichen lohnt sich auch hier. In der Schweiz gibt es über 3.600 Tankstellen, in Österreich über 2.500!

 

Astrid Fischer, Projektmanagerin der webfactor media GmbH: “Damit ‘mehr-tanken’ auch in der Schweiz und in Österreich funktioniert, sind wir auch hier auf eine funktionierende Community angewiesen. Jeder Tankstellenpächter und jeder Autofahrer kann zu jeder Tages- und Nachtzeit aktuelle Preise melden – ganz simpel aus den Apps heraus und ohne eine Registrierung. Auch bei inkorrekten Adressen, geänderten Öffnungszeiten oder abweichenden Spritsorten an der Tankstelle reicht eine Nachricht an das mehr-tanken-Team aus, damit die erfassten Daten umgehend korrigiert werden.”

 

Maurice Swimm: “Kein Autofahrer hat etwas dagegen, Geld zu sparen, wenn es denn bequem ist und sich leicht in den Alltag integrieren lässt. ‘mehr-tanken’ hat in Deutschland bereits 1,5 Millionen Nutzer gewinnen können, die sich sehr in der Community engagieren. Wir gehen fest davon aus, dass wir auch in der Schweiz und in Österreich schnell eine funktionierende Community aufbauen werden und freuen uns schon darauf.”

 

Die mobilen Apps finden den aktuellen Standort via GPS heraus, nehmen aber auch den Ortsnamen oder eine Postleitzahl entgegen, um eine Suche durchzuführen. Gern können die Anwender Favoriten festlegen oder einen Filter setzen, sodass nur noch die Preise für bestimmte Treibstoffsorten oder Tankstellenfirmen angezeigt werden. Sortiermöglichkeiten für die Ergebnislisten sind ebenfalls vorhanden.
 

mehr-tanken für das iPhone
mehr-tanken für Android
mehr-tanken für Windows Phone 7/8
 

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Besser Sprechen Teil 2 für iPhone, iPad und Android

Besser SprechenEs kommt ganz auf die Stimme an. Wer gut sprechen kann, gewinnt seine Zuhörer im Sturm und kann das leicht zum eigenen Vorteil nutzen. Eine gute Sprechweise wird einem aber nicht nur in die Wiege gelegt. Sie lässt sich auch professionell erlernen. Immer mehr Menschen gerade in kommunikativen Berufen erkennen, dass zu einem guten Auftreten neben einem seriösen und gepflegten Aussehen eben auch eine trainierte und geübte Stimme gehört.

 

Ulrike Völger ist Coach für Atem, Stimme und Sprechen. Sie weiß, wie einfach es oft ist, sein Sprech-Auftreten zu verbessern, um auf diese Weise etwas für die eigene berufliche Zukunft zu tun. Für die Universal-App “Besser Sprechen”, die in den letzten zwei Jahren viele interessierte Anwender gefunden hat, hat die Expertin viele Übungen erstellt, die in mehreren Paketen zusammengefasst sind. Für die Vertonung der Sprechübungen steht Dietmar Wunder bereit. Seine Stimme kennt jeder – er ist die Synchronstimme von Daniel Craig alias James Bond und von Adam Sandler. Die Idee zur App hatte Jeffrey Wipprecht, ebenfalls professioneller Sprecher.

 

Volker Bublitz, Geschäftsführer der verantwortlichen Apps2Go GmbH: “Bereits in unserer Basis-App finden sich elf Übungen, die auf eine bessere Körperhaltung, die richtige Atmung und die optimale Artikulation beim Sprechen hinarbeiten. Weitere Übungen lassen sich leicht über einen In-App-Kauf nachrüsten. Da die Nachfrage bei unseren Anwendern sehr hoch ist, legen wir nun noch einmal nach und stellen ab sofort das Bundle II zur Verfügung – mit fünf neuen Paketen mit weiteren innovativen Übungen.”

 

Nachdem die App “Besser Sprechen” gerade erst auf die Version 2.0 aktualisiert wurde, liegt nun auch das Bundle II vor – mit den Paketen 11 bis 15. Die Übungen bauen auf den Paketen des ersten Teils auf und führen den Kurs auf diese Weise nahtlos fort. Dieses Mal geht es um die folgenden Themen:

 

- Tiefatmung und Atemstütze: Die App zeigt in 8 Übungen, wie es gelingt, die eigene Atemtechnik zu vertiefen und sie gezielt beim Sprechen anzuwenden.
- Stimmsitz und Kraftstimme: Wann klingt eine Stimme hoch oder tief – und wann “sitzt” sie hinten oder vorn? Diese Übungen zeigen es. Sie helfen auch dabei, einmal richtig laut zu werden, ohne dass gleich die Stimme bricht, kiekst, kreischt, knirscht oder schmerzt.
- Vokale: Die deutsche Sprache ist eine der vokalreichsten der Welt. Interessant: In den verschiedenen Dialekten ändern sich vor allem die Vokale. Die 8 Übungen dieses Pakets sorgen für eine besonders klangvolle Aussprache.
- Schnellsprechen: Viele Menschen sprechen so langsam, dass die Zuhörer ungeduldig werden – und schließlich das Interesse verlieren. Beim Schnellsprechen geht es darum, mehr Tempo in die Stimme zu legen und mehr Wörter in der Minute zu sprechen.
- Verdichtetes Sprechen: In diesem Paket erwarten den Anwender 8 Übungen mit Gedichten von Kurt Schwitters, Hermann Hesse, Ernst Jandl, Friedrich Rückert und Friedrich Schiller. Alles, was die Nutzer bisher an Atemtechnik geübt und an Stimmfülle, Stimmkraft und Artikulationskunst gewonnen haben, können sie hier in Ausdruckskraft und sprachliche Präsenz umsetzen.

 

Besser Sprechen für iPhone und iPad

 

Besser Sprechen für Android

 

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Streets 2.0 für iPhone und iPad jetzt mit höherer Auflösung nutzen!

Seit dem iOS 6.0 ist die Google-Karten-App nicht mehr mit am Bord. Sie wurde gegen ein neu entwickeltes Apple-Äquivalent ersetzt – allerdings ohne den von vielen Anwendern gern genutzten Street View-Modus.


FutureTap reagierte auf die Marktlücke und präsentierte die selbst entwickelte App “Street View”. Im Gegensatz zur “Google Maps”-App funktioniert die FutureTap-Alternative auch auf dem iPad. Eine gute Entscheidung, wie Geschäftsführer Ortwin Gentz weiß: “Inzwischen erfolgt die Hälfte aller unserer App-Aufrufe vom iPad.”


Die App “Street View” ändert nun passend zum Update auf die Version 2.0 den Namen und heißt ab sofort nur noch “Streets”. Auf diese Weise soll die App noch einfacher im App Store aufzufinden sein.

 

“Streets” lässt sich weiterhin direkt aus der Karten-App oder aus ähnlichen Apps heraus aufrufen, um in den beliebten Street View Modus zu wechseln. Der zeigt die von Google fotografierte Ansicht von Häusern und Straßenzügen in einer zunehmenden Anzahl von Städten und Ländern. Dieser Modus erweckt den Anschein, als würde man direkt vor einer Hausfassade stehen. Passend zu vielen Sehenswürdigkeiten bietet “Streets” sogar spezielle Galerie- und Indoor-Panoramen an. Natürlich lässt sich die App auch unabhängig von anderen Karten-Apps verwenden – und bringt eine eigene Karte mit.

 

“Streets” bringt in der neuen Version 2.0 viele Neuerungen mit. Dies sind die wichtigsten:

 

- Anzeige der Street-View-Abdeckung: Bereits in der Übersichtskarte von “Streets” markiert die App automatisch alle Straßen blau, für die bereits eine Street View Abdeckung vorliegt. Auf einen Blick kann der Nutzer nun sehen, ob der 3D-Blick für einen gegebenen Ort überhaupt zur Verfügung steht.
- Anzeige des aktuellen Verkehrs: Alternativ kann die App die aktuelle Verkehrsauslastung mit in die Übersichtkarte einzeichnen. Rot markierte Bereiche weisen auf einen Stau oder auf eine Baustelle hin.
- Kippen und Drehen der Karte: Ab sofort lässt sich die Übersichtskarte in der App kippen oder mit der 2-Finger-Geste drehen.
- Teilen von Panorama-Bildern: Panorama-Bilder, die in der App bereitgestellt werden, lassen sich über E-Mail, iMessage, Twitter und Facebook teilen. Außerdem können die Panorama-Bilder im Fotoalbum gesichert werden. Wer auf die Titelleiste eines Panoramas tippt, kann das Aufnahmedatum ablesen.
- Karten und Satellitenbilder von Google: Statt der Standard-Karte von Apple kommen nun Vektorkarten und Satellitenbilder von Google zum Einsatz. In vielen Regionen ermöglicht dies eine detailgenauere Darstellung. “Streets” bezieht die Street View-Panoramen weiterhin von Google, bietet aber im Vergleich mit der “Google Maps”-App eine höhere Auflösung und Zoomtiefe, sodass sich mehr Details in einem fotografierten Straßenabschnitt einsehen lassen.

 

Streets für iPhone und iPad im App Store
(bis zum 31.7.2013 zum Einführungspreis von 0,89 Euro erhältlich, danach kostet sie 1,79 Euro)

 

Streets

Street View

Werbefreies Fernsehen dank kostenloser App für iPhone und Android!

Bildschirmfoto 2013-05-27 um 09.22.41Nur noch ein Werbeblock bis zur Verkündung des Gewinners, der Auflösung der Quizaufgabe oder der Enttarnung des Mörders …

 

Viele Fernsehzuschauer ertragen die Werbung aber nicht mehr länger und schalten in einer Werbepause sofort um. Das Problem: Wer nicht rechtzeitig den Weg zurück zum ursprünglich geschauten Programm findet, verpasst den Anschluss und schaltet womöglich erst zurück, nachdem die eigentliche Sendung schon wieder ein paar Minuten lang läuft.

 

Die kostenlose App TV Werbefrei richtet sich an alle Besitzer eines iPhones, eines iPads oder eines Android-Geräts. Die App erlaubt es, einen der überwachten Sender zu markieren. Anschließend informiert TV Werbefrei sofort per Push-Nachricht, dass der aktuelle Werbeblock auf diesem Sender sich seinem Ende nähert. Auf diese Weise kann der Fernsehzuschauer punktgenau zurückschalten und verpasst so keine Sekunde seines Programms mehr.

 

TV Werbefrei überwacht acht Sender von 18 bis 23 Uhr:

 

Die werbefinanzierter App TV Werbefrei überwacht zum Start bereits acht TV-Sender, darunter die ARD, das ZDF, RTL, SAT.1, ProSieben, VOX, Kabel Eins und RTL 2.

 

In der Kernzeit von 18 bis 23 Uhr zeigt die App jederzeit den Werbestatus für diese acht Sender an. Grün heißt = Es läuft gerade das reguläre Programm. Grau bedeutet = Es wird zurzeit Werbung ausgestrahlt.

 

Wer per Fingerzeig einen (oder gleich mehrere) Sender markiert, kann das Gerät anschließend aus der Hand legen oder es in die Hosentasche stecken: Der lautstark zu vernehmende Push-Alarm meldet sich den ganzen Abend hinüber deutlich, sobald eine Werbeinsel vorbei ist. Wer das Geräusch hört, kann gleich umschalten – und braucht sein Smartphone oder Tablet gar nicht mehr bemühen.

 

Benjamin Lochmann von der verantwortlichen Benjamin Lochmann New Media GmbH: “Wir beschäftigen tatsächlich Mitarbeiter, die den Abend über fernsehen und immer dann einen Knopf drücken, sobald eine Werbeinsel beginnt oder wieder endet. Das ist doch einmal ein wirklich lustiger Studentenjob, oder? Bewerbungen dafür nehmen wir über die E-Mail: Adressebewerbung@lochmann-apps.de entgegen. Bei Erfolg werden wir die Anzahl der überwachten Sender noch deutlich ausbauen.”

 

Was mich persönlich amüsiert, ist das diese App selber werbefinanziert ist. Wer das aber auch nicht möchte, kann dieses für einen Betrag von 1,79 Euro ausschalten lassen. Wir selber zu Hause haben eine andere Möglichkeit gefunden Filme oder auch Serien werbefrei zu sehen. Wir nehmen sie einfach auf und “spulen” die Werbung in wenigen Sekunden weg, dank Home Entertain.

 

TV Werbefrei für iPhone

TV Werbefrei für Android

 

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BikeCityGuide, die Navi-App für den Radfahrer in der Stadt

Bildschirmfoto 2013-05-24 um 07.08.07Das Grazer Start-up BikeCityGuide tritt für die urbanen Radfahrer ein, die sich im dichten Stadtverkehr der europäischen Metropolen behaupten müssen. Die gleichnamige App BikeCityGuide steht kostenfrei für das iPhone und die Android-Smartphones zur Verfügung. In der App lassen sich Stadtpläne laden, die speziell für Radfahrer optimiert sind und die bei der Turn-by-Turn-Navigation schnell den Weg von A nach B weisen.

 

Die Straßenkarten basieren auf den OpenStreetMaps. Die auch offline (und damit auch Roaming-frei im Ausland) verfügbaren Karten wurden mit Wikipedia-Informationen erweitert, sodass sie auch Auskunft zu Sehenswürdigkeiten in der Stadt geben können. Außerdem haben Fahrradkuriere ihre persönlichen Kenntnisse in die App einfließen lassen, um so dabei zu helfen, die optimalen Strecken speziell für Fahrradfahrer zu berechnen. Auch die Routenberechnung ist übrigens nicht auf eine Online-Verbindung angewiesen.

 

Die benötigten Stadtpläne holen sich die Radfahrer über einen In-App-Kauf in die App. Zurzeit gibt es 32 Stadt-Pakete aus sieben Ländern, darunter für Salzburg, Linz, Zürich, Nürnberg oder Lausanne. Ein City-Pack kostet 4,49 Euro, das erste kann 30 km kostenfrei getestet werden.

 

Gründer und Geschäftsführer Daniel Kofler: “In Graz wird das Städte-Pack übrigens vollkommen kostenfrei angeboten, was von den Radfahrern natürlich sehr gut auf- und angenommen wird. Wir verzeichnen in Graz eine Verzehnfachung der Downloads. Wir stehen übrigens mit weiteren Städten in Verhandlung, um unseren Anwenderinnen und Anwendern auch hier ein kostenloses Navigieren zu ermöglichen.”

 

Die neue Version 2.0 von BikeCityGuide bringt zwei wichtige Neuerungen mit, die sich die Nutzer gewünscht haben:

 

- GPS-Routentracking: Die App zeichnet nun die gefahrenen Strecken auf, um sie anschließend über das Internet auf den BikeCityGuide-Server zu übertragen. Registrierte Anwender können ihren “Dashboard” im Web-Browser öffnen und hier eine Übersicht aller aufgezeichneten Fahrten einsehen. Eine automatisch geführte Statistik wertet die Fahrten sogar aus.
- Individuelle Profile: Jeder Radfahrer hat seine ganz eigenen Präferenzen. Während der eine gern verkehrsarme Schleichwege nutzt, möchte der andere lieber auf den großen Hauptstraßen schnell zum Ziel gelangen. Um diese individuellen Ansprüche zu berücksichtigen, bietet BikeCityGuide ab sofort drei Profile an – “sicher”, “schnell” und “normal”. Außerdem gibt es Profile für die drei Radtypen “Citybike”, “Mountainbike” und “Roadbike”. Abhängig vom gewählten Profil passt die App automatisch die Strecken an, die sich diesem Radtyp zumuten lassen.

 

Daniel Kofler: “Für nachfolgende Versionen arbeitet wir bereits an einer Fahrtenbuchfunktion, die bei der Steuererklärung eingesetzt werden kann – und an Community-Funktionen zur Optimierung der Routenplanung. Unser Spruch ‘Von Radfahrern für Radfahrer’ bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Wir sind auch an Forschungsprojekte zur iterativen Verbesserung des Routings beteiligt. Dabei geht es etwa darum, das Routing gezielt an die Ampelschaltung vor Ort anzupassen.”

 

BikeCityGuide für iPhone

 

BikeCityGuide für Android

 
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Mach den Nährwertcheck per iPhone oder iPad

Aus Angst vor Mangelernährung greifen immer mehr Menschen zur Vitaminpille – dabei enthält eine abwechslungsreiche Ernährung alles, was der Mensch benötigt. Es lohnt sich also, einen genaueren Blick auf seine Ernährung zu werfen. Dabei hilft die neue Universal-App Nährwertcheck, die sich auf dem iPhone und auf dem iPad installieren lässt.

Die App kennt die 700 wichtigsten Lebensmittel, die in Kategorien wie beispielsweise “Fisch”, “Obst”, “Gemüse”, “Fleisch und Wurst” oder “Milchprodukte” unterteilt sind.

Für jedes Lebensmittel bietet die App ausführliche Nährwertinformationen an – immer bezogen auf 100 Gramm. Ein Blick reicht aus, um den Brennwert oder Eiweißgehalt abzulesen, oder die enthaltenen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente in Erfahrung zu bringen. Sämtliche Daten stehen in einer übersichtlichen, anpassbaren Tabelle zur Verfügung.

Nährwertcheck: Sortieren nach Nährstoffgehalt, Finden anhand von Bedingungen

Die Nährwertcheck-App listet die Angaben aber nicht nur auf, sondern erleichtert durch nützliche Zusatzfunktionen den Umgang mit diesen Daten:
Es ist ganz einfach möglich, Lebensmittel nach bestimmten Nährwerten sortieren zu lassen. Auf diese Weise kann man schnell alle Lebensmittel mit hohem Kalziumgehalt oder Obst mit hohem Vitamin C-Gehalt identifizieren.

Alternativ kann der Anwender die Funktion “Finden anhand von Bedingungen” verwenden. Sie erlaubt es, eigene Kriterien zu erstellen, um dann alle Produkte in der Liste hervorzuheben, die diesen Vorgaben entsprechen. So spürt man beispielsweise Lebensmittel auf, die reich an Kalzium und Magnesium sind, aber wenig Cholesterin enthalten.

Die Suchkriterien lassen sich beliebig kombinieren und wahlweise auf eine bestimmte Kategorie oder auf alle Lebensmittel anwenden. Fleisch, Fisch, Milch und Eier lassen sich bei Bedarf ausschließen. Tanja Credner, Geschäftsführerin der Baliza GmbH: “Uns war es wichtig, dass die Nutzer alle für sie wichtigen Informationen einfach und schnell ermitteln können. Wir wollten keine App bauen, in der man in tausenden Einträgen und Werten die Orientierung verliert.”

Es ist weiterhin ganz einfach, für alle Lebensmittel eigene Kommentare zu hinterlassen und sie nach dem persönlichen Geschmack zu bewerten. Wer im Urlaub ist, kann sich alle Lebensmittelnamen auch in Englisch, Spanisch, Französisch oder Niederländisch anzeigen lassen. Für alle, die noch mehr Informationen brauchen, bietet der Nährwertcheck Links zu den korrespondierenden Wikipedia-Artikeln der Lebensmittel an.

Nährwertcheck für iPhone und iPad im App Store

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Für kurze Zeit Preisreduziert: Terrain Radar Höhenmesser für das iPhone

Wenn die Kräfte langsam schwinden, freut man sich über jeden einzelnen Höhenmeter, den man beim Wandern, Radfahren oder Spazierengehen nicht mehr überwinden muss.

Wie hoch es noch hinaufgeht, das weiß eine iPhone-App ganz genau. Der “Terrain Radar Höhenmesser” erlaubt es, die Höhe aller Hügel und Berge im Umkreis zu messen. Die spezielle Radar-Technik der App funktioniert dabei sogar noch mit Bergen, die bis zu fünf Kilometer entfernt sein dürfen.

Nach dem Start bringt die App den eigenen Standort via GPS in Erfahrung und markiert ihn in einer Satellitenansicht der Umgebung. Die Ansicht scrollt automatisch mit jeder Bewegung mit und richtet sich in der Blickrichtung aus. So ist es ein Leichtes, die unmittelbare Umgebung aus der Vogelperspektive zu sehen – ein unschätzbarer Vorteil bei der Orientierung. Passend zum Standort wird immer auch die eigene Höhe über dem Meeresspiegel eingeblendet.

In der oberen Hälfte des Bildschirms wird ein Höhenrelief eingeblendet. Hier kann der Anwender genau ablesen, welche Höhenmeter in der aktuellen Blickrichtung noch zu überwinden sind. Dabei kann eine Messung bis auf eine Entfernung von 5.000 Metern erfolgen.

Wie macht die App das? Die Höhen werden von einem Online-Service berechnet. Auf der Basis der GPS-Position und der Kompass-Richtung kann der Dienst exakte, digitale Höhendaten an die App übermitteln – und das weltweit.

Jörg Nestele von der verantwortlichen Firma Nestele Engineering: “Mit der GPS-Höhenmessung oder einem barometrischen Höhenmesser kann bisher nur die Höhe des aktuellen Standortes erfasst werden. Dieser Online-Service bietet nun auch zusätzlich die Möglichkeit der Fernerkundung.”

“Terrain Radar Höhenmesser” bis Ende Mai nur 89 Cent!

“Terrain Radar Höhenmesser” 1.2 (1,9 MB) ist ab sofort im iTunes App Store verfügbar. Die iPhone-App steht u.a. in deutscher Sprache in der Rubrik “Navigation” bereit. Die App ist bereits für das iPhone 5 optimiert, sie setzt das iOS 5.0 oder höher voraus. “Terrain Radar Höhenmesser” kostet regulär 1,79 Euro. Zur Feier des neuen Updates und zum Start der Outdoor-Saison kostet die App bis Ende Mai nur 0,89 Euro.

Terrain Radar Höhenmesser im App Store

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Das alternative Adressbuch Contaqs ist nun auch für das iPad erhältlich!

Aus dem iPhone-Adressbuch Contaqs wird nun eine Universal-App. Das bedeutet: Die optisch sehr modern gestaltete Kontaktverwaltung steht ab sofort auch auf dem iPad zur Verfügung. Klar, dass die größere Display-Fläche gleich genutzt wird, um ein besonders schönes Design für die Ansicht der Adressen zu verwenden.

Wie funktioniert der App-Bruder der bekannten Terminverwaltung miCal? Ganz einfach: Die bereits auf dem Gerät vorhandenen Adressen werden automatisch in die App importiert und stehen sofort nach dem Start von Contaqs zur Verfügung.

Contaqs bringt eine ganze Reihe besonderer Funktionen mit. So ist es in der App möglich, beliebig viele Gruppen anzulegen, um auf diese Weise etwa “Geschäftspartner” von “Freunden”, “Ärzten” oder der “Familie” zu trennen. Das Anlegen virtueller Gruppen macht Sinn: So ist es etwa möglich, SMS-Botschaften und E-Mails an alle Mitglieder einer Gruppe auf einmal zu versenden.

Wer möchte, kann besonders wichtige Adressen als Favoriten markieren, sodass sie sich in einer eigenen Gruppe wiederfinden und so besonders schnell aufrufen lassen. Ebenso ist es möglich, das mobile Programm mit der Suche nach Duplikaten zu beauftragen. Die doppelten Datensätze lassen sich leicht entfernen. Eine interne Backup-Funktion sichert die gesamte Datenbank in einer VCF-Datei und schickt diese per Mail z.B. auf den Desktop-Rechner.

Gern lädt Contaqs auch einen Kalender der anstehenden Geburtstage, sodass kein Jubeltag in Vergessenheit gerät. Wer möchte, kann sich aktiv an diese wichtigen Termine erinnern lassen.

Zwei besondere Funktionen: Die Fotos, die mit einem Kontakt verknüpft sind, lassen sich mit einer Zoom-Funktion vergrößern. Außerdem sucht die App nach Kontakten, die sich gerade in der Nähe befinden, und zeigt sie auf einer Karte an. Zusätzlich lassen sich auch gleich alle Kontakte aus der Datenbank in einer Karte visualisieren. Eine Telefontastatur zum manuellen Wählen von Nummern, eine beliebige Sortierung der Listen und sogenannte Smartlisten z.B. für die Anzeige der Kontakte ohne Rufnummer oder E-Mail-Adresse runden die App ab.

Contaqs im App Store