Daily Archives: February 3, 2012

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Erinnerung: Hier könnt ihr Navi-Software für das iPhone/iPad im gewinnen!

Ich wollte euch nur noch mal kurz an die Verlosung erinnern, die derzeitig auf homawida.de stattfindet. Mit etwas Glück habt ihr die Chance auf eine kostenlose Profi-Navigationssoftware für euer iPhone oder auch iPad.

 

Was ihr dazu machen müsst, wird euch auf dieser Seite erklärt. Der Einsendeschluss ist morgen (Samstag) Abend um 23:59. Schon am Sonntag werde ich den Gewinner oder die Gewinnerin benachrichtigen und den Promocode im Wert von fast 50 Euro versenden.

 

Ich wünsche euch viel Erfolg!!!
 
Die Kollegen von ifun.de zeigen euch, was ihr bei mir gewinnen könnt:

 

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Fun: Frostschaden am iPhone simulieren!

Die derzeitigen Temperaturen veranlassen doch manchen iPhone-Besitzer das Smartphone relativ nah am Körper zu tragen, um es vor Frostschäden zu bewahren.

 

Wer seine Freunde etwas „schocken“ will, sollte sich mal die App icePhone ansehen. Mit ihr könnt ihr in kurzer Zeit euer iPhone „einfrieren“ lassen.
 
Dazu erstellt ihr einfach ein Bild vom Homescreen eures iPhones. Das geht ganz einfach: Ihr müsst dazu nur den Ein-Aus-Schalter drücken und einmal den Homebutton, fertig ist das Bild. Ihr könnt natürlich auch jedes andere Bild aus eurer Galerie verwenden. Doch der Gag kommt am besten mit dem Homescreen. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
 
Mit der App icePhone könnt ihr nun dieses Bild „einfrieren“ lassen, indem ihr in das Micro vom iPhone reinpustet. Je nach Stärke wird das Display mehr oder weniger täuschend mit einer virtuellen Eisschicht überzogen. Es stehen einem 10 verschiedene Vereisungsmöglichkeiten zur Verfügung.
 
Der Gag an der Sache ist, man kann das iPhone jetzt von dieser vermeintlichen „Eisschicht“ durch die Berührung vom „warmen“ Finger befreien. Dabei kann man in dieser App sogar die „Fingertemperatur“ einstellen mit der das iPhone vom „Eis“ befreit wird. Bei den winterlichen Temperaturen die gerade herrschen, kann man damit seine Freunde echt überraschen

 

Die App icePhone kostet schlappe 79 Cent und steht im App Store zum Download zur Verfügung. Ich wünsch euch viel Spass mit dieser App, denn damit kann man schon manchen Freund auf das “Glatteis” führen. :-)

 

Damit ihr seht was ich meine, habe ich für euch ein Video gefunden, wo ihr alles genau erklärt bekommt.

 

 

 

 
 

GForm_PRO

Der ultimative Schutz für das iPad (Videos)

Schnell ist es passiert: Das hochwertige Tablet fällt herunter und das empfindliche Glas des Displays bricht, wird zerkratzt oder das Gehäuse nimmt Schaden. Das ab sofort erhältliche neue G-Form Extreme Sleeve des Zubehörspezialisten Forward Industries bietet dagegen maximalen Schutz. Die wirklich innovative Schutzhülle für das Apple iPad wurde speziell so konzipiert, um auch den höchsten Belastungen, Schlägen und tiefen Stürzen auf harte Oberflächen standzuhalten.
 
In herstellereigenen Tests überstand das iPad mit dem G-Form Extreme Sleeve unbeschadet unter anderem den Aufschlag auf Beton aus rund 20 Metern Höhe, den Aufprall einer fünf Kilo schweren Bowling-Kugel sowie den Wurf aus einem fahrenden Auto bei ca. 180 km/h.

 

Im Unterschied zu herkömmlichen Schutzhüllen mit harter Oberfläche ist der revolutionäre, flexible Schutzpanzer aus Poron XRD Kunststoff in der Lage, bis zu 90 Prozent der einwirkenden Energie zu absorbieren.

 

„Das G-Form Extreme Sleeve bietet den derzeit wahrscheinlich bestmöglichen Schutz für das iPad“, erklärt Patrick Kastelic, Regional Director DACH, Italy & CEE von Forward Industries. „Die durchgeführten Tests in Extremsituationen, die wir natürlich nicht zur Nachahmung empfehlen, machen deutlich, wie gut das Case für die ganz normalen Alltagsbelastungen, Stöße und Stürze gerüstet ist. Bislang nur in den USA verfügbar, sind die Sleeves jetzt endlich auch für deutsche Käufer offiziell vor Ort erhältlich.“

 
Forward G-Form Extreme Sleeve bei amazon
 
Die folgenden Videos zeigen euch, was dieses G-Form Extreme Sleeve alles aushalten kann. Einen besseren Schutz für das iPad, oder dem iPad 2, gibt es derzeit wohl kaum.
 

 

 

 

 

 
 

Nolwenn-Leroy

Nolwenn Leroy – Bretonne (Videos)

Das Album und die Künstlerin die ich heute euch vorstellen möchte, kennt wohl kaum die breite Masse hier, noch nicht. In unserem Nachbarland Frankreich dagegen ist sie schon lange ein Star.

 

Es handelt sich um die aus der Bretagne stammende Sängerin und Komponistin Nolwenn Leroy. Per Zufall bin ich auf sie gestossen und ganz besonders ihr aktuelles Album „Bretonne“ hat es mir angetan.

 

Das mag vielleicht daran liegen, das ich auch ein Freund der Musik bin, die einen irischen Touch/Einschlag besitzt, wie von The Corrs oder auch Clannad. Wobei ich eigentlich persönlich nicht viel mit der französischen Sprache anfangen kann, aber auch die wenigen französischen Songs auf dem Album “Bretonne” mag sogar ich.*lach*

 

Aber hier gibt es neben der franösische Sprache auch Bretonisch, Gälisch sowie zwei englische Klassiker zu hören. Wer die Kombination zwischen keltischer Musik und Pop mag, ist hier vollkommen richtig. Mna na h-Eireann zum Beispiel ist ein Lied in gälischer Sprache aus dem 18. Jahrhundert, geschrieben zu Ehren irischer Frauen, die Seite an Seite mit ihren Männern für die Unabhängigkeit ihres Landes kämpften. Stärke, Beharrlichkeit und ein Bewusstsein für die eigene Herkunft sind einige der Themen auf dem Album “Bretonne”.

 

Derzeit höre ich dieses Album mehrfach am Tag und habe natürlich auch den einen oder anderen Lieblingssong. Diese findet ihr weiter unten in den Videos.

 

Was mich etwas irritiert hat war der Umstand, dass dieses Album erst seit Januar in Deutschland erhältlich ist. In Frankreich war es schon im Dezember 2010 im Handel und wurde zwischenzeitlich über 800.00 Mal verkauft. Mit gut einjähriger Verzögerung kann man das Album „Bretonne“ nun auch hier kaufen, was mich sehr freut.
 
Nolwenn Leroy bei amazon
 
Nolwenn Leroy bei iTunes
 

Hier nun einige Videos die euch vielleicht erklären warum ich dieses Album so mag: