Daily Archives: November 29, 2011

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Geld verdienen mit der Streetspotr-App für das iPhone (Video)

Die Idee dahinter: Es gibt Unmengen winziger Jobs, die sich nur deswegen nicht zeitnah und kostensparend realisieren lassen, weil es zu aufwändig wäre, extra einen Mitarbeiter vor Ort zu schicken: Wenn z.B. eine Firma durch ein Foto überprüfen möchte, ob ihr Produkt im Einzelhandel passend platziert wurde. Einem Bewertungsportal noch der Cocktailtest der Bar in einer weit entfernten Stadt fehlt. Oder ein Anwalt einen Fall von Verschmutzung durch Graffiti dokumentieren will. Viele Menschen halten sich aber sowieso mit ihren Smartphones gerade in der Nähe auf und könnten das schnell und einfach erledigen.

 

Genau das nutzt Streetspotr (www.streetspotr.com): Firmen aller Art schreiben über die Plattform ortsgebundene Mikrojobs aus. Anwender, die die App installiert haben und an dieser Stelle vorbeilaufen oder -fahren, helfen mit kleinem Zeitaufwand aus. Streetspotr überprüft den Job und zahlt je nach Komplexität der Aufgabe anschließend Bares, mindestens jedoch 2,50 Euro, auf ein PayPal-Konto. Um Geld quasi im Vorbeigehen zu verdienen, muss sich ein Streetspotr aber erst einmal beweisen: Mit kleinen Aufgaben, die ihm anfangs nur Erfahrungspunkte (StreetPoints) und Auszeichnungen einbringen, bevor er sein Ansehen spielerisch nach und nach verbessert.

 

Betatest der App Streetspotr startet jetzt in München, Hamburg, Berlin und Nürnberg

Es braucht Zeit, einen umfassenden Fundus an topaktuellen Mikrojobs aufzubauen. Aus diesem Grund startet zunächst ein geschlossener Betatest in den Städten München, Hamburg, Berlin und Nürnberg.

 

Jeder Anwender kann sich natürlich schon jetzt die App besorgen und sich kostenfrei dort oder auf der Homepage bei Streetspotr anmelden. Weitere Städte werden nach und nach hinzugeschaltet und die Bewerber über alle Kommunikationskanäle auf dem Laufenden gehalten.

 

Holger Frank, neben Werner Hoier einer der beiden Geschäftsführer der Streetspotr GmbH & Co. KG: “Wir sind der festen Meinung, dass Streetspotr innerhalb kürzester Zeit Mittler sein wird zwischen Firmen, die dringend einen kleinen Job zu erledigen haben, und Mikrojobbern, die Spaß daran haben, sich unterwegs etwas dazu zu verdienen. Gerade in Großstädten kann man es auf diese Weise zu einem kleinen Einkommen bringen, insbesondere, weil bewährte Streetspotr nach und nach immer höher dotierte Mikrojobs angeboten bekommen.”
 
Die App Streetspotr ist kostenlos im App Store erhältlich. Ich wünsche viel Erfolg beim Geld verdienen.
 

 

 

 

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Versteigerung: Bilder von Apples Gründungsvertrag bei Sotheby’s

Das Auktionshaus Sotheby’s ist immer wieder für die etwas anderen, oder auch spektakulären Auktionen bekannt geworden. Dieses Mal werden wohl einige Apple-Fans mit der dicken Geldbörse am 13. Dezember nach New York schauen, oder direkt vor Ort sein.

 

Denn bei Sotheby’s kommt der Original-Apple-Gründungsvertrag unter den Hammer! Wie simpel dieser aussieht, zeigen die Bilder aus dem offiziellen Katalog von Sotheby’s.

 

Es handelt sich bei dieser Auktion um fünf einfache DIN A4 Seiten, von denen aber nur drei den eigentlichen Vertrag ausmachen. Dieser ist einfach per Schreibmaschine getippt worden und wurde von den Gründungsmitgliedern Steve Wozniak, Steve Jobs und Ronald Wayne unterschrieben. Als Datum steht der 1. April auf diesem, durchaus historischen, Dokument.

 

Ronald Wayne stieg aber schon nach kurzer Zeit wieder aus, er hatte wohl damals „kalte Füsse“ bekommen. Auch dieser Ausstieg ist dokumentarisch festgehalten und gehört zum Auktionsumfang dabei.

 

Sotheby’s selbst schätzt den Wert zwischen 100.000 und 150.000 US-Dollar ein. Wer der Verkäufer dieser Papiere ist, dazu hüllt sich das Auktionshaus in Schweigen.

 

Wenn ihr also für einen Apple-Fan ein einzigartiges Weihnachtsgeschenk sucht, hier hättet ihr was. Man sollte natürlich das nötige „Kleingeld“ haben.

 

 

 

 

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Heisse Sache: iPhone „explodiert“ nach Flugzeuglandung (Foto)

Etwas mulmig mag es den Passagieren auf dem australischen Inlandsflug von Lismore nach Sydney schon gewesen sein. Denn nach der eigentlichen Landung vom Flug ZL319 der australischen Fluggesellschaft Regional Express, hat sich ein iPhone 4 so weit erhitzt, das es rot glühend wurde und starker Rauch aus dem Gerät gestiegen ist.

 

Ein umsichtiger Flugbegleiter „löschte“ das iPhone noch vor Ort, wobei aus der Pressemitteilung nicht erkennbar ist, wie er das gemacht hat.

 

Auch ist nicht sicher, ob es sich um ein iPhone 4 oder sogar um ein iPhone 4 S handelt. Auf dem Bild kann man nur erkennen, dass das Glas auf der Rückseite stark beschädigt ist und da wo der Akku im iPhone sitzt, es eine schwarze Verfärbung/Verformung aufweist.

 

Ob das iPhone nun an war, oder sich im Flugzeugmodus befand ist auch nicht klar. Das dieser Vorfall die Flugsicherheitsbehörden auf den Plan rufen wird, dürfte klar sein. Wir wollen hoffen, das dieses mehr oder weniger ein Einzelfall bleibt. Apple selber hat sich zu diesem Vorfall noch nicht geäussert.