Manchmal stelle ich mit entsetzen fest, dass noch etwas Restmonat am Ende meines Geldes habe. Oder im Klartext, die Tage bis zum nächsten Lohn muss der Gürtel enger geschnallt werden. Dabei habe ich doch gar nichts Grosses gekauft!
Doch es sind nicht immer die grossen Dinge die uns ein Loch in den Geldbeutel brennen. Sehr häufig liegt es einfach daran, dass wir die Übersicht etwas verloren haben, wo überall wir Geld ausgeben. Da ist ein gut geführtes Haushaltsbuch eine sinnvolle Anschaffung, die sich schnell bezahlt macht.
“Es ist unfassbar, wie teuer alles in diesem Jahr geworden ist. Der teuerste Tankmonat aller Zeiten ist nur ein undankbarer Rekord von vielen, die beklagt werden müssen.
Aus diesem Grund lohnt es sich nun erst recht, die eigenen Finanzen im Auge zu behalten. MoneyControl hilft dabei. In der mobilen App ist es ganz leicht, neue Ausgaben genau in dem Moment zu verbuchen, in dem sie anfallen – etwa an der Supermarktkasse, im Restaurant oder im Kino. Diesen regelmäßigen Griff zum iPhone gewöhnt man sich ganz schnell an. Dafür haben die Anwender nun aber auch stets eine exakte Aufstellung passend zu ihren Ausgaben zur Hand. Wiederkehrende Einnahmen werden natürlich automatisch verbucht.
Einnahmen und Ausgaben lassen sich in der App auf verschiedene Kategorien verteilen. So wird ganz schnell klar, wo das ganze Geld des Monats geblieben ist. Ein buntes Kuchendiagramm visualisiert die Zahlen und zeigt so etwa auf, wie viel Geld für das eigene Hobby, das Auto oder für Restaurantbesuche aufgewendet wurde. Die App ermöglicht dabei die Verwaltung eines persönlichen Budgets.
Eine Besonderheit in der Passwort-geschützten App ist die Möglichkeit, alle Ausgaben und Einnahmen einzelnen Personen oder Gruppen zuzuweisen. So kann etwa genau gesehen werden, welche Familienmitglieder wofür Geld ausgeben. Und wie viel!
MoneyControl 3: iCloud, iPhone 5, Universal-App MoneyControl 3 liegt ab sofort im App Store vor. Seit der Version 1.0 hat sich einiges getan. Dies ist neu:
Universal-App: MoneyControl liegt ab sofort als Universal-App vor, kann also auf dem iPhone ebenso wie auf dem iPad genutzt werden. Es ist nicht nötig, eine eigene HD-Version nur für das iPad zu kaufen.
iPhone 5: Die neue Version kommt bereits bestens mit dem neuen iPhone 5 zurecht und passt sich an die höhere Auflösung an.
iCloud Synchronisation: Die Idee ist ab sofort: Neue Daten auf dem iPhone erfassen und auf dem iPad auswerten. Dank der echten Synchronisation über die iCloud liegen auf beiden Geräten immer die neuesten Daten vor. Intern werden nun auch automatische Backups erzeugt.
Sparkonten: Einzelne Konten lassen sich ab sofort als “Sparkonto” bezeichnen. Das führt dazu, dass die hier deponierten Gelder nicht in das Budget eingerechnet werden, das für Ausgaben zur Verfügung steht.
Abweichender Finanzmonat: Der Monatsstart kann nun auch auf den Tag des Gehaltseingangs gelegt werden.
Datenbank-Export: Bislang ließen sich die erfassten Daten als CSV-Datei über das WLAN an den PC senden – etwa zur weiteren Auswertung in Excel. Nun lassen sich die CSV-Dateien auch per Mail versenden.
Verschiedene Konten: Die App verwaltet nun Kontostände von verschiedenen Konten, darunter auch “Bargeld”, “Kreditkarte” oder “Girokonto”.
Stefan Dörhöfer von der verantwortlichen Priotecs IT GmbH: “Über eintausend 5-Sterne-Bewertungen im App Store geben unserem Konzept Recht: Wir haben trotz aller Neuerungen immer versucht, die App einfach zu halten, sodass jeder Anwender sofort damit arbeiten kann. Denn ein Haushaltsbuch macht nur dann Sinn, wenn man es regelmäßig pflegt und nicht nach ein paar Tagen die Lust daran verliert.””
Die Universal-App MoneyControl kostet zum ausprobieren nichts. Das Programm kann bei Gefallen für 1,59 Euro als In-App-Kauf zur Vollversion freigeschaltet werden. Ohne Freischaltung verwaltet die App nur bis zu 20 Buchungen pro Monat, was für die meisten nicht unbedingt ausreicht.



