Gestern war ich mit meinem besten Freund und Schrauberkönig Christophe im Elsass unterwegs. Die Route des Crêtes, die Vogesenkammstraße, war unser Ziel. Wettertechnisch sah es ziemlich nach einer alten Waschküche aus, aber angeblich sollte es auf den Bergen ja besser sein. So war unsere Hoffnung.
Es war nass, nebelig und auch temperaturtechnisch unangenehm (ca. 5 Grad), als wir gegen 8:30 Uhr losgefahren sind. Erst im Elsass ab einer Höhe von ca. 600 Meter wurde die Lage besser. Das Wetter veränderte sich innerhalb von nur wenigen Höhenmetern, von einer grauen Suppe mit Sichtweite von vielleicht 10 Meter, zu purem Sonnenschein, glasklarer Luft und einer Fernsicht, die einfach nur atemberaubend war.
Hier nun einige Bilder von der Tour, die wie immer mit dem iPhone 5 gemacht worden sind. Diese kann man durch anklicken vergrössern. Viel Spass damit.
So sah es aus, als man langsam aus der nasskalten Nebelsuppe rauskam.
Mit jedem Höhenmeter wurde es besser und dann war auf einmal Sonnenschein zu sehen.
Mit einer tollen Fernsicht wurde man weiter oben dann belohnt.
Kleine Pause am Lac Blanc.
Im Hintergrund etwas schwach zu erkennen sind die Schweizer Alpen, selbst den Mount Blanc konnte man sehen. Einfach toll!
Einige Kühe haben die warmen Sonnenstrahlen auch genossen.
Auf der ganzen Route des Crêtes wurden wir mit vielen Postkartenbildern beschenkt.
Hier ein weiteres Bild.
Doch irgendwann mussten wir wieder nach Hause und so fuhren wir aus dem tollen Sonnenschein von den Bergen, wieder in das kalte nasse Grau der Täler. Abschließend können wir aber jedem die Route des Crêtes empfehlen.









Pingback: Mein Schwarzwald und meine Guzzi Teil 5 | homawida